Beiträge zum Stichwort ‘ Grundbesitzer ’

Das Grundbuch der Stadt Dirschau

Dirschau wurde in pommerellischer Zeit gegründet, fiel 1308 an den Deutschen Ritterorden, wurde 1433 von den Hussiten zerstört und erwählte im Jahre 1454 zusammen mit den anderen preussischen Städten den König von Polen zu seinem Schutzherrn. Am 4. Oktober 1577 plünderten die Anhänger des polnischen Königs die Stadt und steckten sie in Brand, so dass innerhalb von drei bis vier Stunden ganz Dirschau vernichtet wurde. In den beiden schwedisch-polnischen Kriegen war Dirschau als wichtiger Platz an der Weichsel oft der Mittelpunkt kriegerischer Ereignisse, litt unter  [...]



Jan Rembowski in der Gruppe von Grundbesitzern in Galizien

Ein toller Zufallsfund ist dieses Foto für mich! Fotografiert wurde es um 1865 von Walery Rzewuski (1837-1888) und stellt eine “Sechser Gruppe von Grundbesitzern in Galizien” dar. Das Besondere dabei: auf diesem Foto ist Jan Rembowski (1821-1889) zu sehen. Siehe Genealogien in der Datenbank. Bildquelle: CBN Polona, Nationalbibliothek F.15090  



Die Ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der Ritterschaftlichen Grundbesitzer in der Preussischen Monarchie

In den Jahren 1857-1884 hat der Verleger Alexander Duncker ein 16-bändiges Werk über untengenannte Wohnsitze, Schlösser und Residenzen herausgegeben. Von den insgesamt 959 Einzelblättern betreffen 92 die preußische Provinz Pommern nach 1857. Von den anderen Provinzen ist Schlesien mit 227 Ansichten am häufigsten vertreten, während zur Provinz Preußen nur 72 Bildbeispiele geboten werden. Schleswig-Holstein ist mit 5 Ansichten vertreten. Erklärtes Ziel des Verlegers war es, möglichst viele Herrensitze zu präsentieren und mit einem historisch-familienkundlichen Begleittext zu versehen. (Siehe Baltische Studien Neue Folge, Bd. 82) Titel:  [...]



Geschichte der ehemaligen Grundbesitzer von Woffleben

In Woffleben leben heute etwa 511 Einwohner. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 927. In dieser Urkunde heißt es, dass König Heinrich I. seiner Frau Mathilde den Zehnten von Wafilieba im Zorgegau schenkte. Funde aus der vorrömischen Eisenzeit in der Nähe des Bahnhofs belegen, dass das Gebiet schon in urgeschichtlicher Zeit besiedelt war. Im Jahre 1103 wurde im Ort eine Kirche gebaut, die 1751 als baufälliges Gotteshaus bezeichnet wurde. Ein Jahr später musste die Kirche abgerissen werden, aber schon 1755 konnte  [...]