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Georg Friedrich Greifenklau von Vollrads ein Prälat aus der mittelrheinischen Reichsritterschaft

Die familiengeschichtliche Zuordnung siedelt die Familie von Greifenklau im Rheingau als Ursprungsland an und als Heimatgebiet der adligen Familien von Winkel genannt Greiffenklau, von Vollrads, Greifenklau von Vollrads, Matuschka-Greiffenklau von Vollrads.

Clara Gräfin Matuschka-Greiffenklau (1870-1959) hat in langen Jahren das Hausarchiv von Schloss Vollrads gesichtet, geordnet und für die wissenschaftliche Forschung bereitgestellt. Die Keimzelle ihrer adligen Grundherrschaft ist in dem Ort Winkel und in der Gemarkung von Winkel, dem Bestandteil der rheingauischen Urmark zu suchen.

In Schloss Vollrads (ehemals Wasserburg) leben die Nachfahren der mittelalterlichen und späteren Greifenklau von Vollrads (ab 1862 Grafen Matuschka-Greifenklau) Die Familie Greifenklau von Vollrads hatte der alten Reichskirche mehrere bischöfliche und erzbischöfliche Würdenträger gestellt. Im 16. Jahrhundert wirkte Georg Friedrich Greifenklaus Urgroßonkel, Richard Greifenklau als Kurerzbischof von Trier (1511-1531) nach Georg Friedrich selbst sind noch sein Großneffe Johann Philipp (1699-1719) und der Urgroßneffe Carl Philipp (1749-1754) als Fürstbischöfe von Würzburg zu nennen…

Quelle:

Georg Friedrich Greiffenclau von Vollrads : 1573 – 1629 ; ein Prälat aus der mittelrheinischen Reichsritterschaft. Aufstieg und Regierungsantritt in Mainz / Ferdinand W. Sender Mainz : Ges. f. Mittelrhein. Kirchengeschichte, 1977 (Download)

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