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Geschichte vom westfälischen Frieden bis zum Regierungsantritt Friedrichs des Großen

Es war der 24. Oktober 1648, als in der alten Bischofsstadt Münster nach dreißigjähriger Kriegszeit der Frieden in zwei großen feierlich unterzeichneten Urkunden verkündet wurde.

Als Westfälischer Friede wird die Gesamtheit der zwischen dem 15. Mai und dem 24. Oktober 1648 in Münster und Osnabrück geschlossenen Friedensverträge bezeichnet, die den Dreißigjährigen Krieg in Deutschland und zugleich den Achtzigjährigen Unabhängigkeitskrieg der Niederlande beendeten. (siehe Wikipedia)

Die nachfolgenden zwei Bände befassen sich ausführlich mit den Hintergründen des Dreißigjährigen Krieges und der Bedeutung der Friedensverträge.

Quelle:

  • Bernhard Erdmannsdörffer (1833-1901) : Deutsche Geschíchte vom Westfälíschen Fríeden bis zum Regíerungsantrítt Fríedrích’s des Grossen : 1648-1740. Bd. 1, Berlin: Verlagsbuchhandlung Grote 1892
  • Bernhard Erdmannsdörffer (1833-1901) : Deutsche Geschíchte vom Westfälíschen Fríeden bis zum Regíerungsantrítt Fríedrích’s des Grossen : 1648-1740. Bd. 2, Berlin: Verlagsbuchhandlung Grote 1893
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