Beiträge zum Stichwort ‘ Neumark ’

Die gutsherrlichen und bäuerlichen Rechtsverhältnisse in der Mark Brandenburg vom 16. bis 18. Jahrhundert

Inhaltsübersicht: Grundlagen der gutsherrlich-bäuerlichen Rechtsverhältnisse durch die Kolonisation ( Der Bauer gilt als Unterthan des Ritters seit dem 13. Jahrhundert) Verschärfung der bäuerlichen Unterthänigkeit seit dem 15. Jahrhundert mit Beschränkung der Freizügigkeit, dem Gesindezwangsdienst und des bäuerlichen Besitzrechtes. Die Stellung der damaligen Juristen, die 3 Klassen der ländlichen Bevölkerung: die Lehn- und Freibauern, die Leibeigenen und die gemeinen Bauern. Die Bauern in der Neumark, Legungs- und Expulsionsrecht des Adels, die Entwicklung in Schwedisch-Pommern, die Lassiten.



Die Kirchenbücher der Neumark, der Kreise Sternberg, Züllichau, Schwiebus, Krossen

Übersicht des Bestandes an Kirchenbüchern aus der Superintendentur Arnswalde, Frankfurt an der Oder, Friedeberg, Königsberg, Krossen, Küstrin, Landsberg, Soldin, Sonnenburg, Sternberg, Züllichau sowie vorhandene Akten, Bücher und Urkunden in den Pfarrarchiven.



Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Neumark

Von den Jahresbüchern des Vereins für Geschichte der Neumark (Neue Folgen der Schriften) habe ich die drei nachfolgenden Ausgaben ausgewühlt. Es sind die Hefte 3 bis 5 aus den Jahren 1926-1928. Sie handeln von den Hufenklassifikationen 1718 und 1719 aus den Beiträgen zur Familien- und Wirtschaftsgeschichte der neumärkischen Landgemeinden, herausgegeben mit Unterstützung der Historischen Kommission. Die Grundlage der persönlichen, dienstlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse in den Landgemeinden bildete die Dorfordnung. Sie hatte Geltung für eine Provinz, berücksichtigte aber auch in Sonderbestimmungen für einzelne Bezirke deren Eigenheiten, durch  [...]



Lebensläufe aus Leichenpredigten

Leichenpredigten-Handwerker

Lebensläufe aus Leichenpredigten gewähren manchen wertvollen Einblick in das damalige Leben der verschiedenen Stände, insbesondere in kultureller Hinsicht. Bei Handwerkern und Kaufleuten erzählen sie uns, wie und wo sie ihre Ausbildung erworben haben, in welchem Lebensjahr die Lehre begann. Diese Lebensläufe sind ferner ein deutlicher Spiegel für die Wanderlust der Kauf- und Handwerksgesellen und der akademischen Jugend. Trotz überaus schwieriger Verkehrsverhältnisse durchquerten sie das Reich und oft ganz Europa. Manche haben fern des Elternhauses eine neue Heimat gefunden. Auch über die Handelsbeziehungen erhalten wir durch Leichenpredigten  [...]