admin on Februar 21st, 2010

Bernhard von Langenbeck kam am 8. November 1810 in Padingbüttel zur Welt, als Sohn des Pastoren Georg Langenbeck (1766-1844) und dessen Gemahlin Johanna Charlotte Elisabeth Sussmann. Schon der Großvater war Pastor in Horneburg und verheiratet mit Marie Elisabeth von der Heyde.

Nach Überlieferungen hieß sein Ahnherr Henricus Langenbeck, Bevollmächtigter seines Fürsten bei den Friedensverhandlungen 1648 in Münster. Von seinen Geschwistern starb Bruder Georg früh in Russland und seine Schwester Elisabeth Anna (1812-1882) wurde später die Ehefrau des Amtsgerichtsrath Gustav Keitel. Die fünf aus seiner Ehe mit Arnoldine Reinbold (1817-1886) stammenden Kinder heirateten unter anderem in die Familien von Hardenberg, von Roon und von Plessen ein. (Siehe Datenbank)

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admin on Februar 19th, 2010

Geboren am  14.8. 1455 in Oppenheim. Sein Vater war der pfälzische Hofmarschall Wolf von Dalberg (1426-1476) Johann von Dalberg studierte Philosophie in Erfurt und Jura in Pavia. 1480 wurde er Dompropst in Worms und Kanzler der Universität Heidelberg. Am 2.8. 1482 wählte man ihn zum Bischof von Worms.

Seine Familie, die Jugendzeit, erste Studien, seine Zeit als Bischof, die letzten Lebensjahre und Tod werden eindrucksvoll im nachfolgenden Werk geschildert. Er gehörte zu den wenigen Auserwählten, die mit einer Marmorbüste in der Walhalla geehrt wurden.


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admin on Februar 19th, 2010

Geboren am 26.5.1641 in Fischhausen, wurde er am 14.5.1661 für das Studium der Theologie in Königsberg immatrikuliert und wurde hierbei bezeichnet als “Pillaviensis”. Seine Eltern werden angegeben als Advocatus fisci et auli Ambrosius Bermann und Sabine Wegener, Tochter des Magisters Caspar Wegener, der in einer kurzen Biografie lutherischer Prediger in der Provinz Livland als Archidiaconus in Königsberg bezeichnet wird.

1667 wurde Ambrsius vom Propst Christoph Kleinschmidt zum Pastor adjunctus für Ruien gewählt. In dieser Stellung blieb er bis 1669, dann ging er als Pastor nach Ubenorm. Am 10.1.1669 heiratete er Christina Jänig, die Tochter seines Amtsvorgängers. Aus dieser Verbindung stammen fünf Kinder, von denen ein Sohn und eine Tochter früh verstarben…

Mit einem Sprung durch die Ahnenreihen komme ich jetzt zu Gustav von Bergmann, welcher am 28.3.1749 in Neuermühlen geboren wurde. Auch er studierte Theologie und Naturwissenschaften seit dem 1.10.1767 in Leipzig. Im Jahre 1770 kehrte er zurück nach Livland und wurde dort am 25.6. des gleichen Jahres zum Pastor von Arrasch ordiniert. Am 18. August 1771 heiratete er Beata Elisabeth Meder in Lasdohn. Read the rest of this entry »

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Constantin Caspar Andreas Grewingk, geboren 2/14. Januar 1819 in Fellin (Livland) war der Sohn des Stadtsyndicus Caspar Johann Grewingk und seiner Gemahlin Christine geborene Schramm.

Von dem hochgebildeten Elternpaar wurde er von 1828-1836 auf das Hollandersche Institut nach Birkenruh bei Wenden geschickt und ab 1836-1837 bereitete er sich am Dorpater Gymnasium auf das Studium vor, so dass er sich im August 1837 an der Landes-Universität Dorpat als Student phil. immatrikulieren konnte.  Read the rest of this entry »

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Die Familie Berckholtz, welche in älteren Büchern und Schriftstücken bisweilen auch Bergholtz und in neuerer Zeit von einigen Familienmitgliedern Berkholz geschrieben wird, ist vor über 200 Jahren aus Brandenburg oder Holstein nach Riga eingewandert.

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