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Rüdigsdorf et Krimderode – Descente de Liesegang Type d'innombrables

Comme un village impérial était sous Rüdigsdorf à 1436 pas le Gaugericht, mais le jugement du Saint-Empire président Nordhausen. Chaque année, nous avons eu autour de la Pentecôte de chaque charrue une charge de briques (Morceaux d'un pouce) à fournir pour la construction des murs à Nordhausen.

Le royaume de villages a pris à la ville impériale de droits de douane sont payables. La pierre de cette dernière limite entre Rüdigsdorf et Nordhausen a été appelé «le pauvre pécheur Pierre", parce que les criminels ont été échangées entre lui et le comte Ville.

Zu Krimderode ist zu berichten, Village et du manoir étaient vieux royaume féodal. Il a également levé en vertu de 1436 le royaume de maire à Nordhausen, à laquelle il chaque année ¼ M et de l'argent 4 Bois devait livrer onde de choc.

1436 Il a été acheté par les Chevaliers de Bula. Le comte Stolberg pourrait alors emprunter avec Krimderode. Les vassaux de Stolberg, le "de Bendeleben, von Berlepsch et Wurmb ". Le Bon, la police avait, la juridiction civile et grincer les dents en place. 1759 La dernière exécution a eu lieu ici. 1850 a été de la compétence des produits retirés. 1839 le manoir a été détenue par le remplacement de la suzeraineté de Stolberg.



Die Bettlershayner Kommune und das Steinmühlental

Einer unserer Vorfahren (Johann Königerodt, eigentlich Liesegang) hatte sich von Königerode nach Appenode begeben (R. Liesegang, alias Königerod) davon jene Namen. Il était 1645 Aedituus (Küster, Kirchner, Kirchvater, Glöckner, Mesner) am Frauenberge zu Nordhausen; darauf 1657 am Petersberge, woselbst er 1682 in einem Alter von 73 Jahren an der Pest starb. Appenrode war vor dem Flegler-Krieg nur ein unbedeutendes Dörflein, dass vielleicht aber schon Pfarrkirche war. Mais 1412 die Flegler alle kleinen Dörfer in der Grafschaft (ungefähr 15 an der Zahl) zu Grunde richteten,  [...]



Willi Behrens aus Techentin

Meinen Großvater Willi Behrens * 20.8.1905, habe ich als großen, sehr starken und (für meine Begriffe) unglaublich charismatischen Mann in Erinnerung. Er war fleißig unbestritten, klug, mutig und streng.

À partir de 27.12.1939 setzte ihn Otto Wenzel, Inhaber einer Holzhandlung in Halle und spezialisiert auf Reichsbahn-Schwellen als Verwalter auf seinen Besitz Berkau ein. (Die komplette Buchhaltung mit allen Quittungen und Briefen aus dieser Zeit ist erhalten geblieben)

Dessen Gemahlin Ursula, wurde die Patin der jüngsten Tochter Gerda. Otto Wenzel schickte ihn am 20.2.1941 nach Loccum (Kreis Nienburg) um dort einen größeren Auftrag auszuführen. Dabei ging es um die Aufarbeitung von Kiefern Langholz.



Hôtel Sauvage et Eugene Liesegang

Né 9. Août 1875 à Düsseldorf, wo seine Eltern eine weltbekannte Fabrik für optische Apparate besaßen, wuchs der Knabe mit seinen Geschwister in froher Jugend auf. Sein Urgroßvater war Johann Christian Andreas Liesegang aus Berlin, siehe dessen Handwerksbrief. Einer seiner Brüder war der berühmte Wissenschaftler Raphael Liesegang. Der Schule entwachsen, verließ er zur weiteren Ausbildung das Elternhaus, vorerst in Bonn, dazwischen sich in England aufhaltend. Dans 1896 kam der Verstorbene nach Bern, während eines Jahres Studien obzuliegen. Die dort geschlossenen Freundschaften dauerten lebenslang. Ein Zeichen von seltener Treue und Anhänglichkeit. Wanderungen durch das Schweizerland führten ihn 1897 auch in das Oberhasli, das ihm ausnehmend gut gefiel und daraufhin der Entschluss reifte, hier dauernden Aufenthalt zu nehmen. Im gleichen Jahr, als 22-jährigen initiativen jungen Mann, wurde mit dem jungen Walter Günther von den Gebrüdern Boss in Grindelwald um Fr. 475000.- das Hotel Sauvagebesitzung angekauft.



Colloïde scientifique Raphaël Liesegang

Raphael Eduard Liesegang wurde als Sohn des späteren Fabrikbesitzers Paul Eduard Liesegang (1838 – 1896) né. Der Vater hatte in Jena Physik studiert, wobei er Ernst Abbe (1840 – 1905) kennenlernte. So kam er in den näheren Kontakt mit der Optik und mit dem Bau von Projektionsapparaten begann.

Nach dem Studium stieg er in das von seinem Vater Wilhelm Eduard Liesegang 1854 gegründete photograpische Atelier ein. Der Großvater von Raphael Liesegang vergrößerte sein Atelier und stellte außerdem Fotokameras her und lieferte dazu das selbsthergestellte Albuminpapier. Nach dem Tode des Großvaters wurde das Geschäft 1871 vergrößert und nach Düsseldorf verlegt. Somit kam Raphael mit zwei Jahren mit seinen vier Geschwistern nach Düsseldorf und wurde hier 1876 eingeschult.