Beiträge zum Stichwort ‘ Heinrich der Löwe ’

Gunzelin I. von Hagen der erste Graf von Schwerin und die Geschichte seiner Herkunft

Stammbaum-Gunzelin-von-Hagen

Geschichtliche Untersuchung über die Herkunft Gunzelins und der Stammesgemeinschaft mit den Edelleuten von Hagen im Amte Salder, den Herren von Mahner und von Meinersen. Die Geschichte der von Hagen am Elme und an der oberen Aller, die Edelherren von Warberg als direkte Nachkommen, Geschichtliches zur Burg Hagen und Forschungsergebnisse zur Wappengemeinschaft der Grafen von Schwerin sowie der Edlen von Warberg.



Die Heimburg am Harz und ihr erstes Herrengeschlecht die von Heimburg

Wappen-Heimburg

Gegen Mitte des 12. Jahrhunderts war die Burg im Besitz des Herzogs Heinrich (des Löwen) von Sachsen, abstammend aus dem welfischen Stamme. Zu dieser Schlussfolgerung kommt es durch eine Urkunde von 1143, in der ein “ministerialis de Heimenburgk” genannt wird. Das Jahr 1143 war für Herzog Heinrich ein bedeutendes Jahr, da auf dem abgehaltenen Reichstag in Goslar endlich Friede zwischen den Welfen und Hohenstaufen geschlossen wurde.



Urkunden und Forschungen zur Geschichte des Geschlechts Behr

behr

Es wird oft erzählt, dass die deutsche Familie Behr von der italienischen adeligen Familie Ursini oder Orsini abstamme, ohne Zweifel weil man den Namen Bär für eine Übersetzung von Ursini hielt. Karl der Große soll einem tapferen Krieger aus dem italienischen Geschlecht der Ursini in einer Sachsenschlacht 783 ein Gut in dem neu gestifteten Bistum Osnabrück geschenkt und dasselbe Bärenau genannt haben.



Die Wittelsbacher

Graf Otto V. von Wittelsbach wurde von Kaiser Heinrich V. als dessen “Getreuer und Verwandter” für seine Dienste auf der Rom Fahrt mit vielen Reichsgütern belehnt und mit der Würde eines Pfalzgrafen betraut – eben dem Reichsamt – das einst schon im Besitz der Familie war. Dies war die erste Bürgschaft für den Wiedergewinn der alten Macht. Der gleichnamige Sohn des Pfalzgrafen Otto war der Jugendfreund des Herzogs Friedrich von Schwaben, den 1152 die Fürsten auf den deutschen Thron erhoben. Als nun dieser wie sein  [...]