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	<title>Das Thema in diesem Blog heißt Genealogie und Familienforschung &#187; Adelsgeschlecht</title>
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	<description>Angeboten werden Familiengeschichten, Stammtafeln, Lexika, Heraldik, Adel, Beiträge zur Orts- und Regionalgeschichte sowie eine Genealogische Datenbank</description>
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		<title>Der Bischof Johannes von Blankenfelde</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:20:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach der einschlägigen Literatur ist Johannes Blankenfeld zwischen 1471 und 1478 geboren. Becmann gibt an, dass er im Jahre 1506 bei der Einweihung der Universität Frankfurt an der Oder im 36. Lebensjahr gestanden und bereits im 18. Lebensjahr zum D.U.J. promoviert habe. Nun ist also sein Promotionsjahr 1503 erwiesen, folglich kann die Angabe Becmanns über das Geburtsjahr nicht richtig sein. Sein Professor berichtet, dass er noch nicht 25 Jahre alt, mit dem roten Doktorhut geschmückt gewesen sei; demnach würde sein Geburtsjahr 1478 sein. Blankenfelds Mutter&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/johannes-von-blankenfelde.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Generalfeldmarschall Graf Alfred von Waldersee</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:16:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht weit von Dessau bezeichnen zwei hohe Wälle und kleine zerfallene Mauerreste den Ort, wo einst Dorf und Schloss Waldersee standen. Anfang des 14. Jahrhunderts verwüsteten die Fluten der Elbe beide und 1341 ließen es die Fürsten von Anhalt in deren Besitz das Schloss nach dem Aussterben des hier gleichnamigen Geschlechts gelangt war, völlig abtragen, um mit den Steinen ein neues in Dessau zu erbauen. Die Güter der Pfarrkirche von Waldersee erhielt die Dessauer Marienkirche und das Waldersee Wappen mit dem von Gold und Rot&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/graf-alfred-von-waldersee.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Urkunden der Grafen de Lagardie in der Universitätsbibliothek zu Dorpat</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:34:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pontus de Lagardie, einem Adelsgeschlecht des Landes Languedoc entsprossen, war von seinen Eltern ursprünglich für den geistlichen Stand bestimmt worden. Er aber entzog sich dieser Fessel und widmete sich dem Kriegsleben: zuerst in Piemont unter Marschall Brissac, dann ab 1559 in Schottland in französischen Hilfstruppen. Nach dem Frieden von Edinburgh trat Ponus in die Dienste Königs Friedrich II. von Dänemark und nach Abschluss des Friedens zwischen Dänemark und Schweden, trat er in schwedische Dienste. Bereits 1566 wurde er in diplomatischer Mission nach Frankreich entsandt. Im&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/urkunden-der-grafen-de-lagardie.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Lebensbeschreibung des Ritters Hans von Schweinichen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 13:13:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hans von Schweinichen wurde anno 1552 geboren auf Schloss Gröditzburg und er entstammt einem Zweig des schlesischen Rittergeschlechts Schweinitz. Seine Laufbahn begann er als Hofmeister und Hofmarschall bei Friedrich IV. und  bei Herzog Joachim Friedrich von Brieg. Im Alter trennte er sich von Gut Mertschütz, ließ sich in Liegnitz nieder und kaufte sich dort ein Haus. Quelle: Des Schlesischen Ritters Hans von Schweinichen eigene Lebensbeschreibung / Neu herausgegeben von Ernst von Wolzogen, Verlag F. Fontane &#38; Co, 1908, von der Russischen Staatsbibliothek zur Verfügung gestellt.]]></description>
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		<title>Die Memoiren des Graf Ernst von Münnich</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:53:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Graf Ernst von Münnich, der Verfasser der vorliegenden Memoiren aus dem jahre 1758, war der Sohn des bekannten und in seiner Zeit sehr berühmten, aus Oldenburg stammenden russischen Generalfeldmarschalls Graf Burchard Christoph von Münnich (1683-1767) Dieser hatte sich nicht nur als Ingenieur und Erbauer des Ladoga-Kanals einen Namen gemacht, sondern auch als Feldherr, der 1734 Danzig, 1736 die Krim und 1737 die türkische Festung eroberte. 1740 stürzte er mit einigen Grenadieren den verhassten russischen Reichsregenten Biron, Herzog von Kurland, bald darauf aber wurde er nach&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/memoiren-des-graf-ernst-von-muennich.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Codex Falkensteinensis</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 19:14:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der &#8220;Codex Falkensteinensis&#8221; oder &#8220;Falkensteiner Codex&#8221; gehört zur Quellengattung der Traditionsbücher. Der Codex nimmt innerhalb der Traditionsbücher eine besondere Stellung ein, da er das einzige erhaltene Traditionsbuch einer hochmittelalterlichen weltlichen Adelsfamilie ist, während die anderen Traditionsbücher ausschließlich von geistlichen Grundherrschaften stammen. Hintergrund: Der Codex Falkensteinensis entstand auf Veranlassung von Graf Siboto IV. von Falkenstein, der die Handschrift 1166 vor seinem Aufbruch zum vierten Italienzug Kaiser Friedrich Barbarossas durch Kanoniker des Augustinerchorherrenstifts Herrenchiemsee anlegen ließ, um seinen unmündigen Kindern im Falle seines Todes den Familienbesitz zu&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/codex-falkenstein.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Chronik der Herrschaft Straupitz in der Niederlausitz</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:55:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zur Herrschaft Straupitz gehörten unter anderem die Dörfer Mocho, Straupitz und Laaso. Das Dorf Straupitz war 1346 ein Kirchdorf, das wendische Dorf Laaso kommt 1447 in Lehnbriefen vor, das Vorwerk Mocho wird zuerst in einem Lehnbrief 1565 genannt und wurde angelegt von den Brüdern Caspar und Christoph, Burggrafen von Dohna. Die früheren Besitzer der Herrschaft Straupitz sind bis gegen Ende des 13. Jahrhunderts unbekannt oder höchst ungewiss. Nach der Aufhebung der polnischen Herrschaft und Wiedereroberung der Niederlausitz durch die Deutschen wurde Straupitz mit Zubehör belehnt. Es&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/chronik-der-herrschaft-straupitz.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Lehnsherren und Lehnsträger des Schlosses und der Herrlichkeit Rheydt</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 20:04:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die ältesten Bewohner der niederrheinischen Ebene waren die Kelten. Auf diese uralte Völkerschaft führt nach Meinung von Sprachkundigen der Name Rheydt zurück -welcher wie man behauptet- abzuleiten ist von dem keltischen Wort &#8220;rithi=Wasserfurt&#8221;. Neben der genauen Vorgeschichte wird ausführlich berichtet über die Gemeinde sowie die Lehnsträger und Lehnsherren Rheydts bis zu den Zeiten der französischen Herrschaft. Das Buch erschien 1897 und wurde verfasst von Ludwig Schmitz-Kallenberg. Download unter:]]></description>
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		<title>Das adelige Frauenkloster Meer bei Neuss</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:37:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Darstellung der Geschichte dieses Klosters geschah auf Veranlassung des Freiherrn Friedrich von der Leyen-Blömersheim. Er war es auch der bauliche Veränderungen vornahm und so die Gebäude vor dem Untergang rettete. Auf diese Weise konnten viele Erinnerungen, die an das ehemalige Kloster und seiner früheren Besitzer erinnerten, erhalten werden. Neben der ausführlichen Darlegung der geschichtlichen Ereignisse seit der Stiftung des Klosters, der geographischen Ausdehnung, einer Stammtafel, die Beschreibung von Schenkungen und Privilegien, ist besonders das Verzeichnis der Meisterinnen, Nonnen, Prioren und Geistlichen des Klosters (versehen&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/frauenkloster-meer-bei-neuss.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Sagen aus dem Hause Hohenzollern</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 11:04:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zollernsagen, auch sagenhafte Züge und Charakterzüge aus dem Leben der Hohenzollern. Auszug aus dem Inhalt der drei Bände: Die Hirschburg und die Schalksburg, Ursprung der Hohenzollern, Die Gründung des Klosters Stetten, Graf Friedrich von Zollern, gen. der Öttinger, Der Grafenmord zu Nürnberg Johann Cicero, Joachim I. der Nestor, Joachim II. genannt Hector, Markgraf Hans von Küstrin, Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst, Kaiser König Wilhelm I. Verfasser Carl Trog, Felix Bagel Verlag, Düsseldorf 1885, Download:]]></description>
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		<title>Die Familie von Zieten</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:51:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gemeinsame Vorfahren in Form einer Neuvorstellung des Starke Verlags, habe ich auf der Webseite von Dirk Peters gefunden. Das Buch enthält den für mich interessanten Hans Joachim von Zieten. Das Werk ist recht umfangreich, reichlich Lebensbeschreibungen, ein Register mit allen Familiennamen und das Güterverzeichnis. Der Kauf lohnt sich alle Male. Starke Verlag, 2007, ISBN: 978-3-7980-0219-7]]></description>
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		<title>Freiherr Ludwig Philipp vom Hagen ein preußischer Staatsminister aus der Grafschaft Hohenstein</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:50:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu den hervorragenden Männern, die aus der Grafschaft Hohenstein hervorgegangen sind, gehört auch der Staatsminister Ludwig Philipp von Hagen. War seine Tätigkeit auch nicht in erster Linie der Grafschaft Hohenstein gewidmet, so ist sie ihr doch zugute gekommen. Geboren am 3. Mai 1724 auf dem alten Hagenschen Familiengut Stöckey, widmete er sich (wie schon zuvor sein Vater, der Hohensteinsche Landrat Friedrich Philipp von Hagen, der bekannt war für seine gewissenhafte Amtsführung und seine vortreffliche Bewirtschaftung seiner Güter) der preußischen Beamtenlaufbahn. Dazu gehörte eine gute Allgemeinbildung&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/staatsminister-ludwig-philipp-vom-hagen.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Retrospektive Digitalisierung der Uni Bielefeld &#8211; Zeitschriften der Aufklärung zum Thema Genealogie</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 10:44:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meine ständigen Recherchen interessante Literatur zum Thema Genealogie zu finden wird auch heute wieder belohnt. Dazu habe ich mir das Verzeichnis „Retrospektive Digitalisierung wissenschaftlicher Rezensionsorgane und Literaturzeitschriften des 18. und 19. Jh. aus dem deutschen Sprachraum“ ausgesucht, das auf der Webseite der Uni Bielefeld angeboten wird. Das Quellenmaterial liegt verstreut in verschiedenen Bibliotheken was den Zugang in der Vergangenheit erschwerte. Das erzielte Ergebnis ist so umfangreich, dass ich nur eine Kostprobe davon vorstellen kann und allen Forschern empfehle, die Suche zu vertiefen. Einige der Familien&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/zeitschriften-der-aufklaerung-zum-thema-genealogie.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Freien von Saneck und ihre Chronik als Grafen von Cilli</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:37:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter zweierlei Namen und in wechselnden Verhältnissen erscheint eines der größten Dynastengeschlechter der mittelalterlichen Steiermark und der östlichen Alpenländer überhaupt, es sind die &#8220;Freien von Saneck und die Grafen von Cilli&#8221;. Durch nahezu vier Jahrhunderte lassen sie sich zurückverfolgen und während bei anderen Dynastenfamilien ein Zersetzen und Zersplittern des Besitzes und Erlöschen derselben zu beobachten ist, gibt es bei den Saneck-Cilliern einen geradezu sprunghaften Aufschwung, dem ein jähes Erlöschen des Geschlechtes durch den gewaltsamen Tod seines letzten und bedeutendsten Vertreters folgt. Alles beginnt auf einer&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/die-grafen-von-cilli.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Geschichte der Hohenzollern</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 14:45:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der KOBV ist die gemeinsame Plattform aller Universitäts- und Hochschulbibliotheken, aller öffentlichen Bibliotheken und zahlreicher Forschungs-, Spezial- und Behördenbibliotheken in Berlin und Brandenburg. Hier habe ich mir heute nachfolgende Aufsätze rausgepickt, die sich ausschließlich mit dem Hause der Hohenzollern befassen. Die einzelnen Aufsätze stammen aus verschiedenen Ausgaben der Hohenzollernjahrbücher ab 1898 und werden über obige Webseite als PDF angeboten.   Geschichte 1061-1440, Der Urstamm Zollern und die Burggrafen von Nürnberg-Zollern im Jahrbuch 08.1904 Seite 19-22 Der Orden vom Goldenen Vlies im Jahrbuch 11.1907 Seite 258-265&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/geschichte-der-hohenzollern.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Familiengeschichte der Reichsfreiherrn von Bibra</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:56:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Interessant und spannend lesen sich die Bände der Familiengeschichte der Reichsfreiherrn von Bibra in drei Bänden, auf die ich hier verweisen möchte. Der genaue Titel  lautet: Beiträge zur Familien-Geschichte der Reichsfreiherrn von Bibra  nach urkundlichen Nachrichten bearbeitet von Wilhelm Freiherrn von Bibra. Im Verlag Christian Kaiser, München 1882-1888.  Band I., Band II., Band III., Inhalt: die Namen der Bibra´schen Lehen, Namen der Lehen und Pfandschaften, das Namensregister, die ausführliche Familiengeschichte des Geschlechts und Genealogische Tafeln. Was ich bei diesem Digitalisat besonders gelungen finde, es besteht&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/familiengeschichte-derer-von-bibra.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Aus der Geschichte des Geschlechts von Ramel</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 18:54:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Geschlecht der von Ramel, auch in früherer Zeit Romel, Ramehl, Ramele, Rammel und ähnlich geschrieben, war eine der bedeutendsten Uradelsfamilien von Hinterpommern. Für den Kreis Schlawe und speziell für den Raum Wusterwitz war diese Familie von großer Bedeutung, weil sie mit den Dörnern entlang der Grabow: Wusterwitz, Balenthin, Söllnitz, Leikow, Soltikow, Bartlin und Nemitz und auf der anderen Seite des Areals der Abtei Buckow mit dem Klösternitzer Gebiet belehnt war. Das Geschlecht rechnete zu den schloßgesessenen Familien und hatte die Erbmarschallwürde des Stiftes Cammin&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/geschichte-des-geschlechts-von-ramel.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Muscherin in der Pyritz und das Adelsgeschlecht Rambow</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 18:22:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn das Geschlecht von Rambow auch nicht bis in die frühesten Zeiten der pommerschen Urkunden zurückzuführen ist (denn der Ursprung ist in Mecklenburg zu suchen) so war es doch schon im 15. Jahrhundert in Pommern recht begütert, denn 1505 belehnte Herzog Bogislaw die Gevettern Hans und Asmus von Rambow mit 24 Hufen im Dorfe Muscherin, wie sie dieselben von ihren Vätern geerbt hatten. Mit denselben Hufen belehnte Herzog Barnim 1546 Achim, Antonius, Paul, Hans, Eustachius und Wilhelm, Gebrüder von Rambow. Michael von Petersdorff zu Puddenzig&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/familie-von-rambow-in-muscherin.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Das Adelsgeschlecht Adelebsen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 19:14:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieses alte Adelsgeschlecht gehörte zum Göttinger Uradel und als erster erscheint urkundlich im Jahre 1111 der Ritter Bertholdus miles de Wicbike. Nach der Übersiedlung auf die Burg Adelebsen werden die Brüder Dietmar und Bodo 1234 urkundlich genannt. Als Reichlehen hatte die Familie die Herrschaft Grone bei Göttingen erworben. Sie gehörten zum ritterschaftlichen Adel im Calenberger Land. Friedrich Ulrich von Adelebsen *8.5.1611 Landhauptmann und Drost zu Salzderhelden Als sein Vater starb, war er gerade 5 Jahre alt. Zu seinen Vormündern wurden der Statthalter Bartold von Rautenberg&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/das-adelsgeschlecht-adelebsen.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Mittelalterliche Siegel aus dem Erzstift Magdeburg</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 16:01:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieses Buch in drei Teilen beschäftigt sich ausführlich mit der Erforschung gleicher Wappenfiguren und Formationen und die damit verknüpfte Frage über Ursprung und Verbreitung des betreffenden Geschlechts, mit Abstechern in die Genealogien. Ihre etwaige Stammesgemeinschaft mit anderen, oder bei Städte- und Geistlichkeits-Siegeln auch Hinweise auf verwandte Darstellungen, die Bedeutung der Embleme, sowie eine genaue heraldische und historische Erläuterung der Siegel und Wappen im Sinne der Kunst und Kulturgeschichte.   Kategorien: 1. Geistliche Herren und Körperschaften 2. Weltliche Herren hohen und niederem Adels 3. von Städten&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/mittelalterliche-siegel-erzstift-magdeburg.html">[...]</a>]]></description>
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