Byrån Chorin: Historia och ledning

I 1250 avslutades med fördraget Landin Pommern hade Brandenburg Margrave John I. und Otto III. innehav av “Catfish-Finow land” få bekräftat. Enligt regeringen både Marquis såg också grundandet av cistercienserklostret Mariensee-Chorin av året 1258.

Har förmodligen orsaken till uppdelningen av stiftelsens Mark under ottonska linjen och Johan nisch där. Den gamla begravningsplats Ascanian, den Lehnin, kvar på ottonska linjen, medan markgreve Johann för sig och sina efterkommande Mariensee-Chorin för gravplats vissa.

Bis zum Ende des 13. Jahrhunderts konnte Kloster Chorin seinen Landbesitz um vier Volldörfer mit insgesamt 206 Hufen erweitern. Dazu waren noch in fünf Dörfern 43 Hufen Streubesitz gekommen. Unter Markgraf Woldemar ging eine große Erweiterung der Landmasse Chorins vor sich. Das Kloster erhielt nicht weniger als sieben Volldörfer mit zusammen über 300 Hufen Land und dazu die beiden hufenlosen Fischerdörfer Ober- und Niederliepe.

Unter den Wittelsbachern und Luxemburgern erweiterte sich Chorin nicht wesentlich. So kamen 1356 nur die wüste Dorfstelle von Seehausen an das Kloster und in drei Dörfern zusammen weitere 18 Hovar. Bis zum Ende des 15. Jahrhunderts vermehrte sich der Besitz des Klosters dann noch um drei Volldörfer mit 124 Hovar. Als Streubesitz kamen nur im Dorf Mürow bei Angermünde zwei Hufen hinzu.

Från innehållet:

Das Kloster Chorin, Amt Chorin von 1543 bis zum Ende des 30-jährigen Krieges, Amt Chorin 1663-1740, Amt Chorin 1786 bis zur Auflösung des Amtes im Jahre 1839, Die Verwaltung, t ex. Aufgaben des Amtshauptmannes, Wirtschaftliche Grundlagen z. B. die Vorwerke, Fischerei und Forstwirtschaft, der Weinbau und Seidenanbau, Brauerei, Mühlenwesen, Glashütte, Die Amtsuntertanen: Schulzen, Pfarrer und Küster, Bauern und Kossäten, Pläne vom Vorwerk Buchholz und Chorin.

De:

Paech, Herbert: Amt Chorin, Historia, Verwaltung und wirtschaftliche Grundlagen, Arbeiten des Uckermärkischen Museums- und Geschichtsvereins Prenzlau, Buchdruckerei Vincent (Ladda ner)

Weblink:

Kloster Chorin

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