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Illustrierte Geschichte der deutschen Literatur von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart

Mit geschichtlich wertvollen Lebensbeschreibungen und Abbildungen von Martin Opitz, Klopstock, Lessing, Goethe, Schiller, Emile Zola, von Hoffmannsthal, Arthur Schnitzler, Nietzsche, Tolstoi, Thomas Mann und vielen anderen. Erschienen in Regensburg 1926-1932 von Anselm Salzer.



Dizionario Biografico degli l'Impero d'Austria

Erano in tremenda duro lavoro qui 60 Bände des Biographischen Lexikons digitalisiert und bereitgestellt. Verfasst von Dr. Constantin Wurzbach und erschienen im Zeitraum 1856-1891. Sie enthalten die Lebensskizzen denkwürdiger, erwähnenswerter Persönlichkeiten, die seit 1750 entweder in den österreichischen Kronländern geboren sind oder dort gelebt und gewirkt haben. In den einzelnen Bänden sind viele genealogische Tafeln enthalten, jeder Band ist gegliedert nach Anfangsbuchstaben, erschienen im Verlag der Hof- und Staatsdruckerei Wien.



Vari lavori biografici

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Scrittore generale- und Gelehrten-Lexiconder Provinzen Livland, Esthland und Kurland, von Johann Friedrich v. Recke und Karl Eduard Napiersky, Mittau 1827 (A – F) Scrittore generale- und Gelehrten-Lexicon der Provinzen Livland, Esthland und Kurland, von Johann Friedrich v. Recke und Karl Eduard Napiersky, Mittau 1829 (G – K ) Scrittore generale- und Gelehrten-Lexicon der Provinzen Livland, Esthland und Kurland, von Johann Friedrich v. Recke und Karl Eduard Napiersky, Mittau 1831 (L – R) Scrittore generale- und Gelehrten-Lexicon der Provinzen Livland, Esthland und Kurland, von Johann Friedrich  [...]



Kolloidwissenschaftler Raphael Liesegang

Raphael Eduard Liesegang wurde als Sohn des späteren Fabrikbesitzers Paul Eduard Liesegang (1838 – 1896) nato. Der Vater hatte in Jena Physik studiert, wobei er Ernst Abbe (1840 – 1905) kennenlernte. So kam er in den näheren Kontakt mit der Optik und mit dem Bau von Projektionsapparaten begann.

Nach dem Studium stieg er in das von seinem Vater Wilhelm Eduard Liesegang 1854 gegründete photograpische Atelier ein. Der Großvater von Raphael Liesegang vergrößerte sein Atelier und stellte außerdem Fotokameras her und lieferte dazu das selbsthergestellte Albuminpapier. Nach dem Tode des Großvaters wurde das Geschäft 1871 vergrößert und nach Düsseldorf verlegt. Somit kam Raphael mit zwei Jahren mit seinen vier Geschwistern nach Düsseldorf und wurde hier 1876 eingeschult.