Der Ursprung der Wappen geht in das 12. Jahrhundert zurück. Bei Kampf und Turnier, wenn der Ritter in eiserner Rüstung und mit geschlossenem Visier auftrat, wurde eine Notwendigkeit eines Erkennungszeichens nnotwendig. Zuerst persönlicher Natur, bald darauf als Abzeichen einer bestimmten Familie. Auch der Helm erhielt eine charakteristische Ausgestaltung. Schild und Helm wurden so im Laufe der zeit zu den zusammengehörenden Erfordernissen eines Wappens.
Die ältesten Wappen wurden von ihren trägern selbstherrlich angenommen, sie waren durchweg einfach und unkompliziert. Schildteilungen, Balken, Pfähle, Quadrierungen, Sparren, Kreuze, Spitzen bilden die sogenannten Heroldsstücke, aus denen in der ältesten Zeit durchweg die Wappen gebildet wurden.
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Pommerscher Uradel mit dem Stammhaus Dunzin (Damizino) der mit Alexander de Damyz urkundlich 27. August 1282 seinen Anfang nimmt. Nach ihm wird Gerhard von Damitz als Zeuge genannt, Herr auf Dunetzin in Hinterpommern und Rat unter Barnim I. von Pommern. Die gesicherte Ahnenreihe beginnt mit Hermann von Damitz als Stammvater dieser Familie. Er lebte um 1400. Noch zu Anfang des vorigen Jahrhunderts besaß die Familie Schulzenhagen, Fritzow, Justin, Rabbuhn, Mölln, Dunzin, Rutzow etc. Diese Güter lagen alle im Fürstenthum Cammin.
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Hieronymus Weller von Molsdorf, lutherischer Theologe, stammte aus einem Patriziergeschlecht, das ursprünglich im Voigtland ansässig war, 1430 jedoch nach Freiburg eingewandert war. Sein Vater Johannes Weller war Bürgermeister der Stadt Freiburg, starb jedoch schon 1509. Für den am 5. April 1499 geborenen Sohn bedeutete der frühe Tod des Vaters, dass er zu seinem Onkel nach Naumburg gebracht wurde, wo er die Domschule besuchte. Am 9. Oktober 1517 immatrikulierte sich Weller als „Iheronimus Foller de Freiberg“ an der Leucorea in Wittenberg. Er absolvierte ein humanistisches Studium, das ihn u.a. auch in Kontakt mit der griechischen Sprache brachte. Am 12. April 1519 wurde Weller zum Baccalaureus promoviert. Aus finanziellen Gründen war er jedoch dazu gezwungen, sein Studium abzubrechen. Read the rest of this entry »
Die Zeit von 1825 – 1918 war im deutschsprachigen Raum die Blütezeit der Schulprogramme. Sie enthalten in der Regel einen Jahresbericht über die Schule sowie eine wissenschaftliche Abhandlung.
Lange Zeit standen nur die Abhandlungen im Focus. In jüngster Zeit finden auch die Angaben zum Unterrichtsstoff und zu den Prüfungen Interesse. Wenig beachtet wurden bisher die biographischen Angaben zu Lehrern und Schülern. (Auch zu meiner Familie Rambow und Liesegang)
Tags: Bildungswesen, Lehrerbiografien, Personenlexikon, Schulprogramme
Mit Register von Tschudy’s Hand; Wappen mit Beischriften und urkundlichen Personalnotizen von einer anderen als Tschudy’s Hand, aber offenbar von ihm herrührend. Circa 2500 mit der Feder gez. und illum. Wappen. Read the rest of this entry »
Tags: Heraldik, Mittelalter, Schweizer Geschlechter, Wappenbuch

