Herbarz Polski (Polish Coat of Arms)
Di admin | 31. Luglio 2010 | Categoria: Digital Library, Araldica | Commenti disabilitati
La nobiltà polacca, ci sono molte differenze notevoli. La caratteristica più evidente del sistema è, che uno stemma non appartiene ad una famiglia, ma un certo numero di famiglie non correlate (a volte centinaia di loro ) auch Wappengenossenschaft genannt. Eine Namensgleichheit bedeutet nicht automatisch Wappengleichheit. Ursprünglich war der polnische Adel eine reine Kriegerkaste und schuf im Kampf mit der Königsmacht etwas Einmaliges in Europa - eine Adelsrepublik mit einem Wahlkönig an der Spitze (un presidente eletto a vita)
Der Prozess der Polonisierung lief in verschiedenen Phasen ab, teils wurden die eigenen deutschen Namen und Wappen niedergelegt und man ließ sich in eine polnische Wappengenossenschaft aufnehmen, teils wurden die Namen durch ein angehängtes “-ski” o “-cki” mit Fortfall des alten deutschen Adelszeichens “v.” umgewandelt, teils gab man sich Possesiv-Beinamen nach den Gütern, teils wurden die Namen offensichtlich auch nur übersetzt. Verschiedentlich wurden später auch beide Namen, der deutsche und der polnische zugleich benutzt (z.B. bei Manteuffels, Oppelns, Huttens) Die Unterschiede: Keine Erblichkeit, Allodial- statt Lehnbesitz, Kein Adelstitel, nur Zusätze wie “Generosus” Esempio Wappengemeinschaft Slepowron, der auch die Familie Rembowski angehört. Siehe Wikipedia
Durch die Verfassung von 1921 wurde der Adel abgeschafft und die Verwendung von Adelstiteln verboten. Die Verfassung von 1935 hob das Verbot wieder auf, ohne dass der Adel neu gegründet wurde. Seitdem wurde das Benutzen von Titeln mehr oder weniger toleriert. Durch Wiedereinführung der Verfassung von 1921 wurde der Titelgebrauch erneut abgeschafft. Als Gesellschaftsklasse existiert der Adel nicht mehr. Abbildungen der polnischen Wappen gibt es qui.
Bd. 1 (1839)
Bd. 2 (1839)
Bd. 3 (1839)
Bd. 4 (1839)
Bd. 5 (1840)
Bd. 6 (1841)
Bd. 7 (1841)
Bd. 8 (1841)
Bd. 9 (1842)
Bd. 10 (1845)
Quelle:
Niesiecki, Kaspar: Herzbarz Polski Kaspra Niesieckiego, 10 Bände nach Alphabet sortiert, Lipsia: Verlag Breitkopf & Härtel, 1839-1845
Altra letteratura:
Zbigniew: Herby Szlachty Polskiej, Parte 1, Herausgeber Antoni Fiedler, 1908
Zbigniew: Herby Szlachty Polskiej, Parte 2, Herausgeber Antoni Fiedler, 1908
In Teil 2 sind alle Wappen farbig abgebildet











