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	<title>Das Thema in diesem Blog heißt Genealogie und Familienforschung &#187; Glaubensflüchtlinge</title>
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	<description>Angeboten werden Familiengeschichten, Stammtafeln, Lexika, Heraldik, Adel, Beiträge zur Orts- und Regionalgeschichte sowie eine Genealogische Datenbank</description>
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		<title>Beiträge zur Geschichte des Hauses Neufville seit der Einwanderung der Familie nach Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 10:51:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;de Neufville&#8221; kamen als reformierte Glaubensflüchtlinge nach Frankfurt. Die Familie stammte aus der Grafschaft Artois. Im Jahre 1575 wurden Robert und Sebastian Bürger der Stadt. Zwei Jahre später verheiratete sich Sebastian (1545-1609) mit der Anna Cochx (Koch) und kam durch seinen Tuchhandel schnell zu großem Vermögen. Er war der Begründer des Frankfurter Zweiges.  Sohn Sebastian (1581-1634) erweiterte den Handel um Seide, Juwelen und Metalle und vermehrte das Vermögen beträchtlich. Die meisten Familienmitglieder waren Kaufleute, einige waren Juristen und standen als solche besonders häufig im&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/die-familie-neufville.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Sammlung: Geschichtsblätter des deutschen Hugenotten-Vereins</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:59:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Wort Hugenotte ist ein Ausdruck von umstrittener sprachlicher Herkunft. In Frankreich ist er erstmals für 1551 nachweisbar, er galt als Schimpfwort, bevor die Protestanten selbst sich so nannten. In Preußen wurde das Wort zunächst nicht verwendet, hier bezeichnete man die Flüchtlinge als Réfugiés, ihr Siedlungsgebiet als Französische Kolonie. Erst um 1900 setzte sich auch in den deutschen Ländern der Gebrauch des Ausdrucks Hugenotte durch. Ungefähr 40.000 Hugenotten flohen in die deutschen Territorien, Brandenburg-Preußen nahm annähernd 20.000 von ihnen auf. Rechtliche Grundlage für den verstärkten&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/die-hugenotten-in-deutschland.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Vertreibung der Salzburger Protestanten</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 12:26:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In jeder Beziehung behauptete das Erzstift die strengste Abgeschlossenheit gegenüber fremden Einflüssen, mit Ausnahme der italienischen Kunst, der spanischen oder französischen Etikette und der Botmäßigkeit gegenüber dem römischen Stuhl. Der Erzbischof an der Salza herrschte über einen riesigen Sprengel, der selbst den Mainzischen an Umfang übertraf. Als geborener Legat des Papstes hatte er die Entscheidungsmacht über mancherlei Streitsachen, die sonst nur vor das römische Forum kamen. Er besetzte Bisthümer und ließ einen neuen Bischof nicht einmal vom Papst bestätigen. Er nannte sich &#8220;Primas Germaniae&#8221; und&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/vertreibung-der-salzburger-protestanten.html">[...]</a>]]></description>
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