Cronaca del Straupitz regno in Bassa Lusazia

Zur Herrschaft Straupitz gehörten unter anderem die Dörfer Mocho, Straupitz und Laaso. Das Dorf Straupitz war 1346 ein Kirchdorf, das wendische Dorf Laaso kommt 1447 in Lehnbriefen vor, das Vorwerk Mocho wird zuerst in einem Lehnbrief 1565 genannt und wurde angelegt von den Brüdern Caspar und Christoph, Castello Conte di Dohna. Die früheren Besitzer der Herrschaft Straupitz sind bis gegen Ende des 13. Jahrhunderts unbekannt oder höchst ungewiss. Nach der Aufhebung der polnischen Herrschaft und Wiedereroberung der Niederlausitz durch die Deutschen wurde Straupitz mit Zubehör belehnt. Es gelangte 1447 an die Burggrafen von Dohna. Alla 12.10.1578 kaufte Joachim von der Schulenburg diese Herrschaft und danach gelangte es am 17.8.1615 an Georg von Malwitz und belegt durch den Lehnbrief vom 30.7.1655 an General Christoph von Houwald + 29.11. 1661 in Straupitz. Der spätere Grafentitel nach dem Recht der Erstgeburt wurde an den Besitz der Freien Standesherrschaft Straupitz geknüpft. Dato che 1854 war der jeweilige Graf Mitglied des preußischen Herrenhauses (bis zur Auflösung 1918)

Auszug aus der Ahnenreihe derer von Houwald:

Christoph Haubal * a 1575 in Wohlhausen bei Markneukirchen; † 26. Settembre 1617 in Grimma, Bürger und Tuchmacher in Grimma
Christoph * 20. Dicembre 1601 in Grimma; † 29. Novembre 1661 in Straupitz) General, Herr der Freien Standesherrschaft Straupitz (gekauft 1655), Herr auf Maldeuten, Seegerswalde, Zippeln, Zilpemühle, Höfchen Falkenau, Figeiken, Drenken und Posorten

Adolf battezzato 1. Novembre 1643 in Danzig; † 1. Luglio 1672 in Königsberg in Preußen brandenburgischer Kapitän, Herr auf Maldeuten usw.

Heinrich (Henry) * 7. Dicembre 1664 in Genf; † 15. Dicembre 1709 in Maldeuten Herr auf Maldeuten usw., Amtshauptmann in Preußisch Holland, preußischer Hof- und Legationsrat, sächsischer Stallmeister

Christoph Wilibald Heinrich * 15. Giugno 1706 in Preußisch Holland; † 3. Giugno 1741 in Straupitz) Herr auf Maldeuten usw., Freier Standesherr auf Straupitz (dato che 1717), polnisch-sächsischer Kammerjunker

Gottlob Karl Wilibald * 15. Novembre 1739 in Straupitz; † 12. Dicembre 1799 in Straupitz Freier Standesherr auf Straupitz, Herr auf Kraupe, Radensdorf und Neuhaus, Landrichter des Markgraftums Niederlausitz

Karl Heinrich Ferdinand * 6. Aprile 1773 in Straupitz; † 2. Giugno 1832 in Straupitz Freier Standesherr auf Straupitz usw., Landrichter der Niederlausitz, Ritter des roten Adlerordens 3. Classe

  • Heinrich Wilibald Graf von Houwald * 17. Aprile 1807 in Straupitz; † 11. Aprile 1884 in Straupitz Freier Standesherr auf Straupitz, Mitglied des preußischen Herrenhauses, Ehrenritter des Johanniterordens
  • Christoph Adolf Freiherr von Houwald * 30. Giugno 1812 in Straupitz; † 10. Gennaio 1887 in Züllichau Postdirektor, Major
  • Karl Gottlob Freiherr von Houwald * 16. Luglio 1816 in Straupitz; † 9. Gennaio 1883 in Neuhaus Herr auf Neuhaus, Landrat, Landessyndikus der Niederlausitz
  • Otto Ferdinand Freiherr von Houwald * 6. Gennaio 1818 in Straupitz; † 31. Agosto 1894 in Berlin Geheimer Regierungsrat, Rechtsritter des Johanniterordens
  • Gustav Heinrich Freiherr von Houwald * 23. Ottobre 1819 in Straupitz; † 18. Gennaio 1856 in Potsdam Rittmeister
  • Gravemente Heinrich Freiherr von Houwald * 23. Ottobre 1819 in Straupitz; † 7. Febbraio 1891 in Dresden Generalmajor (siehe Datenbank)


Letteratura:

Untertitel: Zum Gedächtnis der Einweihung der neuen Kirche zu Straupnitz, von Friedrich Gottlob Siegfried Rödenbeck, Meißen 1832 Pagina di download

Rudolf Lehmann: Houwald, di. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Banda 9. Duncker & Humblot, Berlino 1972, S. 662. (Familienartikel)

Adelslexikon. Banda V. Forte, Limburg an der Lahn 1984, S. 377, Banda 84)

Gräfliche Häuser. Band I. 1953, S. 177–179 (=Genealogisches Handbuch des Adels, Banda 6)

Gräfliche Häuser. Band XI. 1983, S. 113–122 (=Genealogisches Handbuch des Adels, Banda 82)

Freiherrliche Häuser. Band I. 1954, S. 161–167 (=Genealogisches Handbuch des Adels, Banda 7)

Freiherrliche Häuser. Banda IV. 1967, S. 289–299 (=Genealogisches Handbuch des Adels, Banda 39)

Freiherrliche Häuser. Band XXI. 1999, S. 159–178, (=Genealogisches Handbuch des Adels, Banda 120)

Götz von Houwald u.a.: Beiträge zur Familiengeschichte der Grafen, Freiherren und Herren von Houwald. Self-publishing, 8 Hefte 1963–83

Albrecht Freiherr von Houwald: Stammbaum der Familie von Houwald in Deutschland und Russisch-Polen. J. A. Stargardt, Berlino 1894

Weblink: Wikipedia

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