Beiträge zum Stichwort ‘ Digitalisierung ’

Österreichische Nationalbibliothek macht gesamten Buchbestand online zugänglich

Als ei­ne der welt­weit ers­ten Na­tio­nal­bi­blio­the­ken wird die Ös­ter­rei­chi­sche Na­tio­nal­bi­blio­thek ih­ren kom­plet­ten his­to­ri­schen Buch­be­stand vom 16. bis zum 19. Jahr­hun­dert (ei­ne der fünf in­ter­na­tio­nal be­deu­tends­ten Samm­lun­gen his­to­ri­scher Bü­cher) di­gi­ta­li­sie­ren und on­line zu­gäng­lich ma­chen. Das Pro­jekt wird in ei­ner Pu­blic Pri­va­te Part­nership mit Goog­le durch­ge­führt. Es wer­den rund 400.000 ur­he­ber­rechts­freie Wer­ke di­gi­ta­li­siert, die un­ein­ge­schränkt und kos­ten­frei über die Di­gi­ta­le Bi­blio­thek der Ös­ter­rei­chi­schen Na­tio­nal­bi­blio­thek und über die Goog­le Buch­su­che be­nutzt wer­den kön­nen. Die Wer­ke wer­den auch über die eu­ro­päi­sche di­gi­ta­le Bi­blio­thek Eu­ro­pea­na zu­gäng­lich sein.



Das Online Kirchenbuch zu Gröben von 1578 bis 1769

Das Kirchenbuch wurde leider vom Netz genommen, das ist sehr bedauerlich! Das Dorf Gröben wurde erstmals 1352 erwähnt in der Urkunde Ludwigs des Römers. Es befindet sich südwestlich von Berlin inmitten der Nuthe-Nieplitz-Niederung. Gröben gehörte einst der begüterten in Teltow ausgebreiteten Famile von Gröben. Im Jahre 1416 waren an ihrer Stelle die von Schlabrendorfs getreten, die aus dem gleichnamigen Dorf bei Luckau in der Lausitz stammten. Durch die eingehenden Aufzeichnungen des Pastors Johannes Thile 1. erfahren wir mehr als zuvor aus dem Leben der beiden  [...]



Das Zeitschriftenportal Journals@UrMEL

Durch die Zusammenarbeit mit vielen wissenschaftlichen Verlagen können immer mehr Online-Zeitschriften angeboten werden. Durch die Digitalisierung wird der Zugang zu historischen Zeitschriften erleichtert und gleichzeitig wird sie vor dem Verfall gerettet. Die ThULB (Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek) bietet so auf ihren Seiten unter dem Kürzel “UrMEL” die nachfolgenden bereits realisierten Projekte an:



Aktion: Ich mach was mit Büchern

Die von Leander Wittig ins Leben gerufene Aktion “Ich mach was mit Büchern” ist ein toller und sinnvoller Ansatz eine unabhängige Buchplattform aufzubauen, beziehungsweise bestehende Plattformen wie Wikisource zu stärken. Wir alle haben uns mittlerweile reichlich ärgern müssen und lesen täglich über neue Restriktionen zur Langzeitarchivierung.