Posts Tagged ‘ Slektshistorie ’

Stamtavler, Nachrichten und Urkunden von dem Geschlecht derer von Keyserlingk

Der hier vorliegende, von den Kurländischen Ritterschaftsgenealogen vidimierte Stammbaum beginnt mit dem Anfang des 15. Jahrhunderts und ist durch reichliches Quellenmaterial aus dem geheimen Staatsarchiv, der geheimen Kriegskanzlei und den Akten des Blankenau´schen Fräuleinstifts und der Familienbibel vervollständigt worden. Der Geschlechtsname ist in Urkunden sehr verschieden: Keselinck, Kezelinc, Keselingh, Keselingk, Kiselinck und Keserlinck geschrieben worden. Dass es sich um nur dieses eine Geschlecht handelt, geht aus Urkunden der Jahre 1226 til 1236 hervor, in denen der Ritter Johann genannt wird. So findet man auch den  [...]



Berühmte Winterthurer Familien in den Neujahrsblättern der Stadtbibliothek Winterthur 1885 til 1897

In diesen Neujahrsblättern der Stadtbibliothek Winterthur wurden nachfolgende Beiträge Schweizer Adelsgeschlechter und Persönlichkeiten in einer Kleinauflage von 225 til 234 Exemplaren veröffentlicht. Als Quelle für genealogische Forschungen sind sie deshalb äußerst wertvoll. Alle Episonden hängen zusammen und bilden insgesamt eine geschichtliche Zeitreise, in deren Mittelpunkt immer wieder die Familie Steiner genannt wird.



Mittelalterliche Hausgeschichte der edlen Familie Thun

Der älteste Name der gewöhnlich von der Familie von Thun genannt wird, ist Albertino de Tono. Er wird als angesehener Mann aus dem Raum Trient an die Spitze der alten Stammbäume gestellt. Eine urkundliche Erwähnung des Geschlechts beginnt 1145 mit Bertholdus de Tonno, der am St. Michaelsfest (29.9.) auf der Stiftungs- und Dotations-Urkunde von St. Michael unterhalb Königsberg an der Etsch als zweiter Zeuge vorkommt. Zehn Jahre später, ved 4. April 1155 findet sich Bertoldus de Tonno als dritter unter dreizehn namentlich angeführten Zeugen, als  [...]



Die Nachkommen des Ambrosius Bergmann aus dem Baltikum

Geboren am 26.5.1641 in Fischhausen, wurde er am 14.5.1661 für das Studium der Theologie in Königsberg immatrikuliert und wurde hierbei bezeichnet alsPillaviensis”. Seine Eltern werden angegeben als Advocatus fisci et auli Ambrosius Bermann und Sabine Wegener, Tochter des Magisters Caspar Wegener, der in einer kurzen Biografie lutherischer Prediger in der Provinz Livland als Archidiaconus in Königsberg bezeichnet wird. 1667 wurde Ambrsius vom Propst Christoph Kleinschmidt zum Pastor adjunctus für Ruien gewählt. In dieser Stellung blieb er bis 1669, dann ging er als Pastor nach  [...]



Gedenkblätter für die Familie Berckholtz auch Berkholz

Die Familie Berckholtz, welche in älteren Büchern und Schriftstücken bisweilen auch Bergholtz und in neuerer Zeit von einigen Familienmitgliedern Berkholz geschrieben wird, ist vor über 200 Jahren aus Brandenburg oder Holstein nach Riga eingewandert.