Die Familie Kraemer lässt sich urkundlich nachweisen bis in das Jahr 1498, wo schon ein J. Kremmer als Ackerbesitzer in einer Stiftungsurkunde in Neckarrems genannt wird. In Neckarrems war die Familie 9 Generationen lang ansässig. Das letzte Familienmitglied dort war Ludwig Friedrich Kraemer, welcher 1863 nach Amerika ausgewandert ist.

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Im Kirchenbuch von St. Blasius steht beim Jahr 1730: “Herrn Cammerschreiber Johann Christian Beyreis ein Sohn getauft, genannt Gottfried Christoph. Der Pate war Geheimrath Stüler. Den 2ten Martii”.

Da es in Mühlhausen so üblich war die Kinder am zweiten Tag nach der Geburt taufen zu lassen, hat also der berühmte Professor am 28.2.1730 das Licht der Welt erblickt; damit erledigen sich abweichende Angaben.

Ganz Deutschland kannte Beireis, sein Ruf hallte weit bis in ferne Länder. Hochstehende Persönlichkeiten (wie Goethe) kamen nach Helmstedt, nur um ihn kennenzulernen und dem akademischen Lehrer zu huldigen, einem der ersten Chemiker des Jahrhunderts. Die Besucher wurden regelrecht durch das Wundersame, fast Mysteriöse angelockt, welches ihm anhaftete. Sein rätselhafter Reichtum auf Geheimerfindungen zurückgeführt, offenbarte sich in einer Zusammenhäufung von Kunstschätzen aller Art. Read the rest of this entry »

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Eine Arbeit von Nicolaus Hocker, Düsseldorf 1857
(Digitalisat der Universitäts-und Landesbibliothek Düsseldorf)

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admin on Februar 22nd, 2010

Der erste Teils des Liechtensteinischen Urkundenbuchs (LUB I) enthält die Quellen zur liechtensteinischen Geschichte bis zum Jahr 1416 (Aussterben der Vaduzer Linie der Grafen von Werdenberg-Sargans).

Bearbeitet wurden die Quellen in den Archiven in Liechtenstein, der Schweiz (besonders St. Gallen und Graubünden), Vorarlberg, Innsbruck und Süddeutschland. Der zweite Teil des LUB ist seit 1997 in Bearbeitung. Er enthält die Quellen aus der Herrschaftszeit der Herren von Brandis (1417 bis 1510). Read the rest of this entry »

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Joachim Lamprecht wurde am 28.1.1658 in Kyritz geboren. Da die Familie Lamprecht schon vor ihm drei Träger desselben Namens aufwies, wurde er Joachim IV. genannt. Die Lamprechts gehörten zu den ältesten nachweisbaren Ratsgeschlechtern der Stadt. Da die alten Akten des Kyritzer Magistrats durch größere Brände vernichtet wurden, war man bei der Erforschung der ältesten Geschichte der dortigen Familien fast ausschließlich auf die Kirchenbücher angewiesen.

In der 2. Generation lassen sich ausser 3 Töchtern (Anna, Barbara und Ilsa Lamprecht) noch zwei Söhne feststellen. Da aber im Trauregister der Vater nicht genannt wird, lässt sich urkundlich nicht nachweisen, von welchem der beiden ältesten Lamprechts diese Söhne abstammen. Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass Joachim II. ein Sohn des Joachim I. und Johannes I. ein Sohn des Caspar I. gewesen ist. Read the rest of this entry »

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