Messaggi genealogiche e biografiche su entrambi i ceppi di sesso Wangenheim e Winterstein

Wangenheim, come il nome del luogo di sesso e ci incontriamo nel primo monaco di Fulda Eberhard nel mid- 12. Century compilato l'elenco dei prodotti della Fulda penna. Wenn die Chronisten das Wangenheimsche Geschlecht ebenso wie das Geschlecht Erffa mit den Hunnen in Verbindung bringen, oder wieder andere schreiben, dass sie von Ungarn aus nach Thüringen kamen, so handelt es sich dabei schlichtweg um eine Sage, einen historischen Beweis dafür gibt es nicht.

Einer Einwanderung mit dem Stammvater des thüringischen Landgrafenhauses, Ludwig dem Bärtigen, dürfte schon der Umstand bedenklich entgegenstehen, dass wir die während des 12. Jahrhunderts urkundlich auftretenden Mitglieder der Wangenheims nicht nur als Gefolge genannt werden, sondern bei Verhandlungen an denen Ludwig III., der Enkel Ludwigs mit dem Barte und dessen Sohn Ludwig der Eiserne teilnahmen und zwar bei mehreren Gelegenheiten im Gefolge der Erzbischöfe von Mainz und als Ministeriale der Fuldaschen Kirche.

Ludwig ist der erste dieses Namens, von dem die Abstammung des Geschlechts urkundlich nachgewiesen werden kann. Er wird drei Mal in Urkunden als Zeuge genannt. Zuerst in einer Urkunde vom Jahre 1133 über einen Tauschvertrag als fuldascher Ministeriale Ludovicus de Wangenheim. Ab Mitte des 14. Jahrhunderts bildete das Geschlecht die beiden Hauptlinien Wangenheim e Winterstein. Zweige der Familie bestehen bis in die heutige Zeit.

Quelle:

Wangenheim, Frederick, Hermann, Albert v. : Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und WintersteinGöttingen: Huth, 1874

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