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Wiegersdorf im Harz liegt malerisch in reizvoller Landschaft

Vermutlich hat Wiegersdorf schon vor 1240 bestanden, mit einem oder mehreren Gütern. PRZY 1240 verkaufte der Honsteiner Graf an seine Schwester Bertrada verschiedene Güter auf deren Lebenszeit, in den Urkunden ist auch Wiegersdorf genannt. W 1322 verkauften die Grafenbrüder von Honstein ihr DorfWigersdorfffür eine vollbezahlte Geldsumme dem Kloster Ilfeld. Damit wurde Wiedersdorf ein Klosterdorf und dem Kloster gegenüber zinspflichtig.



Ilfeld w południowej Harz – z miasta klasztornego uzdrowiska

PRZY 17.9.1385 Ilfeld był “Miejsca Ilfeld” ZAŁOŻONY. 1417 Ilość Bodo von Stolberg posiada powiat, w tym zamku Hohenstein Hohenstein i Office. W 1524 Zamek został zniszczony i Ilfeld klasztor Ilfeld przez rolników Niedersachswerfen, Ilfeld i zajmowane Appenrode.



Obrazy z życia i śmierci starego Ilfelder obywateli

Interessant dürfte es für den Forscher sein zu verfolgen, welche Begräbnisse in den Kirchen des Flecken Ilfelds und des Klosters stattgefunden haben. Spärliche Angaben hierzu gibt es im ältesten Kirchenbuch Ilfelds und so möchte ich erinnern und gleichzeitig mit kleinen Momentaufnahmen festhalten was uns mit Ilfeld für immer verbinden wirdes sind die Lieben die bereits von uns gegangen sind. In der geschützten Lage des Klosters errichteten die Mönche im Jahre 1223 die Klosterkirche St. Maria für dieBeisassendes Klosters. Außerhalb der Mauern  [...]



Die Bettlershayner Kommune und das Steinmühlental

Einer unserer Vorfahren (Johann Königerodt, eigentlich Liesegang) hatte sich von Königerode nach Appenode begeben (R. Liesegang, alias Königerod) davon jene Namen. Był 1645 Aedituus (Küster, Kirchner, Kirchvater, Glöckner, Mesner) am Frauenberge zu Nordhausen; darauf 1657 am Petersberge, woselbst er 1682 in einem Alter von 73 Jahren an der Pest starb. Appenrode war vor dem Flegler-Krieg nur ein unbedeutendes Dörflein, dass vielleicht aber schon Pfarrkirche war. Ale 1412 die Flegler alle kleinen Dörfer in der Grafschaft (ungefähr 15 an der Zahl) zu Grunde richteten,  [...]



Willi Behrens aus Techentin

Meinen Großvater Willi Behrens * 20.8.1905, habe ich als großen, sehr starken und (für meine Begriffe) unglaublich charismatischen Mann in Erinnerung. Er war fleißig unbestritten, klug, mutig und streng.

OD 27.12.1939 setzte ihn Otto Wenzel, Inhaber einer Holzhandlung in Halle und spezialisiert auf Reichsbahn-Schwellen als Verwalter auf seinen Besitz Berkau ein. (Die komplette Buchhaltung mit allen Quittungen und Briefen aus dieser Zeit ist erhalten geblieben)

Dessen Gemahlin Ursula, wurde die Patin der jüngsten Tochter Gerda. Otto Wenzel schickte ihn am 20.2.1941 nach Loccum (Kreis Nienburg) um dort einen größeren Auftrag auszuführen. Dabei ging es um die Aufarbeitung von Kiefern Langholz.