News Ticker

Nordhausen

Die Namen der Lehrer in Krimderode

26. Januar 2010

Aus der Ortschronik des Dorfes Krimderode von W. Vahlbruch: 1574-1592 Kirchen- und Schuldiener Johannes Blasii 1670-1675 Hans Lüdicke, Schuldiener aus Nordhausen 1675-1676 [...]

Vom Salzaer Zimmermann zum Architekt

10. Januar 2010

Es ist eine jener unglaublichen Geschichten, die das Leben manchmal so schreiben kann. Robert Otto, ein Zimmermann aus Salza, zog einst aus, um dann Prachtbauten für Opel, [...]

Die Familie Engelbrecht in Ilsenburg

14. September 2009

Seit Jahrhunderten ist der Name Engelbrecht eng mit der Geschichte Ilsenburg verknüpft. Peter Engelbrecht war gräflich Schwarzburgischer Amtsschösser zu Sondershausen, [...]

Rüdigsdorf und Krimderode – Abstammungsorte unzähliger Liesegangs

24. Juli 2009

Als Reichsdorf unterstand Rüdigsdorf bis 1436 nicht dem Gaugericht, sondern dem Gerichte des Heiligen Reiches Stuhl Nordhausen. Alljährlich hatte man um Pfingsten herum von jedem Pfluge eine Fuhre Steine (Zollsteine) zum Bau der Stadtmauer nach Nordhausen zu liefern. Die Reichsdörfer brauchten an die Reichsstadt keine Zollabgaben zu entrichten. Der letzte Grenzstein zwischen Rüdigsdorf und Nordhausen hieß „der arme Sünderstein“, weil an ihm die Verbrecher zwischen Stadt und Graf ausgetauscht wurden. Zu Krimderode ist zu berichten, Dorf und Rittergut waren altes Reichslehen. Es unterstand ebenfalls bis 1436 dem Reichsschulzen zu Nordhausen, an den es jährlich ¼ M Silbers und 4 Schock Wellholz zu liefern hatte. 1436 kaufte es der Ritter von Bula. Die Stolberger Grafen ließen sich dann mit Krimderode belehnen. Lehnsleute der Stolberger waren die „von Bendeleben, von Berlepsch und von Wurmb“. Das Gut hatte die Polizei, die bürgerliche und hochnotpeinliche Gerichtsbarkeit im Ort. 1759 geschah hier die letzte Hinrichtung. 1850 wurde die Gerichtsbarkeit des Gutes aufgehoben. 1839 wurde das Rittergut Eigentum durch Ablösung der Stolberger Lehnshoheit. [...]

Pfarrer Liesegang in Leimbach

19. Juli 2009

Leimbach, ein altes Reichsdorf gehört mit zu den ältesten Ansiedlungen unserer Heimat. Bei dem zerstörten Dorfe Grumbach soll eine uralte Dingstätte gewesen sein. Als [...]
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