Beiträge zum Stichwort ‘ Estoniji ’

Viljandi in Estland: Das Felliner Bürgerbuch von 1728 v 1889

Buergerbuch-Fellin

Fellin wurden vom Ordensmeister Wilhelm von Endorpe die Stadtrechte im Jahre 1283 verliehen. Anfang des 14. Jahrhunderts gehörte Felin zur Hanse und galt als wichtiger Knotenpunkt auf der Handelsroute von und nach Russland. Letno 1558 fiel die Stadt an den Zaren, 1582 geriet sie unter polnische Herrschaft und im 17. Jahrhundert hatten die Schweden das Sagen. Viljandi ist bis heute ein bedeutendes Zentrum im Süden Estlands und Hauptstadt des Landkreises Viljandimaa. Georg von Freymann: Das Felliner Bürgerbuch von 1728-1889, nach dem Original des Felliner  [...]



Urkunden und Nachrichten zur Familiengeschichte der Grafen und Fürsten Lieven seit 1269

Lieven

Der Schauplatz dieser Familie spielt im Gelände der Ostsee und umfasst die russisch-baltischen Provinzen Livland, Estland und Kurland mit den angrenzenden Gebieten von Litauen. Die Familiengeschichte beginnt an den Ufern der Düna.



August Wilhelm Hupel: Nordische Miscellaneen und Neue Nordische Miscellaneen 1781 v 1798

Hupel-August-Wilhelm

Auf die Retrospektive Digitalisierung der UB Bielefeld habe ich bereits in einem gesonderten Artikel hingewiesen. Zu diesen Erschließungsarbeiten gehören auch die kompletten AusgabenNordischen Miscellaneen“ in “Neue Nordischen Miscellaneen“. Auf der Seite der UB Bielefeld können alle Artikel bequem über ein Inhaltsverzeichnis angesteuert und direkt gelesen werden, während die Universität Tartu alle diese Ausgaben als Download anbietet.



Die Pastoren in Oesel (Estoniji) seit der Reformation

Pastoren-Oesels

Nach der Selbständigwerdung der beiden Länder Estland und Lettland, sowie der Zuteilung Ösels zu Estland, kamen die Akten des Öselschen Konsistoriums, darunter das Manuskript von Gottlob Alexander von Schmidt, Pastor zu Mohn und Superintendent von Ösel (1794-1871) in das Estnische Zentralarchiv.



Das Bürgerbuch der estnischen Stadt Pärnu (Pernau) z dne 1615 v 1797

Buergerbuch-Pernau-I

Anlass für die Arbeit zu diesem Bürgerbuch war es, ein vollständiges Bild der Bevölkerungsentwicklung dieser livländischen Stadt zu erhalten. Dem Autor lag daran die Frage zu klären, wie viele Generationen einer Familie sich in der Stadt aufhielten, insbesondere in weiblicher Linie. Es ist genau ersichtlich wie prägend sich die Pest von 1710 zwischen schwedischer und russischer Zeit darstellte und welche Familien auch danach in der Stadt blieben (Zanck, Nagel, Schmidt, Schwartz)