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La storia della famiglia di Ditfurth

Quedlinburg (Maresciallo) Linea: Che si verificano intorno all'anno 1148 e quasi 400 Anni di atti di fondazione Quedlinburg famiglia è tracciata. I suoi membri sono stati i funzionari del ministero principali della imperiale, pin laica St. Servatii. La rivestito il Erbmarschallamt le badesse e avevano il loro feudo, probabilmente nel vicino villaggio di Ditfurth, che diede il nome a tutto il genere. In 1328 ma vivevano già dimostrato nella vicina Wegeleben come vassalli Halberstadt. Questa linea si estinse in linea maschile con il canone di Halberstadt Giovanni X. um das Jahr  [...]



Descrizione del capo della nobiltà in Meissen, Sassonia, Turingia

E ancora, ho scoperto un prezioso lavoro, che non dovrebbe passare inosservato. Questo libro copre molti differenti famiglie nobili con stemmi, Contesto e storia familiare descritto. Si intitola: Ivi Warhaftige corretta descrizione del fürnembsten re- Churchill- e il principe Graffen, Gentlemen,…Bisthumb Stiffte forti castelli Empter, Città…in Alta Sassonia fürnemen Provintz, beneben il fürnemsten Men Contrafactur, anche Graff Lichen e nobili armi sessi in tre parti indossato zusamen. Con diligenza colligirt sonderm ex archivis, e di valutare molti rivede Monumentis, und mit sonderlichen zuvor unbekandten Historien  [...]



La famiglia Hattorf, i conti di Lutterberg e Letgäste

Im genealogischen Handbuch des Adels Band V, 1984 findet sich die folgende Eintragung: Hattorf Ev., Die Stammreihe beginnt mit Valentin von Hattorf, *1496 morto 1575 Bürgermeister von Osterode und Duderstadt am Harz, dessen Zusammenhang mit dem um 1300 auftretenden gleichnamigen Uradelsgeschlecht nicht zu erweisen ist. Es ist richtig, es gibt bisher keinen sicheren Beweis für diesen Zusammenhang, aber die gleiche Quelle, die in diesem Handbuch des Adels genannt wird, wird anderen Ortes genau umgekehrt wiedergegeben.



Das Adelsgeschlecht Kunheim-Kuenheim

Urkundlich erwähnt wird das Geschlecht im Jahre 1263 erstmals mit dem Ritter Kunz von Künheim. Er trug schon den Namen des Stammsitzes der Familie, Kienheim, ein Dorf nahe Straßburg. Die Familie war stammesverwandt mit den schon 1120 ritterbürtig erscheinenden Geschlecht von Berstett. Beide kamen aus derselben Gegend und führten auch das gleiche Wappen. Die Hauptlinie der Kuenheim erlosch im Elsass schon um 1500. Eine seit dem 15. Jahrhundert in Preußen ansässige Linie konnte sich mit einem Ast bis in die Gegenwart fortsetzen. Er bestand ursprünglich  [...]



Wendisch Rambow und Rambow im Amt Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen

In einer Urkunde vom 7.10.1325 erteilte Fürst Heinrich II. seine Zustimmung, dass Hermann von Rambow eine Hufe zu Rambow an das Wismarer Heilig-Geist-Haus verkauft. Eine rechtsverbindliche Abschrift davon aus dem Jahre 1350 ist vorhanden im Privilegienbuch. Der Wortlaut der Urkunde ist auch veröffentlicht im Mecklenburgischen Urkundenbuch (MUB) VII, No.. 4656. Prima 1357 scheint der Besitz der Familie in Rambow und in Stieten an die Stadt Wismar gelangt zu sein.