Beiträge zum Stichwort ‘ Freiherren ’

Lebensbild des Freiherrn Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein

Die Herren vom und zum Stein, deren Name zuerst in Urkunden des 11. und 12. Jahrhunderts genannt wird, waren ein reichsfreiherrliches Geschlecht, in Burgmannsverhältnis zu den Grafen von Nassau und beteiligt an deren ritterlichen Stegreifzügen und Heldentaten. Als Mannen des Reiches fochten sie in den Heeren der Kaiser, so zum Beispiel unter Eduard III. von England und unter Karl dem Kühnen von Burgund. So geschah es dass ein Ludwig vom Stein verleumdet wurde, im feindlichen Lager von Koblenz gewesen zu sein. Er wurde deshalb landesflüchtig,  [...]



Historisch Genealogischer Bericht von den Herren von Schaffgotsch

Ein ganz besondere Juwel ist dieses aktuell im Internet aufgestöberte Werk. Es ist handgeschrieben und 331 Seiten stark. Bis ins kleinste Detail wird die Familie Schaffgotsch seit ihrem ersten Auftauchen in der Geschichte beschrieben. Erstmals erwähnt 1174 mit Hugo dictus Scof in Franken. 1360 wird Gotsche Schoff mit der Burg Kynast belehnt. Nachdem man die Herrschaft Trachenberg erworben hatte, wurde die Vettern von Adam Schaffgotsch als Freiherren zu Trachtenberg 1592 in den Freiherrenstand erhoben. 1627 verlieh Kaiser Ferdinand II. der Familie den Titel Semperfrei (Ritterbürtige) mit  [...]



Geschichte des freiherrlichen Geschlechts von Eichendorff

Zu den ältesten Geschlechtern Deutschlands überhaupt, gehören die Freiherrn von Eichendorff. Besonderen Glanz und Ruhm verlieh dieser Familie ein Mitglied, in welchem das deutsche Volk den talentvollsten Dichter der romantischen Schule, die Kirche einen ihrer treuesten Söhne, der Staat einen hochverdienten Beamten feierte. Die Wiege der oberschlesischen Eichendorff wurde das an der Straße zwischen Troppau und Beneschau gelegene Deutsch-Krawarn. Dieser Ort, der zu den bevölkertsten Dörfern des Kreises Ratibor gehört, ist zugleich einer der ältesten der ganzen Gegend. Krawarn taucht schon 1224 zur Zeit des  [...]



Familienbuch der Freiherren von Müllenheim

Dieses Werk war ursprünglich nur für den engeren Kreis der Familie gedacht mit 150 Exemplaren. Es erschien in vier Teilen mit einer Einleitung über die Herkunft des Geschlechts und dessen erste Verzweigungen, dies waren die v. Müllenheim-Kalbesgasse, die Hildebrant, die von Bollweiler, die Fronhof, die mit dem Sieb und die von Rosenburg.