Posts Tagged ‘ Histoire de l'Église ’

Annuaire de l'histoire suisse

Mit interessantengeschichtlichen Beiträgen vollgespickt, sont l' 45 Bände der Jahrbücher für schweizerische Geschichte (1876-1920) die als Online-Ausgaben mit Downloadmöglichkeit imretro.seals.ch Portalzur Verfügung gestellt werden. Neben Aufsätzen zum Bauernkrieg, der politischen- und Kirchengeschichte der Eidgenossen, gibt es Artikel zur Buchdruckerkunst, sowie Orts- und Familiengeschichte.. Die vier Register-Bände sind zum Blättern direkt verlinkt.



Kirchengeschichte und Pastoren in Osterode am Harz

À l' 3.12.1660 verstarb Johann Liesegang, Generalsuperintendent. In Quedlinburg im Jahre 1616 né, besuchte er die Universität Helmstedt. Dort wird er 1640 als Respondent genannt. Im Alter von 30 Jahren wurde er in Osterode Rektor an der Lateinschule und schon nach 2 Jahren wurde er Pastor an der St. Jacobi Schlosskirche. Johann Liesegang erfreute sich nach einer Bemerkung der Osteroder Kirchen- und Schulakten des Wohlwollens des Landdrosten von Hodenberg. Dieses Wohlwollen bezog sich allerdings in erster Linie auf Berg und übertrug sich dann auf Liesegang und  [...]



Les images en direct de nos théologiens

Les membres du clergé protestant de Poméranie de la Réforme à nos jours. T. 1 Hans Moderow, 1903 – Regierungsbezirk Stettin Les membres du clergé protestant de Poméranie de la Réforme à nos jours. T. 2 Ernst Müller, 1912 – Le comté de Koszalin, les congrégations réformées Poméranie Scholars Bd théologiens en Allemagne dans les XVIIIe et XIXe siècles. 1: 1831: A - H Les savants théologiens en Allemagne dans les XVIIIe et XIXe siècles Bd. 2, 1832: J - Scholars M théologiens en Allemagne, au XVIIIe et XIXe siècles Bd. 3, 1833: N –  [...]



Histoire de la Réforme

Urkundenbuch zur Reformationsgeschichte des Herzogthums Preußen, Bande 1-3



Les Prussiens à l'université de Wittenberg

Als Geburtsstätte der Reformation wurde die Universität Wittenberg am 18. Octobre 1502 eröffnet. In diesem Buch geht es um die Personen diesesReformationsjahrhundertsderen Matrikel gedruckt vorliegen. 568 preussische Studenten haben in diesem Zeitraum die Universität Wittenberg besucht.