El Pelpliner Äbte Rembowski: Veces desafortunados y bendito 1563-1649

Leonhard Rembowski der Alte und Junge als Abt in Pelplin

Pelplin, una vez a la famosa abadía, DESDE 1824 Residencia de los obispos de Culm, situado en una zona rodeada de pequeñas colinas del valle, a través del cual el talón meandros, que desemboca en el río Vístula en Mewe. Por el año 1887 Pelplin pertenecía al círculo Pr. Stargard, desde entonces, el condado fue asignado a la Dirschauer.

El abad estaba a la cabeza de un monasterio; en sus manos fue la gestión final. Él era del monasterio hacia el exterior y tomó el nombre de que todos los contratos y documentos. Er führte ein besonderes Siegel, das ihn mit Stab und Buch darstellte und sein Wappen, sowie seinen Namen enthielt.

Dem Abt stand in wichtigen Angelegenheiten ein Konvent zur Seite und in weniger wichtigen das Kollegium der Senioren. Nach deren Votum brauchte sich der Abt allerdings nicht richten. Der Abt und auch der Prior wurden von den Konventmitgliedern in der dritten Person angeredet, während die übrigen Mönche untereinander dasDugebrauchten. Zu seinem persönlichen Dienst wurde ein Hauskappellan oder Privatsekretär zugeteilt.

In der Kirche leitete der Abt den Gottesdienst und verrichtete die sakramentalen Funktionen. Er war auch verpflichtet an den hohen Festtagen und an allen Marienfesten das Hochamt zu halten. Im Chor saß er auf der Epistelseite auf dem ersten Platz. Er empfing und prüfte die Novizen und erteilte ihnen die Tonsur und die vier niederen Weihen.

Alle Beamten eines Klosters wurden vom Abt ernannt und konnten von ihm zu jeder Zeit wieder abgesetzt werden. Vor ihm mussten die den Amtseid ablegen und Rechenschaft ablegen. Die Wahl der Pelpliner Äbte war im XIII und XV. Jahrhundert durchaus frei und geschah durch absolute Stimmenmehrheit der wahlberechtigten Mönche. Erst im Laufe des XVI. Jahrhunderts gab es wesentliche Beschränkungen, so dass es schließlich lediglich auf eine Scheinwahl des vom König ernannten Kanditaten herabsank. En 1538 wurde nämlich auf dem Reichstag zu Petrikau bestimmt, dass in Zukunft nur Polen von adliger Herkunft zu Äbten gewählt werden dürften.

Páginas: 1 2

Los comentarios están cerrados.