Beiträge zum Stichwort ‘ Adel ’

Wenceslai Hagecii von Libotschan Böhmische Chronik: Vom Ursprung der Böhmen ihrer Grafen, Herzöge und Könige

Boehmische-Chronik

Wenceslai Hagecii von Libotschan, Böhmische Chronik, vom Ursprung der Böhmen, von ihrer Hertzogen und Könige, Grafen und Adels Ankunfft, von ritterlichen Übungen und Turnieren, von innerlich- und ausländischen Kriegen, von Befestigungen des Landes und der Städte :



Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels

Bayrischer-Adel

Im Genealogischen Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels werden die nach 1808 im Königreich Bayern in einer eigenen Adelsmatrikel erfassten Familien dargestellt. Das Handbuch erscheint im Zwei-Jahres-Rhythmus.



Der Herrenstand im Mittelalter

Herrenstand

In der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich der Autor mit der Frage durch welche Persönlichkeiten und durch welche Volkskreise Regierungsentschlüsse zu den verschiedenen Zeiten beeinflusst worden sind. Heraus kommt ein umfangreiches Bild der ständischen Gliederung unseres Volkes seit dem Mittelalter.



Herbarz Polski (Polnische Wappen)

Slepowron

Beim polnischen Adel gibt es vielen bemerkenswerten Unterschiede. Die auffälligste Besonderheit des Systems ist, dass ein Wappen nicht zu einer einzigen Familie angehört, sondern einer Reihe von nicht miteinander verwandten Familien (manchmal Hunderte von ihnen ) auch Wappengenossenschaft genannt. Eine Namensgleichheit bedeutet nicht automatisch Wappengleichheit. Ursprünglich war der polnische Adel eine reine Kriegerkaste und schuf im Kampf mit der Königsmacht etwas Einmaliges in Europa - eine Adelsrepublik mit einem Wahlkönig an der Spitze (ein auf Lebenszeit gewählter Präsident)



Die Lebensgeschichte des Dr. Martin Kemnitz (1522-1586)

Martin-Kemnitz

Die Familie aus der Martin Kemnitz stammte, gehörte zu dem edlen Geschlecht derer von Kemnitz, von altem wendischen Adel in Hinterpommern abstammend. Der Name kommt von dem polnischen Wort “Kamien” und bedeutet Stein. Der Name wurde auch immer Kemnitz geschrieben, bis zu Martin, als die lateinisierte Form Chemnitius in Gebrauch kam. Das Wappen der Familie, das man noch in der Martinikirche zu Braunschweig sehen kann, hat über dem halbgeschlossenen Helm zwei kleine Lilien, an ihren Stengeln ineinander geflochten, die Köpfe nach unten gekehrt. In dem  [...]