Beiträge zum Stichwort ‘ Landesgeschichte ’

Monumenta Livoniae antiquae

Livoniae

Monumenta Livoniae antiquae : Sammlung von Chroniken, Berichten, Urkunden und andern schriftlichen Denkmalen und Aufsätzen, welche zur Erläuterung der Geschichte Liv-, Ehst- und Kurland’s dienen.



Monumenta Poloniae historica = Pomniki dziejowe Polski

Monumenta

Diese sechs Werke wurden veröffentlich im Zeitraum 1864 bis 1893 und bilden eine der wichtigsten Quellen der polnischen Geschichte. Der Autor August Bielowski (1806-1876) gab die ersten drei Bände heraus mit Bullen und Inschriften der Grabsteine, oder der frühsten Erwähnung der Slawen in diesem Gebiet. Die anderen Bände wurden von einer Gruppe der Akademie der Wissenschaften herausgegeben.



Die Clevische Chronik: mit einer Genealogie der Herzöge und Grafen von Kleve

Klever-Herzoge

Die van der Schuren´sche Chronik ist von Turck als Eigentum des Clevischen Fürstenhauses und dessen Kanzlei deklariert worden (Liber Illustrissimi Domini Ducis et Cancellariae Cliuensis) Aus dem Inhalt: Chronik des Gert van der Schuren Stammtafel der Clevischen Grafen und Herzoge Quelle: Robert Scholten: Clevische Chronik: nach der Originalhandschrift des Gert van der Schuren nebst Vorgeschichte und Zusätzen von Turck, einer Genealogie des Clevischen Hauses, Cleve: Boss, 1884



Balduin von Luxemburg 1285 bis 1354: Erzbischof von Trier und Kurfürst des Reiches

Vor mehr als tausend Jahren, als die Ottonen dem Kaisertum Kalrs des Großen neuen Glanz verliehen, ist Luxemburg entstanden. Hervorgegangen ist es aus dem Machtbereich und dem Besitz eines der großen Grafengeschlechter im zersplitterten und seit Jahrzehnten hart um kämpften Teil des alten karolingischen Mittelreiches, dem regnum Lotharii Lothars II. Ein Tauschakt steht am historischen Beginn sowohl des Hauses Luxemburg als auch des Landes und der Stadt Luxemburg…



Buchvorschau Herbst 2010: Berlin-Wilhelmstraße, die Bühne für das Drama der deutschen Geschichte

Der renommierte Berlin-Historiker Laurenz Demps hat den Werdegang dieser Straße rekonstruiert, von der Anlage 1732 über die Industriellen-Palais des 19. Jahrhunderts und die nationalsozialistischen Ministerialgebäude bis hin zu den sozialistischen Plattenbauten. Mit seinem Text, der politische, architektonische und kulturelle Aspekte miteinande verbindet, sowie umfangreichem Bildmaterial lässt der Autor die jeweiligen Lebensabschnitte der Straße noch einmal lebendig werden. Auf diese Weise wird deutlich, wie sich in der Wilhelmstraße Stadt-, Landes-, National- und Weltgeschichte bündelten.