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De l'image de la vie Baron Heinrich Karl Friedrich et de la pierre

Les hommes et de la pierre, leur prénom dans les documents 11. et 12. Appelé siècle, étaient de sexe riches barons, Burgmann en relation avec le comte de Nassau, et en participant à leurs trains galants et héroïsme impromptues. Comme vassaux de l'empire ils ont combattu dans les armées de l'empereur, par exemple, sous Edouard III. de l'Angleterre et de Charles le Téméraire de Bourgogne.

Ainsi, il est arrivé que Louis a été calomnié par pierre, était dans le camp ennemi de Coblence à être. Il était donc volatile pays, nahm aber als Pfand seines Eigentums den Türklopfer seines Hauses mit, einen metallischen Eselskopf. Als nach einem Jahrzehnt die Unschuld des Freiherren bewiesen war, kehrte Ludwig aus dem Elend zurück, wies seinen Türklopfer vor und wurde wieder in seine Güter eingesetzt.

Auch als Karl vom Stein seiner Güter beraubt wurde, nahm er den alten angestammten Türklopfer mit in die Verbannung und auch er brachte diesen nach seiner Rückkehr wieder an. Au milieu de 18. Jahrhunderts waren die Stein´schen Erbgüter hoch verschuldet und dem Verfall preisgegeben. Der damalige Besitzer war Karl Philipp vom Steinein biederer und redlicher Mann aber auch mit aufbrausendem Charakterso beschrieben ihn die Chronisten. Er war vermählt mit Henriette Caroline Langwerth von Simmern, verwitwete von Löw.

Sie schenkte ihm 10 Enfants. Seulement 4 Söhne und drei Töchter überlebten die Eltern. Der älteste Sohn Johann Friedrich wurde Diplomat und war im Jahre 1792 preussicher Gesandter in Mainz und Aschaffenburg. Der zweite Sohn Friedrich Ludwig war deutscher Ordensritter und trat als Offizier in österreichische Dienste.

Mit Kaiser Joseph II. kämpfte er im Türkenkrieg. Der ditte Sohn Ludwig Gottfried war der einzige der Familie, der aus der Art schlug und sich in mancherlei Abwegen verlor. Sohn Nr. 4 Heinrich Friedrich Karl (*26.10.1757) wurden die Familiengüter am 20.10.1788, nach dem Ableben seines Vaters übertragen, so wie es der Fideikommissvertrag, den seine Mutter am 2.2.1774 in Nassau eingerichtet hatte, vorsah.

De 1773 à 1777 studierte er in Göttingen Rechtswissenschaften, National- und Verfassungsgeschichte, sowie ökonomische und politische Disziplinen. Dans 1780 trat er in Berlin in den Staatsdienst, wurde alsbald Chef des Berg- und Hüttendepartments in Preussen. À l' 2.2.1780 fertigte Friedrich der Große Steins Ernennung zum Kämmerer aus und am 10.2. leistete dieser darauf seinen Eid. Dans 1784 erteilte ihm der König die Leitung der westphälischen Bergämter und der Mindenschen Bergwerkskommission. Sein Aufenthaltsort war nun Wetter an der Ruhr….

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Ein Lebensbild für alle Freunde der vaterländischen Geschichte, herausgegeben von R. Giseke, Leipzig: Verlag von Otto Spamer 1855 (Télécharger)