Beiträge zum Stichwort ‘ Ahnentafeln ’

Archiv für Stamm- und Wappenkunde

Wappensammler

Archiv für Stamm und Wappenkunde (auch: Wellers Archiv für Stamm- und Wappenkunde, im 1. Jahrgang: Der Wappensammler) Monatsschrift zur Festlegung von Familiengeschichten und Familienwappen, zum Austausch für Familiengeschichtsforscher, Wappen-, Exlibris-, Siegel- und Münzsammler, sowie für heraldisch-genealogische Vereine. Nr. 1 Jahrgang 1900-1901 Nr. 4 Jahrgang 1903-1903 Nr. 5 Jahrgang 1904-1905 Nr. 6 Jahrgang 1905-1906 Nr. 7 Jahrgang 1906-1907 Nr. 18 Jahrgang 1917-1918



Materialien zur Oeselschen Adelsgeschichte

Ahnentafel-Stackelberg

Materialien zur Oeselschen Adelsgeschichte 1766, mit dem Verzeichnis der Geschlechter, die in das Adelsbuch des Arensburgischen Kreises im Jahr 1786 eingetragen worden sind. Anhang: Ergänzungen zum livländischen und estländischen Adel, heraldische Nachrichten von Gouverneuren, Statthaltern und Schlossvögten. Etwas über die Standeserhöhung des livländischen Ordensmeister Wolter von Plettenberg, über die verschiedenen Stände in Russland, sowie mehrere Ahnentafeln der von Poll, von Stackelberg, von der Osten genannt Sacken. Quelle: Hupel, August Wilhelm: Materialien zu einer öselschen Adelsgeschichte, nach der im Jahr 1766 dort beliebten, alphabetischen Ordnung, Riga:  [...]



Nachrichten aus dem Geschlecht der Grafen von Wartensleben

Wartensleben-Wappen

Nachrichten über den Ursprung der Familie (nach Spener) insbesondere die Verwandtschaft mit den von Wartensleben. Der Autor befasst sich auch mit den Verschwägerungen zu den von Eckerstein, hierzug gibt es einen alten Stammbaum. Urkundliche Belege sind zusammengefasst vom Jahre 1286 bis 1499 und wir erfahren alles über die Adelsdiplome mit Grafen- und Reichsgrafenwürde…



Die Hoheit des Teutschen Reichsadels

0019

Dreibändiges Werk mit einer Vielzahl von Ahnenproben von Damian Hatard. Die Adelsprobe (auch Ahnenprobe) ist ein urkundlicher Nachweis der adligen Abstammung eines Geschlechts oder einer Person. Der erste wesentliche Ahnenbeweis war vom 12. Jahrhundert an der der Turnierfähigkeit; er wurde vom Nachweis der Abstammung von vier ritterbürtigen Ahnen und der Legung einer Wappenprobe abhängig gemacht. Später wurden bestimmte Funktionen dem Adel vorbehalten, so in Ritterorden, Domkapiteln und Stiften (Stiftfähigkeit), Orden und Stiften für adelige Damen, Hofwürden (z. B. Kämmererwürde, Hofzutritt) und die Landtagsfähigkeit in der Klasse  [...]



Urkundliche Geschichte des Geschlechts von Oertzen

Das Geschlecht der von Oertzen gehört zu den berühmtesten altadeligen Geschlechtern Mecklenburgs und ist von allen noch blühenden eingeborenen Geschlechtern des alten Obotritenlandes das älteste, insofern seine urkundliche Geschichte am weitesten zurückreicht und sich in die Zeiten der wendischen Herrschaft verliert. Ausgezeichnet durch einen ehrenhaften Charakter, einen uralten Güterbesitz und häufig erscheinende ungewöhnliche Fähigkeiten, hat die Familie nicht allein dem Vaterland, sondern auch anderen Ländern eine sehr große Zahl von Männern gestellt, welche siebenhundert Jahre hindurch durch Rat im Frieden und durch Tat im Kriege  [...]