The abbots Pelplin Rembowski: Unfortunate and blessed times 1563-1649

Leonhard I. of Rembowski 1563-1590

Leonhard Rembowski (Leonardus huius nominis primus Rembowski) was in 1562 of King Sigismund Augustus elected abbot , then postulated by the Convention as such . By royal certificate of appointment from the 14. April 1563 he was then confirmed as such . Er wird in dieser Urkunde (“Königliche Bestallungsurkunde”) Leonhard Turski genannt, because of this family in the circles located Dirschau Good Turse was .

The nearly 28-year term of office of this abbot of the monastery was a very unhappy time . He was a young and very inexperienced in matters of the spirit monk , when he took office, and the load was too heavy for him . also his habits which represented more of a layman as a religious man . His favorite pastime was hunting, and because a certain Christoph Zapalowski the monastery at these hunts proved good service , verlieh ihm Rembowski 12 desert hooves in Jeseritz for life , also a free fishing rights in the waters at Kleschkau and the right to buy the Schulzengut for himself and his successors . Later nevertheless succeeded Abbot Felix Koß this privilege for 250 Mark repurchase .

was his first Aktionnen One of the new abbot , dass er im Mai 1562 ( more than Elect ) a certain Nicholas Koss from the revenues of the Abbey is a jointure of 100 exposed valleys and pledged an oath , to obtain the consent of the Convention subsequently . In 1564 he pledged for a loan of 3000 thalers the estate and the village of Klein Gartz Schlanz on 33 Years, wobei das Kloster sich nur die Fischerei in Schlanz vorbehielt. In 1566 he borrowed from his nephew Andreas Swarozynski 1000 Dollars on 12 years and undertook , jährlich 100 dollars to pay off . In trespass case, the good along with adjoining villages Pogutken the creditor fall as long , entschädgit was sufficient to this . In 1570 latter reported to the King , that the local monastery and the goods Narkau Kohling unlawfully possess . then gave the king the two goods the Delator under the condition , that the monastery, the purchase money must be refunded .

Meanwhile Andreas Swarozynski died and his brother, Nicholas took possession of the goods , but sold 1571 Kohling für 3000 Taler an den Leonhard von Onkel Rembowski . Because this good Kohling it came later with the heir to a comparison , virtue of which the monastery in the year 1622 against an advance payment of 4000 florins on his rights renounced . Narkau the Convention later bought for 1000 guilders from Johann Czapski back . In 1580 was also the possession Borkau for a claim of 5500 Mark to Christoph Konarski under unfavorable conditions on 50 year pledged . The result of this mismanagement under Abbot Rembowski I . was, that the income of the monastery of 6000 guilders in 1575, on 2000 florins fell .

it happened more ! The monastic discipline slackened more and more . By the year 1564 had Prior Agricola and the monk Simon Doberaner Loizewicz can keep the discipline in some still standing . took after her death, however, the grant's portability in the monastery of hand . Now, the monastery was no longer living space for the religious men , but a safe haven for all sorts of volatile apostates . The visitation report to read the so : “ The number of monks was to 4 decreased , deshalb wurde der Gottesdienst nur noch an Festtagen abgehalten. From exam was no talk , the monks lived a free and loose life . for clothes and maintenance was only provided insufficient and the friars were not taught . The monastery buildings were dilapidated and the sacraments were not donated in the right way. ”

So it may surprise anyone , that on this Abt a sharp verdict was . Leonhard starb am 27. November with his brother in the United Turse at Dirschau , but was buried in the Abbey Church .

After his death ensued around the abbey a lengthy dispute , during which the monastery itself, as it was in a state of siege . should Rembowski namely before his death with the consent of the Convention and the approval of the late King Stephan Batory the Klinski Christoph , einen Laien zum Koadjutor ernannt haben, which is now at 29. November 1590, also am dritten Tag nach Rembowskis Tod, took possession of the abbey . The Convention, however, reported , that one would have voted against the appointment .

Indeed Klinski penetrated by force and at night to the monastery and the monks had partly through gifts , forced partly by promises and threats elect him abbot . König Sigismund III . befahl Klinski das Kloster zu räumen und verbat den Klosteruntertanen Christoph Klinski Gehorsam zu leisten, but would not leave . For this he was in 1592 to plunder the monastery with the “ Acht ” occupied and was eventually taken to the prison after Golmkau . Only after the election of the new abbot of St. Nicholas Kostka Stangenberg Klinski was released from prison .

Leonhard II. of Rembowski 1618-1649

Gleich nach dem Tod des Abtes Feliks von Koß hatte der Konvent den Abt von Oliva zum Administrator gewählt. Prior Jakob Fulgraw und Pater Thomas Hirt waren es, die in Warschau König Sigismund um die Ernennung Leonhard II von Rembowski als neuen Abt baten. Daraufhin wurde durch Dekret vom 13. More 1618 der Konventuale zu Oliva als Nachfolger empfohlen. Die Wahl fand am 12. June 1618 instead of. Als Wahlkommissare fungierten der Weihbischof von Leslau, Balthasar Miaskowski und der Präpositus Alexander Wskrzynski. Den Orden vertrat der Abt von Oliva.

Der neue Pelpliner Abt stammte wie sein gleichnamiger Vorgänger, dessen Neffe er war, von einem alten angesehenen Adelsgeschlecht, welches in seinem Wappen zwei goldene, sich kreuzende Pfeile im blauen Felde und eine goldene Turnierlanze führte. Im Jesuitenkollegium in Braunsberg hatte er seine Ausbildung erhalten und war danach dem Kloster Oliva beigetreten. (Siehe hierzu)

Als Abt stand er dem Kloster Pelplin 31 Jahre vor und entfaltete während dieser Zeit eine so segensreiche Tätigkeit, dass die Chronisten von ihm sagen, er habe seines Amtes mehr als Fundator denn als Abt gewaltet. Er wird mit Recht zu den hervorragendsten Äbten dieses Klosters gezählt. Durch ihn wurde die schon zum Teil wieder hergestellte Ordensdisziplin noch mehr gefestigt.

Auch das materielle Wohl der Konventmitglieder lag ihm am Herzen. Da sich die Einkünfte des Konvents als unzulänglich erwiesen, vermehrte er sie durch Überweisung mehrerer Klostergüter um ein Vielfaches und schloss dazu 1618 einen förmlichen Vertrag der die Trennung und Verwaltung regelte. (Aufteilung der Klostergüter in Abtei- und Konventbesitz)

Um die päpstliche Konfirmation zu erwirken, begab sich Rembowski in Begleitung des Paters Gabriel Bystram und eines Mitglieds der Familie Koß nach Rom. At the 27. August trat er die Reise an. Über Hirschberg, Leipzig, Augsburg, Venedig kam er dort am 2. December 1619 an. Papst Urban VIII . bestätigte die Provision des Konvents und die Teilung der Güter, gewährte dem Kloster zahlreiche Indulgenzen, mehrere Reliquien, sowie einen privilegierten Altar. Erst dann nahm Abt Rembowski die Sehenswürdigkeiten der ewigen Stadt in Augenschein und trat im Februar 1625 die Rückreise an. Der Konvent empfing ihn mit großer Freude am 28. April 1625.

Abt Rembowski tat auch viel für die Ausschmückung der Klosterkirche. Ihm verdankt sie den großen Marienaltar, der alle übrigen an Kunstwert übertrifft, ebenso den marmornen Altar des heiligen Petrus und Paulus, wie das Wappen bekundet. Das herrliche Renaissancegestühl, die große Glocke und viel Silbergeschirr beschaffte er auf seine Kosten. Auch der letzte Hochaltar wurde zu seiner Zeit erbaut. Die Gründung der Schutzengelbruderschaft war ihm zu verdanken. In 1625 erwirkte er durch Vermittlung des polnischen Kronprinzen Ladislaus für die Äbte von Pelplin dieInfulfür alle Zeiten. Sechs Jahre später (1631) wurde er einstimmig zum Kommissar der polnischen Ordensprovinz gewählt (uit vir hac dignitate meritissiumus) Dieses Amt verwaltete bis zu seinem Tode. Er war auch für eine geraume Zeit Visitator der Pauliner Czenstochau, jenes Kloster das sich im Kampf gegen die Schweden unsterblichen Ruhm erwarb.

Rembowski war bei den abgehaltenen Provinzialsynoden zugegen, scheute auch nicht die weite Reise nach Clairvaux, went to 1639 nach Crone um dort bei der Weihe des Abtes von Oliva zu assistieren. Auf dieser Reise besuchte er in Tuchel den Fürsten Radziwill, der dem Kloster abermals 1000 Gulden anwies. Since the year 1633 stand ihm Pater Gabriel Bistram als Koadjutor mit dem Recht der Nachfolge zur Seite. Aber er gelangte nicht zu dieser ihm zugedachten Würde, weil er noch vor Rembowski verstarb.

Von seinen Untergebenen tief betrauert starb am 7. July 1649 Leonhard II. Rembowski im 64. Years. Die feierliche Beisetzung der Leiche erfolgte am 26. August. An diesem Tag wurde sie aus der Kapelle herausgetragen und zuerst im Laienchor aufgebahrt. Die Grabrede hielt Bernhardinerpater Czarlinski. Dann wurde der Sarg von den Mönchen in den Chor getragen und der Abt von Oliva zelebrierte die Requialmesse. An der Trauerfeier beteiligte sich auch der Abt von polnisch Krone. Beim Kondukt schritten die Barmherigen Brüder (Boni fratelli) progress, dann die Karmeliter, Dominikaner, Der Konvent von Oliva und der Konvent von Pelplin. Vom Säkularklerus waren nur vier zugegen. Sein Grabstein steht im Mittelschiff der Kathedralkirche, bestehend aus rötlichem Sandstein und mit Messingeinlagen geziertes Epitaphium. In der Mitte mit dem Familienwappen: zwei über einer Turnierlanze sich kreuzende Pfeile.

Genealogisch betrachtet herrscht nach wie vor große Unklarheit. Es ist mir bis jetzt weder gelungen eine urkundlich abgesicherte Ahnenreihe, noch den Beweis für eine Zugehörigkeit zum Adelsgeschlecht Rambow herzustellen. (See database) Es bleibt unklar wie der Ölmützer Bischof Sanderus de Rambow dort hinein passt, die Pommerschen von Rambow und alle weiteren Rembow und Rembowskis.

Those:

Rumuald Frydrychowicz: Geschichte der Cistercienserabtei Pelplin und ihre Bau- und Kunstdenkmäler, Dusseldorf 1907 (Download page 2)

Weblinks:

Adlige und Geistliche Rambow
Archiwum Diecezjalne w Pelplinie (Diözesearchiv Pelplin)
Geschichte des Klosters Pelplin

 

Pages: 1 2

Comments are closed.