Beiträge zum Stichwort ‘ Hochadel ’

Gunzelin I. von Hagen der erste Graf von Schwerin und die Geschichte seiner Herkunft

Stammbaum-Gunzelin-von-Hagen

Geschichtliche Untersuchung über die Herkunft Gunzelins und der Stammesgemeinschaft mit den Edelleuten von Hagen im Amte Salder, den Herren von Mahner und von Meinersen. Die Geschichte der von Hagen am Elme und an der oberen Aller, die Edelherren von Warberg als direkte Nachkommen, Geschichtliches zur Burg Hagen und Forschungsergebnisse zur Wappengemeinschaft der Grafen von Schwerin sowie der Edlen von Warberg.



Die Heimburg am Harz und ihr erstes Herrengeschlecht die von Heimburg

Wappen-Heimburg

Gegen Mitte des 12. Jahrhunderts war die Burg im Besitz des Herzogs Heinrich (des Löwen) von Sachsen, abstammend aus dem welfischen Stamme. Zu dieser Schlussfolgerung kommt es durch eine Urkunde von 1143, in der ein “ministerialis de Heimenburgk” genannt wird. Das Jahr 1143 war für Herzog Heinrich ein bedeutendes Jahr, da auf dem abgehaltenen Reichstag in Goslar endlich Friede zwischen den Welfen und Hohenstaufen geschlossen wurde.



Die Stammtafel des Geschlechts von Gerolt und die Burg zur Leyen bei Linz am Rhein

Burg-zur-Leyen

Das alte Burghaus zur Leyen war der Stammsitz eines nach diesem Namen sich nennenden Geschlechts (ursprünglich als freies Allodialgut) Eine erstmalige teilweise Zerstörung der Burg wird einer Belagerung um das Jahr 1340 zugeschrieben.



Geschichte der kölnischen, jülichschen und bergischen Geschlechter in Stammtafeln, Wappen, Siegeln und Urkunden

3112011

Quelle: Fahne, Anton: Geschichte der kölnischen, jülichschen und bergischen Geschlechter in Stammtafeln, Wappen, Siegeln und Urkunden, Band 1 und Band 2, Im 2. Band geht es um Ergänzungen und Verbesserungen zum 1. Teil und Stammfolge und Wappenbuch der clevischen, geldrischen und moersschen Geschlechter, soweit sie in dem Herzogtume Juelich Cleve Berg ansaessig waren. Köln: Heberle, 1848-1853



Geschlechtstafel der Regenten aus dem Hause Kevernburg (Käfernburg)

Geschlechtstafel-Kevernburg

Zweifellos gehörten die Grafen von Kevernburg, bereits im frühen Mittelalter zum Thüringer Adel. Leider starb das Geschlecht bereits 1385 aus. Über die weitläufigen Verbindungen dieses Geschlechts, ausgehend von Gundar I. als Stammvater zeugen die vorgestellten Stammtafeln: