Reinald de Cologne, chancelier du Moyen Age

Sur 50 Ans, avait Pape- et l'empire était hostile, que par le concordat de Worms, une compensation légale et amené le-feu a été convenu.

La dynastie des Hohenstaufen est venu à l'empire à la fois pour la suprématie absolue de l'Église. Pour le meilleur ou pour le pire, il a dû venir se heurter à nouveau, le plus sûr, als dans Adrien IV. une arrogante Anglais venus au Siège de Rome, comme en Allemagne, le puissant et belliqueux Frédéric I. reçu la couronne…

Reinald stammte aus dem Geschlecht der Grafen von Dassel und er zählte ungefähr 40 Ans. Hoch gebildet und gut geschult, verstand er auch das Schwert wie eine Feder zu führen und dem Kaiser zu imponieren. Nahezu selbständig schaltete er als Vizekönig. Er war ehrgeizig und voll leidenschaftlicher Energie. Während das Papsttum anstrebte, sich das Kaisertum unterzuordnen, wollte Reinald den Papst unter den Kaiser beugen. Er war deshalb auch kaiserlicher als der Kaiser selbst, ihm galt die Krone eben mehr als deren augenblicklicher Träger. So steht Reinald da als einer der ersten Premierminister und zugleich als erster, der aus dem Rahmen des Reiches heraustretend, europäische Politik geradezu in modernem Sinne betrieb

Reinald + 14. Août 1167, war der zweite Sohn des Grafen Reinold I. de Dassel. Er wurde in der Domschule von Hildesheim, dem heutigen Bischöflichen Gymnasium Josephinum , ausgebildet und studierte in Paris. À 1146 war er als Subdiakon und Dompropst in Hildesheim tätig. 1148 vertrat er den Bischof Bernhard I. von Hildesheim auf dem Konzil von Reims. Im mai 1156 wurde er von Kaiser Friedrich I. Barbarossa in die Reichskanzlei berufen und bereitete 1158 den Italienzug vor….

 

Ceux:

Pflugk-Harttung, Julius: Reinald von Köln ein Reichskanzler des Mittelalters aus Westermanns Illustrierte Deutsche Monatshefte, Separatdruck aus Heft 346, Juillet 1885, Brunswick: George Westermann 1885 (Télécharger)

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