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Anuarios digitalizados de la Sociedad de Brunswick histórico a partir de 1902-2004

Braunschweigisches-Jahrbuch

Der Braunschweigische Geschichtsverein existiert nunmehr seit dem Jahre 1901 und hat seitdem verschiedene, zum Teil regelmäßig erscheinende Publikationen zur Regionalgeschichte des Raumes zwischen Harz, Lüneburger Heide und Weser veröffentlicht.



El Heimburg en la resina y su dinastía de la primera Heimburg Sr. von

Wappen-Heimburg

Por el mid- 12. Siglo, el castillo fue propiedad del duque Heinrich (el León) de Sajonia, descendiente de la tribu de Guelph. A tal conclusión, viene con un certificado de 1143, en el que un “ministerialis de casa Burgk” llamado. El año 1143 Duke Henry fue un año significativo, desde el Reichstag, celebrada en Goslar, finalmente se firmó la paz entre los Güelfos y los Hohenstaufen.



Stolbergische Kirchen- und Stadthistorie

stolbergische

Der Chronist, Theologe und Schriftsteller Johann Arnold Zeitfuchs wurde als Sohn des Pastoren Georg Arnold am 26. FEBRERO 1671 in Rosperwenda geboren. Nach dem Schulbesuch in Nordhausen auf dem Gymnasium und anschließend in Quedlinburg, studierte er in Jena Theologie. 1707 wurde er in Stolberg als Diakon an St. Martini eingeführt, dazu kam 1717 die Leitung des Waisenhauses. 1719 wurde Zeitfuchs zum Konsistorialassessor ernannt und durch die Grafen Christoph Friedrich und Justus Christian zum geistlichen Inspektor und Konsistorialassessor der Ämter Heringen und Kelbra. Zeitfuchs war der  [...]



Ellrich eine Stadt im Harz und seine Geschichte

Am Südrand des Unterharzes, im Tal der Zorge, liegt reizvoll in die Landschaft eingebettet die Stadt Ellrich. Die Ansiedlung wurde im Jahre 876 erstmals alsAlaricierwähnt und zählt gegenwärtig etwa 4.000 NATURAL. Bereits seit 1869 besteht eine Bahnverbindung nach Nordhausen und Northeim. Im Laufe der Jahrhunderte gehörte Ellrich zu verschiedenen Grafschaften und erhielt 1286 Stadtrecht. En el 14. Y 16. Jahrhundert war der Ort ein Schnittpunkt für den Handel über den Harz. Unter der Herrschaft der Hohnsteiner Grafen erhielt die Stadt 1332 das Münzrecht. Bis  [...]



Kirchengeschichte und Pastoren in Osterode am Harz

Al 3.12.1660 verstarb Johann Liesegang, Generalsuperintendent. In Quedlinburg im Jahre 1616 NACIENTE, besuchte er die Universität Helmstedt. Dort wird er 1640 als Respondent genannt. Im Alter von 30 Jahren wurde er in Osterode Rektor an der Lateinschule und schon nach 2 Jahren wurde er Pastor an der St. Jacobi Schlosskirche. Johann Liesegang erfreute sich nach einer Bemerkung der Osteroder Kirchen- und Schulakten des Wohlwollens des Landdrosten von Hodenberg. Dieses Wohlwollen bezog sich allerdings in erster Linie auf Berg und übertrug sich dann auf Liesegang und  [...]