Beiträge zum StichwortAdelsmatrikel

August Wilhelm Hupel: Nordische Miscellaneen und Neue Nordische Miscellaneen 1781 v 1798

Hupel-August-Wilhelm

Auf die Retrospektive Digitalisierung der UB Bielefeld habe ich bereits in einem gesonderten Artikel hingewiesen. Zu diesen Erschließungsarbeiten gehören auch die kompletten AusgabenNordischen Miscellaneen“ in “Neue Nordischen Miscellaneen“. Auf der Seite der UB Bielefeld können alle Artikel bequem über ein Inhaltsverzeichnis angesteuert und direkt gelesen werden, während die Universität Tartu alle diese Ausgaben als Download anbietet.



Rodoslovni priročnik o plemstvu vpisal na Bavarskem

Bayrischer-Adel

Im Genealogischen Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels werden die nach 1808 im Königreich Bayern in einer eigenen Adelsmatrikel erfassten Familien dargestellt. Das Handbuch erscheint im Zwei-Jahres-Rhythmus.



Die Bayerische Adelsmatrikel

Adelsmatrikel sind ein öffentlich geführtes Verzeichnis aller Adeligen oder aller bestimmte Anforderungen erfüllenden Adeligen eines Landes. Bekanntestes Beispiel ist die 1808 eingerichtete bayerische Adelsmatrikel; wer in ihr nicht eingetragen war, wurde in den öffentlichen Akten nicht als adelig anerkannt. Ein generelles Adelsbuch hatte Sachsen (1902), sachlich bzw. regional eingeschränkte Adelsmatrikeln gab es in Württemberg für den standesherrlichen und ritterschaftlichen Adel (1818) und in Tirol für den grundbesitzenden Adel (1363) ali. in Preußen mit der Rheinischen Adelsmatrikel (1827)