Posts Tagged ‘ Liesegang ’

Ilfeld im Südharzvom Klosterdorf zum Luftkurort

Op 17.9.1385 wurde Ilfeld alsFlecken Ilfeld” gesticht. 1417 erwarb Graf Bodo von Stolberg die Grafschaft Hohenstein samt Burg und Amt Hohnstein. In 1524 wurde die Burg Ilfeld zerstört und das Kloster Ilfeld durch die Bauern aus Niedersachswerfen, Ilfeld und Appenrode besetzt.



Kerkgeschiedenis en predikanten in Osterode am Harz

Op 3.12.1660 Johann is overleden Liesegang, Generalsuperintendent. In Quedlinburg im Jahre 1616 geboren, besuchte er die Universität Helmstedt. Dort wird er 1640 als Respondent genannt. Im Alter von 30 Jahren wurde er in Osterode Rektor an der Lateinschule und schon nach 2 Jahren wurde er Pastor an der St. Jacobi Schlosskirche. Johann Liesegang erfreute sich nach einer Bemerkung der Osteroder Kirchen- und Schulakten des Wohlwollens des Landdrosten von Hodenberg. Dieses Wohlwollen bezog sich allerdings in erster Linie auf Berg und übertrug sich dann auf Liesegang und  [...]



Beelden van het leven en de dood van de oude burgers Ilfelder

Het zou interessant zijn voor onderzoekers om na te streven, die moeten begrafenissen in de kerk en het klooster van de vlekken Ilfelds plaats. Geeft weinig informatie over dit, het is de oudste kerk boek en ik zou graag Ilfelds herinneren en tegelijkertijd vast te houden met kleine foto's die een verbinding maakt ons voor altijd Ilfeld – es sind die Lieben die bereits von uns gegangen sind. In de beschutte ligging van het klooster, de monniken gebouwd in 1223 Het klooster kerk van St. Maria voor de “Sojourners” het klooster. Außerhalb der Mauern  [...]



Live beelden van onze theologen

De protestantse geestelijkheid van Pommeren van de Reformatie tot heden. T. 1 Hans Moderow, 1903 – Regierungsbezirk Stettin De protestantse geestelijkheid van Pommeren van de Reformatie tot heden. T. 2 Ernst Müller, 1912 – De provincie Koszalin, de Gereformeerde gemeenten Pommeren Bd Geleerden theologen in Duitsland in de achttiende en negentiende eeuw. 1: 1831: A - H De geleerde theologen in Duitsland in de achttiende en negentiende eeuw Bd. 2, 1832: J - M Geleerden theologen in Duitsland in de achttiende en negentiende eeuw Bd. 3, 1833: N –  [...]



Rüdigsdorf und KrimderodeAbstammungsorte unzähliger Liesegangs

Als Reichsdorf unterstand Rüdigsdorf bis 1436 nicht dem Gaugericht, sondern dem Gerichte des Heiligen Reiches Stuhl Nordhausen. Alljährlich hatte man um Pfingsten herum von jedem Pfluge eine Fuhre Steine (Zollsteine) zum Bau der Stadtmauer nach Nordhausen zu liefern.

Die Reichsdörfer brauchten an die Reichsstadt keine Zollabgaben zu entrichten. Der letzte Grenzstein zwischen Rüdigsdorf und Nordhausen hieß „der arme Sünderstein“, weil an ihm die Verbrecher zwischen Stadt und Graf ausgetauscht wurden.

Zu Krimderode ist zu berichten, Dorf und Rittergut waren altes Reichslehen. Es unterstand ebenfalls bis 1436 dem Reichsschulzen zu Nordhausen, an den es jährlich ¼ M Silbers und 4 Schock Wellholz zu liefern hatte.

1436 kaufte es der Ritter von Bula. Die Stolberger Grafen ließen sich dann mit Krimderode belehnen. Lehnsleute der Stolberger waren die „von Bendeleben, von Berlepsch und von Wurmb“. Das Gut hatte die Polizei, die bürgerliche und hochnotpeinliche Gerichtsbarkeit im Ort. 1759 geschah hier die letzte Hinrichtung. 1850 wurde die Gerichtsbarkeit des Gutes aufgehoben. 1839 wurde das Rittergut Eigentum durch Ablösung der Stolberger Lehnshoheit.