Posts Tagged ‘ Appenrode ’

Beiträge zur Geschichte aus Stadt und Kreis Nordhausen

Interessant für den Heimatforscher und Genealogen im Harzgebiet ist der neu erschienene Band 34 des Geschichts- und Altertumsvereins, Stadtarchiv und Tabakspeicher Nordhausen. Das Buch kann bestellt werden beim Museum Tabakspeicher, Bäckerstraße 19 i 99734 Nordhausen. Es wurde herausgegeben vom Verlag Neukirchner (ISBN: 978-3-929767-74-0) mit nachfolgenden Beiträgen:



Historie av tidligere utleiere av Woffleben

Woffleben nå bor i lag 511 Befolkning. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 927. In dieser Urkunde heißt es, dass König Heinrich I. seiner Frau Mathilde den Zehnten von Wafilieba im Zorgegau schenkte. Funde aus der vorrömischen Eisenzeit in der Nähe des Bahnhofs belegen, dass das Gebiet schon in urgeschichtlicher Zeit besiedelt war. I 1103 wurde im Ort eine Kirche gebaut, den 1751 als baufälliges Gotteshaus bezeichnet wurde. Ein Jahr später musste die Kirche abgerissen werden, aber schon 1755 konnte  [...]



Die Bettlershayner Kommune und das Steinmühlental

Einer unserer Vorfahren (Johann Königerodt, eigentlich Liesegang) hatte sich von Königerode nach Appenode begeben (R. Liesegang, alias Königerod) davon jene Namen. Han var 1645 Aedituus (Küster, Kirchner, Kirchvater, Glöckner, Mesner) am Frauenberge zu Nordhausen; darauf 1657 am Petersberge, woselbst er 1682 in einem Alter von 73 Jahren an der Pest starb. Appenrode war vor dem Flegler-Krieg nur ein unbedeutendes Dörflein, dass vielleicht aber schon Pfarrkirche war. Als aber 1412 die Flegler alle kleinen Dörfer in der Grafschaft (ungefähr 15 an der Zahl) zu Grunde richteten,  [...]



Hermann LIESEGANG fra Appenrode

Meinen Urgroßvater Hermann Liesegang * 1888 i Appenrode. (im Ort derBlaue” kalt, weil sich seine Wangen bei Kälte blau färbten) kann man getrost als sehr temperamentvollen, zeitweise auch sehr jähzornigen Menschen bezeichnen, wenn ihm etwas gegen den Strich ging.