Mätresse, Juwelen und der Graf von Löwenstein-Wertheim

Dichtung und Wahrheit sind zwei Bereiche die manchmal gar nicht so einfach auseinanderzuhalten sind weil sie fast unauflöslich miteinander verwoben sein können. Dies trifft vor allem bei Prozessakten zu, die sich mit Unterhaltszahlungen beschäftigen.

Das ist heute so und war auch vor dreihundert Jahren nicht anders, als von 1737-1763 vor dem Reichshofrat in Wien ein Prozess abgehandelt wurde, in dem eine verstoßene Mätresse von ihrem ehemaligen Geliebten, einem Grafen, mehr Unterhalt forderte

Die:

Göbl, Michael: Aus der Reihe Archivale des Monats (Februari 2010) im Österreichischen Staatsarchiv Teken: AT-OeStA/HHStA RHR OR 733

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