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Saxonica: Lausizische Monatsschrift und Neues Lausitzisches Magazin 1793 til 1900

Lausitz

Lausitzisches Magazin oder Sammlung verschiedener Abhandlungen und Nachrichten zum Behuf (Zweck) der Natur-, Kunst-, Welt- und Vaterlandsgeschichte, der Sitten, und der schönen Wissenschaften. (Fehlende Ausgaben sind auffindbar via HathiTrust oder Internet Archive Lausizische Monatsschrift: Bd. 1793, 1-6 Bd. 1793, 7-12 Bd. 1794, 1-6 Bd. 1794, 7-12 Bd. 1795, 1-6 Bd. 1795, 7-12 Bd. 1796, 1-6 Bd. 1796, 7-12 Bd. 1797, 1-6 Bd. 1797, 7-12 Bd. 1798, 1-6 Bd. 1798, 7-12 Bd. 1799, 1-6 Bd. 1799, 7-12 Weitere Ausgaben auf Seite 2



Journal of resin forening for historie og arkeologi

Harpiks Association for History and Archaeology var 1868 Grunnlagt i Wernigerode blant annet Edward Jacobs og Bode George. 1877 overtok Wolfenbüttel bibliotek direktør Otto Heinemann for tjue år av formannskapet. En langvarig tidligere formann var dommer Walther Big. Etter oppløsningen av samfunnet etter andre verdenskrig i Vesten Zone var reetablering, mens det var i den sovjetiske sonen okkupasjon, ingen nye. Nach der Wiedervereinigung konnte der bis dahin in Braunschweig ansässige Verein auch wieder in den neuen Bundesländern aktiv werden.  [...]



Der Deutsche Orden

Der erste Hochmeister war Heinrich Walpot von Bassenheim (1198-1200) ihm folgte Otto von Kerpen (1200-1208) Heinrich von Tunna (1208-1209). Mit der Amtszeit des Hochmeisters Hermann von Salza (1209-1239) ist die Gründungsperiode des Deutschen Ordens abgeschlossen. Die territoriale Gliederung des Ordens sieht wie folgt aus: Kommende (Haus) Ballei (Provins) Land und Gesamtorden; Die personelle Gliederung: Komtur, Landkomtur, Landmeister und Hochmeister. Und hier kommt auch der Name Rambow ins Spiel, denn Dietrich von Rambow war von 1342-1345 Komtur des Deutschen Ordens in Riga. Sein Bruder? Heinrich von Rambow war 1372 Ritter des Ordens im livländischen Zweig und wurde bei einem Gefecht an der Heiligen Aa verwundet.

Die sich nach diesem Ort benennende Familie kommt im 13. Jahrhundert im Gefolge des Bischofs von Schwerin und bei Fürst Heinrich II. von Mecklenburg vor. In einer Urkunde vom 7.10. 1325 erteilte Fürst Heinrich II. seine Zustimmung, dass Hermann von Rambow eine Hufe zu Rambow an das Wismarer Heilig-Geist-Haus verkauft. Før 1337 scheint der Besitz der Familie in Rambow und in Stieten an die Stadt Wismar gelangt zu sein. 1348 wird ebenfalls Hermann von Rambow genannt als fidelis des Fürsten Albrecht von Mecklenburg.



Pommersche Genealogien

Pommersche Genealogien: Vereinsschrift der Greifswalder Abtheilung der Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Altherthumskunde ; Vereinsschrift der Rügisch-Pommerschen Abtheilung der Gesellschaft für Pommersche Gechichte und Altertthumskunde in Stralsund und Greifswald, Mitschöpfer dieser Werke war Theodor Pyl (1826-1904)