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	<title>Das Thema in diesem Blog heißt Genealogie und Familienforschung &#187; Lebensgeschichte</title>
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	<description>Angeboten werden Familiengeschichten, Stammtafeln, Lexika, Heraldik, Adel, Beiträge zur Orts- und Regionalgeschichte sowie eine Genealogische Datenbank</description>
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		<title>Oberbaurat Georg Liesegang in Frankfurt am Main</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:38:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Georg Liesegang]]></category>
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		<description><![CDATA[Georg Liesegang wurde am 9. Oktober 1855 in Potsdam als erster Sohn des nachmaligen Obersteuerinspektors Wilhelm Liesegang und der Minna Hecker geboren. Nicht lange danach siedelten seine Eltern nach Wittenberge an der Elbe über. Nachdem sein Vater nach Anklam in Pommern versetzt worden war, besuchte Georg das dortige Gymnasium. Von hier ging er mit dem Zeugnis der Reife auf die damalige Gewerbeakademie in Berlin. Nach Ablegung der ersten Staatsprüfung wurde er am 18. November 1880 zum Bauführer und nach Ablegung der zweiten Staatsprüfung am 21.&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/oberbaurat-liesegang.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Lebensgeschichte des Grafen Kaspar von Sternberg</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 19:01:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Graf Kaspar von Sternberg, der Hauptgründer und erste Präsident des böhmischen Museums (Nationalmuseum) war frühzeitig darauf bedacht, seine Lebenserinnerungen aufzuzeichnen. Schon im Jahre 1812 entwarf er eine Skizze. Seine endgültige Fassung übergab er 1837 an den Herausgeber dieses Werkes. Bei der Abfassung der Lebensgeschichte des Grafen Franz Sternberg, welche zuerst als Nekrolog in den &#8220;Jahrbüchern des böhmischen Museums 1830 (S. 479-1487) erschien, war auch die Tochter, Gräfin Christiane behilflich gewesen. &#160; Graf Sternberg wurde am 6. Januar 1761 in Prag geboren und in der Kirche St.&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/kaspar-von-sternberg.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Lebensgeschichte des Freiherrn Otto Theodor von Manteuffel</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 07:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zoege v. Manteuffel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anfänge des Geschlechtes derer von Manteuffel verlieren sich in grauer Vorzeit. Ältere Genealogen geben an, es stamme aus England und machen einen &#8220;Mandevel von Esser&#8221; zum Ahnherrn. Forschungen beweisen einen Zusammenhang mit dem Herfordschen Dynastengeschlecht &#8220;von Quernheim&#8221;. Schon früh gehörten die Manteuffel zu den mächtigen und freien Herren im alten Kaschubenland und zum hohen Adel in Pommern. Sie verzweigten sich in die Mark, nach Preussen und Sachsen, sowie nach Kurland, Estland und Livland, wo sie mit dem Zunamen &#8220;Zöge&#8221; an den Kämpfen des Schwertritterordens&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/freiherr-otto-theodor-von-manteuffel.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Hans Joachim von Zieten auf Wustrau</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 11:49:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Gegend der Stadt Ruppin, liegt das Dorf Wustrau. Zu Ende des 17. Jahrhunderts gehörten die Ländereien dieses Dorfes drei Gutsbesitzern, einer davon war Hans Joachim Matthias von Zieten. Er besaß von allen Feldern und Wiesen nur den kleinsten Teil und jährlich brachte es ihm nicht mehr als etwa 400-500 Thaler ein. Dort also lebte Zieten mit seiner Frau Ilsabe Catharina, eine geborene Jürgas. Die fünf Kinder des Herrn von Zieten waren vier Töchter und ein Sohn. Der Sohn wurde am 18. Mai 1699 geboren&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/hans-joachim-von-zieten.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Lebensgeschichte des Dr. Martin Kemnitz (1522-1586)</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 14:45:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Familie aus der Martin Kemnitz stammte, gehörte zu dem edlen Geschlecht derer von Kemnitz, von altem wendischen Adel in Hinterpommern abstammend. Der Name kommt von dem polnischen Wort &#8220;Kamien&#8221; und bedeutet Stein. Der Name wurde auch immer Kemnitz geschrieben, bis zu Martin, als die lateinisierte Form Chemnitius in Gebrauch kam. Das Wappen der Familie, das man noch in der Martinikirche zu Braunschweig sehen kann, hat über dem halbgeschlossenen Helm zwei kleine Lilien, an ihren Stengeln ineinander geflochten, die Köpfe nach unten gekehrt. In dem&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/lebensbild-martin-kemnitz.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Friederike Gräfin von Reden geb. Freiin Riedesel zu Eisenbach</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 18:30:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es war im Jahre 1760 als der Husarenrittmeister Friedrich Adolf von Riedesel, Freiherr zu Eisenbach, die schöne 15-jährige Friederike von Massow kennenlernte. Herr von Massow, von König Friedrich II. zur alliierten Armee geschickt, lebte damals in Minden. Riedesel, zuerst in hessischen Diensten, war zum Herzog Ferdinand von Braunschweig kommandiert. Ein Jahr später wurde Riedesel verwundet durch eine Kugel an der Schulter und kam so auf Bitten seiner Braut in das Haus ihrer Eltern nach Minden. Riedesel Vater war nicht angetan von dieser Verbindung, wegen der&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/lebensbild-der-friederike-von-riedesel.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Lebensbild des Freiherrn Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:13:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Herren vom und zum Stein, deren Name zuerst in Urkunden des 11. und 12. Jahrhunderts genannt wird, waren ein reichsfreiherrliches Geschlecht, in Burgmannsverhältnis zu den Grafen von Nassau und beteiligt an deren ritterlichen Stegreifzügen und Heldentaten. Als Mannen des Reiches fochten sie in den Heeren der Kaiser, so zum Beispiel unter Eduard III. von England und unter Karl dem Kühnen von Burgund. So geschah es dass ein Ludwig vom Stein verleumdet wurde, im feindlichen Lager von Koblenz gewesen zu sein. Er wurde deshalb landesflüchtig,&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/freiherr-vom-und-zum-stein.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>General Johann Adolph Freiherr von Thielmann</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 13:01:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Name Thielmann oder Thielemann findet sich häufig in Sachsen. Zum ersten Mal erscheint er dort im Jahre 1285, wo in einer Urkunde ein Domherr Thilmann von Torgau, Propst zu Bautzen genannt wird. Über die Familie ist wenig bekannt. Sie stammt aus altem Bauernstand. Der Pächter des Amtes Zabeltitz bei Großenhain, Johann Gabriel Thielmann (*1682) wurde 1720 in Dresden Kapitän und als solcher 1740 genannt. Ein Sohn von ihm mit dem Namen Johann Friedrich (*31.5.1705) schlug die Beamtenlaufbahn ein und wurde Oberrechnungsrat. Mit ihm wurde&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/johann-adolph-von-thielmann.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Aus verklungenen Zeiten: Lebenserinnerungen der Paula von Bülow 1833-1920</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 20:48:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Paula ist zwar in Berlin geboren, bezeichnete sich aber lieber als Süddeutsche. Ihr Vater Franz de Paula Graf von Linden war zu jener Zeit Geschäftsträger des württembergischen Staates am preussischen Hofe. Die Familie von Linden ist holländischen Ursprungs; sie schreibt sich dort teilweise mit &#8220;i&#8221; und teilweise mit&#8221;y&#8221;. Der ursprünglich freiherrliche Zweig zog Mitte des 18. Jahrhunderts nach Mömpelgard (Montbéliard) und trat in den württembergischen Staatsdienst. Paulas Vater heiratete 1832 Marie von Hügel (Seine Mutter war eine Gräfin Benzel zu Sternau) Ihre Mutter war Hofdame&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/paula-von-buelow.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Memoiren der Nobelpreisträgerin Bertha von Suttner</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 15:57:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bertha (Sophia Felicita) Baronin von Suttner (*9. Juni 1843 in Prag  + 21. Juni 1914 in Wien) war österreichische Pazifistin und Schriftstellerin. Im Jahre 1905 wurde sie mit  dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Bertha von Suttner stammte als gebürtige Gräfin Kinsky von Chinic und Tettau aus einem böhmischem Adelsgeschlecht. Ihr Vater Franz Joseph Graf Kinsky, der vor ihrer Geburt im 75. Lebensjahr verstarb, war pensionierter Feldmarschallleutnant und Kämmerer, gebürtig aus Wien und ehelicher Sohn des Landesobersthofmeisters und Besitzers der Herrschaft Chlumec, Ferdiand Graf Kinsky von Chinic und&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/bertha-von-suttner.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Stammtafel des Chirurgen Bernhard von Langenbeck</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 17:35:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bernhard von Langenbeck kam am 8. November 1810 in Padingbüttel zur Welt, als Sohn des Pastoren Georg Langenbeck (1766-1844) und dessen Gemahlin Johanna Charlotte Elisabeth Sussmann. Schon der Großvater war Pastor in Horneburg und verheiratet mit Marie Elisabeth von der Heyde. Nach Überlieferungen hieß sein Ahnherr Henricus Langenbeck, Bevollmächtigter seines Fürsten bei den Friedensverhandlungen 1648 in Münster. Von seinen Geschwistern starb Bruder Georg früh in Russland und seine Schwester Elisabeth Anna (1812-1882) wurde später die Ehefrau des Amtsgerichtsrath Gustav Keitel. Die fünf aus seiner Ehe&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/stammtafel-der-familie-von-langenbeck.html">[...]</a>]]></description>
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