Historien om grevarna av Virneburg från dess början till Robert IV.
Av admin | 25. Februari 2010 | Kategori: Adels-historia, Digital Library, Genealogier, Historia | Kommentering avstängdRäkningarna av Virneburg förekommer i området av de gamla Mayengaues. Den första räkningen och Castell Virneburg är året runt 1112 säkert vittnar. Men detta slott måste ha funnits tidigare, eftersom för 1052 en “Bern de Uirniburc” kallas.
En greve Hermann hade dotter till greven av Nassau och Elisa från Schaumburg, Grevinnan av Nassau gifte. Detta gav honom rätt till faderliga arv av sin mor, som härstammar från huset Isenburg. Att Hermann var försiktig, keine Schmälerung des Erbes zuzulassen, zeigt eine Urkunde vom Jahre 1217, in der er nachträglich eine von ihm angefochtene Schenkung seiner Schwiegermutter an das Kloster Eberbach bestätigt. I 1222 konnte Graf Hermann das Erbgut seiner Gemahlin Lukarde der Grafschaft einverleiben….
Die Söhne Hermanns, Robert I. und Heinrich werden 1238 nämnda. Heinrich regierte bis 1289 und dann erscheint dessen Sohn Robert II. als Graf. Sein Bruder war der spätere Erzbischof Heinrich II. von Köln. Ein anderer Bruder war Eberhard, Komtur von Ramersdorf. Eine Schwester Mechthild ist 1725 erwähnt und Imagina, Äbtissin von St. Maria zu Köln, wird im Zusammenhang mit ihrem Bruder dem Erzbischof Heinrich II. 1312 nämnda.
Robert II. regierte bis 1308, seine erste Frau war Nese, die zweite Agnes von Westerburg. Eine Urkunde von 1329 zählt eine Reihe Mitglieder der Familie auf; die Mutter Kunikunde, die Brüder Heinrich, Erzbischof von Mainz, Gerhard Chorbischof von Trier, die Söhne Heinrich als Erstgeborener und Gerhard als Kanonikus zu Köln….
Halt:
Die Entwicklung des Besitzstandes der Grafen
Übersicht über die Hoheitsrechte der Grafen
Ungedruckte Urkunden zur Geschichte der Grafen
Der Lehnsauftrag der Burg und Grafschaft
Erläuterungen zur Stammtafel und eine Karte zur Geschichte der Grafen
Das Buch erschien als Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde, Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin und wurde verfasst von Wilhelm Iwanski, Koblenz 1912, Es ist als Ladda ner tillgängliga.












