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Linksammlung Militärgeschichte

Feldpostbriefe:

Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation besitzt weltweit die umfangreichste erschlossene Sammlung von deutschen Feldpostbriefen. Feldpostbriefe gehörten bereits zu den ersten Sammlungsstücken des 1872 von Generalpostdirektor Heinrich Stephan gegründeten Reichspostmuseums, des ersten Postmuseums der Welt. http://www.museumsstiftung.de/feldpost/

Feldzeitungen aus dem 1. Weltkrieg:

Mit der Einführung der “Feldpressestelle” im Frühjahr 1916 verschaffte sich die Heeresführung umfassenden Zugriff auf die Feldzeitungen. Sie unterwarf die Veröffentlichungen einer strengen Zensur und produzierte zudem eigenständige Artikel zum Abdruck. Da es für die Soldaten kaum Quellen gab, sich über die politische Lage und über die Situation in der Heimat ein klares Bild zu machen, bildeten diese Armeezeitungen ein ideales Instrument der Meinungslenkung. http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/digi/feldzeitungen.html

Gefallenenbücher der 45. Division:

Totenbuch der 45. Infanteriedivision. Entstanden aus oberösterreichischen und niederösterreichischen Truppen 1939-1944 http://www.landesmuseum.at/biophp/de/gef.php

Kriegsgräber in Polen:

Friedhöfe und Gedenkstätten in Polen, aber auch aus anderen europäischen Ländern http://www.rowery.olsztyn.pl/wiki/miejsca/cmentarze

Mitglieder-Verzeichnis der Offizier-Vereinigung des Landwehr-Bezirks Düsseldorf

Jahrgang 1902
Jahrgang 1903

Sanitätsoffiziere des deutschen Heeres 1914-1919:

/download/Ehrenliste-der-Gefallenen.pdf

WASt:

Dienststelle für die Benachrichtigung der Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht. http://www.dd-wast.de/

Kriegsarchiv Schweden:

Das Kriegsarchiv wurde 1805 gegründet als Teil des damals gebildeten Feldvermessungskorps, dessen wichtigste Aufgabe es war, dafür zu sorgen, dass das schwedische Militär über gute Karten verfügte. Bis 1995 gehörte das Kriegsarchiv zum Verteidigungswesen, seitdem ist es eine Abteilung des Reichsarchivs.

Das Kriegsarchiv ist Archivbehörde für Behörden und Einrichtungen, die dem Verteidigungsministerium unterstellt sind. Vom Umfang der Bestände her ist es die zweitgrösste Archivinstitution Schwedens. Hier befinden sich heute 72 Regalkilometer Akten, ca 900 000 Karten und Pläne, etwa 5 – 600 000 Photographien und 250 000 Bücher, ausserdem Mikrofilme, Microfiches und elektronische Datenträger. Die Bestände decken den Zeitraum von ca 1530 bis zur Gegenwart. http://www.riksarkivet.se/default.aspx?id=8336

Militärgeschichtliches Forschungsamt:

das Militärgeschichtliche Forschungsamt ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung und der zentrale militärgeschichtliche Dienstleister des Bundes. www.mgfa.de/

Deutsche Militärgeschichte 1500-1942 (ancestry)

http://www.ancestry.de/deutsche-militaergeschichte

Deutsche Kriegsgefangenenlager:

http://www.moosburg.org/info/stalag/laglist.html

Verlustlisten des 1. Weltkriegs:

Der Verein für Computergenealogie hat seit Herbst 2011 alle Seiten der Verlustlisten des 1. Weltkrieges in gescannter Form vorliegen. Diese Scans sind über die Datenbank einsehbar bzw. werden über die Datenbank einsehbar gemacht. http://wiki-de.genealogy.net/Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Gräbersuche online: http://www.volksbund.de/graebersuche.html

U-Boot-Fahrer:

Datenbank der U-Boot-Fahrer von 1935-1945 (In dieser U-Boot-Fahrer-Datenbank sollen nach Vollendung des Projektes einmal die Namen aller U-Boot-Fahrer des Zweiten Weltkrieges stehen)

Tsingtau und Japan 1914 bis 1920

Für etwa 4700 Männer – Berufssoldaten, Wehrpflichtige, Kriegsfreiwillige, Beamte und Zivilisten – begann Ende 1914 die Zeit der Gefangenschaft in Japan. Die meisten kehrten erst Anfang 1920, also nach mehr als fünf Jahren, in die Heimat oder in ein anderes Land ihrer Wahl zurück.

Im Zentrum dieser Seiten stehen die Personen aus dem Deutschen Reich und Österreich-Ungarn, die sich vor hundert Jahren aus unterschiedlichen Gründen in jenem Teil der Welt aufhielten und in den Strudel des Ersten Weltkrieges gerieten. Link zur Webseite:

Gefallenendenkmäler:

Zweck des Denkmalprojekts ist, die Gefallenen der Kriege, die Vermissten und andere Kriegsopfer zu ehren und gleichzeitig die auf den vielerorts zu findenden Krieger- und Gefallenendenkmälern angebrachten Inschriften zu erhalten, zu archivieren und der Allgemeinheit, besonders den Ahnenforschern, zugänglich zu machen

Liste der Ritterkreuzträger:

Diese Homepage beschreibt eine Tapferkeitsauszeichnung, die im Zweiten Weltkrieg über 7000 mal an Angehörige der deutschen Wehrmacht verliehen wurde. Militärgeschichtlich Interessierte und Sammler erhalten Informationen über diese Auszeichnung und ihre Träger

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