Göttinger Hausmarken und Familienwappen

Göttingen hat wahrscheinlich im Jahre 1209 durch den Pfalzgrafen Heinrich (Sohn von Heinrich dem Löwen) das Stadtrecht erhalten und aus dieser Zeit stammt auch das alte Stadtsiegel:

Es zeigt einen nach der rechten Seite des Beschauers schreitenden Löwen (das Wappenbild der welfischen Herzöge) unter einem mit drei spitzbedachten viereckigen Türmen besetzten Bogen. Der mittlere Turm ist eingeschossig, breiter und Höher als die anderen und mit einem Knauf besteckt, die seitlichen sind zweigeschossig, mit je 4 Fenstern versehen und mit einem Kreuchen besteckt. Zwischen den Türmen sind zur Unterbrechung der Fläche 4 Kugeln angeordnet. Die Umschrift in Majuskeln lautet Sigillum burgensium in gotigen. Es wurde stets in weisses Wachs abgedrückt.

Bezüglich der Göttingischen Familienwappen fließen die Quellen spärlich. Weder hat es hier Wappensammlungen gegeben, noch sind mit äußerst wenigen Ausnahmen Bildnisse oder Leichensteine mit bürgerlichen Wappen erhalten geblieben.

Auszug der im Buch enthaltenen Namen und Beschreibungen:

von Adelebsen, Albrecht, von Alten, von der Asseburg, Bachmann, von Badenhausen, Bartholdus, von Baumbach, Berbom, Becker, Berendes, von Berlepsch, Bermann, Bethe, Biermann, Bock von Wülfingen, von Bodenhausen, Bodemeyer, Bornemann, von Boventen, von Brandis, von Boyneburg, Brandt, Bremer, Cordes, von Cramm, Domeier, von Dörnberg, von Dransfeld, von Ebeleben, Endemann, Engelhardt, von Falkenberg, Feltmann, Friese, Franz, Fischer, Fürstenberg, von Gogreve, Gereke, Gercken, Germann, Gieseler, von Gladebeck, von Goslar, Götz von Olenhusen, Greve, Grevener, von Grone, Guden, Grote, vom Hagen, von Halle, Hampe, von Hanensee, von Hanstein, von Hardegsen, von Hardenberg, von Harlessen, Heistermann, von Hohnstein, Holthusen, Horlemann, Kannengießer, Kegel, von Kerstlingerode, Lampadius, Lindemann, von Linsingen, von der Malsburg, von Mansfeld, von Marenholtz, Marquardt, von Medem, von Oldendorp, von Oldershusen, Pape, von Papenheim, Plessmann, von Plesse, Ramm, Rabe vom Kalenberg, von Rauschenplat, Raven, von Reden, Riemenschneider, Ripenhausen, Rode, von Rosdorf, von Saldern, Sartorius, von Scheden, Sartor (Schrader) Schilling, von Schlegel, von Schlitz, gen. Goertz, Segebode, Severin, Spangenberg, Specht, von Spiegel, von Steinberg, von Stöckheim, Stolle, Tedener, Tegetmeier, Timmermann, Tolle, von Uslar, Velten, Graf zu Waldeck, von Wangenheim, Wegener, von Westernhagen, von Windheim, Winkelmann, Winter, von Worbis, Wüstefeld. Die Mehrzahl der Namen sind mit Genealogien in der Datenbank zu finden.

Tisti, ki:

Meyermann, Georg: Göttinger Hausmarken und Familienwappen, nach den Siegeln des Göttinger Stadtarchivs, unter Berücksichtigung des Landadels aus der Sammlung der Fehdebriefe, Göttingen: Lüder Horstmann, 1904

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