Building and history of castles within the German-speaking region
Of admin | 20. June 2010 | Category: Digital Library, History, Cultural History | Comments OffIm Mittelalter wurde eine Burg auch häufig als “Veste, Haus oder Schloss” designated. Unter einer Burg im engeren Sinne hatte man zunächst hauptsächlich den mittelalterlichen befestigten Einzelwohnsitz eines Grundherrn zu verstehen.
Die Befestigung einer Burg war stets zugleich eine natürliche und eine künstliche. Die erstere bestand entweder darin, dass der Burgplatz höher lag als die nächste Umgebung – mit steil abfallenden Wänden, oder darin, dass sie von Wasser umgeben war….
Wie sich aus den vielen Bestandteilen eine Burganlage gestaltete, dafür waren das Baugelände nach Größe und etwaigen Nieveauunterschieden maßgebend. Für eine Höhenburg suchte sich der Bauherr einen Platz aus, der durch seine Umgebung überhöhende Lage mit steil abfallenden Rändern, in seinem ganzen Umfang schon von Natur aus gegen Erstürmung gesichert schien. Dem Ideal eines solchen Platzes kommt unter anderem der bekannte Bergkegel des “Hohentwiel bei Singen” (Baden-Wurttemberg) recht nahe.
From the contents:
Herleitung und Begriff zum Wort “Castle”
Der römische Ursprung der Burgen
Steinmetzzeichen und alte Zahlzeichen
Der Bergfried (Berchfrit, Burgfried)
Mauertürme, Schildmauern, Gräben und Tore
Ringmauern, Zinnen, Verteidigung, Belagerung und Waffen
Brunnen, Zisternen, Wasserleitungen
Versteckte Ausgänge, Gefängnisse, die Kapelle
Those:
Piper, Otto: Gesamtes Bauwesen und Geschichte der Burgen innerhalb des Deutschen Sprachgebietes, Munich: Ackermann, Theodore 1895 (Download als PDF)
Other literature:
Naeher, J. und Maurer. H: Die Alt-Badischen Burgen und Schlösser des Breisgaues : Beiträge zur Landeskunde, mit Abbildungen. Emmendingen: Verlag Albert Dölter 1896 (Download)












