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	<title>Das Thema in diesem Blog heißt Genealogie und Familienforschung &#187; Nationalsozialismus</title>
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	<description>Angeboten werden Familiengeschichten, Stammtafeln, Lexika, Heraldik, Adel, Beiträge zur Orts- und Regionalgeschichte sowie eine Genealogische Datenbank</description>
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		<title>Linksammlung Militärgeschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 10:30:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Feldpostbriefe: Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation besitzt weltweit die umfangreichste erschlossene Sammlung von deutschen Feldpostbriefen. Feldpostbriefe gehörten bereits zu den ersten Sammlungsstücken des 1872 von Generalpostdirektor Heinrich Stephan gegründeten Reichspostmuseums, des ersten Postmuseums der Welt. http://www.museumsstiftung.de/feldpost/ Feldzeitungen aus dem 1. Weltkrieg: Mit der Einführung der &#8220;Feldpressestelle&#8221; im Frühjahr 1916 verschaffte sich die Heeresführung umfassenden Zugriff auf die Feldzeitungen. Sie unterwarf die Veröffentlichungen einer strengen Zensur und produzierte zudem eigenständige Artikel zum Abdruck. Da es für die Soldaten kaum Quellen gab, sich über die politische Lage&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/kriegsgeschichte.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Foto der Woche</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 21:17:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[© by Strucki   In Überlingen wurde im Herbst 1944 ein Aussenlager des Konzentrationslagers Dachau eingerichtet. Ungefähr 800 Häftlinge hatten unterirdische Stollen in die Felsen westlich von Überlingen zu sprengen, damit die Friedrichshafener Rüstungsbetriebe ihre Produktion fortsetzen konnten. Dabei starben mindestens 168 Menschen an den Folgen dieser Zwangsarbeit &#8211; misshandelt und unterernährt.  Die Toten wurden im Krematorium Konstanz verbrannt. 97 Opfer wurden einfach verscharrt in einem Massengrab im Überlinger Waldstück Degenhardt. Im Jahre 1946 begrub man sie auf dem gegenüberliegenden Friedhof. Webseite des Künstlers: Panoramio]]></description>
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		<title>Opfer nationalsozialistischer Verfolgung an der Technischen Hochschule Braunschweig 1930 bis 1945</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:36:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den Jahren 1930 bis 1945 wurden mehr als fünfzig Hochschulangehörige teils aus rassistischen, doch hauptsächlich aus politischen Gründen an der Technischen Hochschule Braunschweig verfolgt. Am 24. Juni 2010 gedenkt die TU in feierlichem Rahmen dieser Opfer. Präsentiert wird außerdem die von Michael Wettern und Daniel Weßelhöft erarbeitete Studie &#8220;Opfer nationalsozialistischer Verfolgung an der Technischen Hochschule Braunschweig 1930 bis 1945 Quelle: Strominski, Lars: erschienen in Braunschweig: Universitätsarchiv 2010]]></description>
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		<title>Franz Schwede-Coburg: Ein Lebensbild des Gauleiters und Oberpräsidenten von Pommern</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:07:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Thema Aufarbeitung! Franz Reinhold Schwede * 5. März 1888 in Drawöhnen im Kreis Memel, Ostpreußen; +19. Oktober 1960 in Coburg, war ein nationalsozialistischer Politiker und wurde in Coburg am 28. August 1930 als erster Parteigenosse Bürgermeister einer kreisfreien Stadt. Von 1934 bis 1945 war er Gauleiter der NSDAP in Pommern. Schwede verhinderte am Ende des Zweiten Weltkrieges eine rechtzeitige und geordnete Flucht der Zivilbevölkerung in Pommern vor der heranstürmenden Roten Armee, setzte sich aber selbst rechtzeitig mit einem Schiff von Saßnitz am 4. Mai&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/gauleiter-schwede-coburg.html">[...]</a>]]></description>
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