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	<title>Das Thema in diesem Blog heißt Genealogie und Familienforschung &#187; admin</title>
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	<description>Angeboten werden Familiengeschichten, Stammtafeln, Lexika, Heraldik, Adel, Beiträge zur Orts- und Regionalgeschichte sowie eine Genealogische Datenbank</description>
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		<title>Wilhelm von Holleben: Beiträge zur Geschichte der Familie von Holleben</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 15:45:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitale Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Familie von Holleben Der im Jahre 1883 verstorbene Benno von Holleben hatte nach langem und eingehenden Quellenstudien ein Urkundenbuch als &#8220;Beiträge zur Geschichte der Herren von Holleben&#8221; zusammengestellt. Obiges Werk basiert auf seinen Vorarbeiten. Die Familie von Holleben gehört zu den ältesten Geschlechtern Sachsen-Thüringens. Die &#8220;Hunleves&#8221; wurden Ministerialen der mächtigen Erzbischöfe von Magdeburg und nahmen eine hohe Stellung in der Gefolgschaft dieser Kirchenfürsten ein. Als ältester nachweislicher Ahnherr ist Theodoricus de Hunleue zu erachten. Er wird 1185 genannt als Zeuge bei der Schenkung über&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/geschichte-der-familie-von-holleben.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Beiträge zur Geschichte des Hauses Neufville seit der Einwanderung der Familie nach Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 10:51:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;de Neufville&#8221; kamen als reformierte Glaubensflüchtlinge nach Frankfurt. Die Familie stammte aus der Grafschaft Artois. Im Jahre 1575 wurden Robert und Sebastian Bürger der Stadt. Zwei Jahre später verheiratete sich Sebastian (1545-1609) mit der Anna Cochx (Koch) und kam durch seinen Tuchhandel schnell zu großem Vermögen. Er war der Begründer des Frankfurter Zweiges.  Sohn Sebastian (1581-1634) erweiterte den Handel um Seide, Juwelen und Metalle und vermehrte das Vermögen beträchtlich. Die meisten Familienmitglieder waren Kaufleute, einige waren Juristen und standen als solche besonders häufig im&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/die-familie-neufville.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Pelpliner Äbte Rembowski: Unglückliche und segensreiche Zeiten 1563-1649</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 10:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abt von Pelplin]]></category>
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		<category><![CDATA[von Turski]]></category>

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		<description><![CDATA[Pelplin, einst eine berühmte Abtei, seit 1824 Residenz der Bischöfe von Culm, liegt in einem von kleinen Hügelketten umgebenen Tal, durch das sich die Ferse schlängelt, die bei Mewe in die Weichsel mündet. Bis zum Jahre 1887 gehörte Pelplin zum Kreis Pr. Stargard, seitdem ist des dem Dirschauer Kreis zugeteilt worden. Ein Abt stand an der Spitze eines Klosters; in seinen Händen lag die oberste Leitung. Er vertrat das Kloster nach aussen und vollzog im Namen desselben alle Verträge und Urkunden. Er führte ein besonderes&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/rembowski-abt-in-pelplin.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Gastbeitrag: Eine Zwangsehe Anno 1789</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 12:27:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Familiengeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Medien wird heute viel über Zwangsehen berichtet Die gab es schon, wie die folgende Begebenheit zeigt, vor gut 200 Jahren, allerdings unter anderen Vorzeichen. Im Forsthaus zu Paulinzella in Thüringen war Johann Ludolph Offeney (1726-1799) ab 1753 Zeugmeister und Revierförster. Dessen Tochter wurde am 23.7.1764 in der für Paulinzella zuständigen Kirche in Milbitz bei Rottenbach auf den Namen Louise Antonia Friederica getauft. 20 Jahre später, anno 1784, zeugte sie mit dem Jäger namens Hickmann in Unehren ein Mägdelein. Es wurde am 23.5.1785 in&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/zwangsehe-1729.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Kartei zur Leichenpredigtensammlung Minden von 1580-1740</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 19:11:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Leichenpredigten]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen muss man wirklich regelmäßig nachschauen was es Neues bei Familysearch in der Rubrik Record Collection gibt. Vor knapp einer Woche wurde dort der Mindener Index to Funeral Sermons 1580-1740 eingestellt. (Kartei zur Leichenpredigtensammlung Minden) Heute habe ich mir die Zeit genommen und mich ausgiebig mit den Einträgen beschäftigt. Zu meiner Familie habe ich zwar nichts Neues gefunden, aber eine  weitere Bestätigung zu Berufen und Sterbedaten erhalten. Die Karteikarten bieten neben ausführlichen familiären Zusammenhängen und kurzgehaltenen Eintragungen zumindest für uns alle wichtige Eckdaten, mit denen&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/leichenpredigtenkartei-minden.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Maria Sibylla Merian: Neues Blumenbuch 1675-1680</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 12:53:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kulturgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorspann des 1. Bandes steht als Einleitung geschrieben&#8230; Der &#8220;Glorwürdigste Kaiser Maximilian&#8221; sah einst auf der Reise einen alten Bauern Stämme setzen; den ließ er zu sich kommen und fragte was für Früchte er da pflanze? Der Bauer antwortete er setze Dattelbäume. Der Kaiser lachte und sprach: &#8220;Ei Bäuerlein, die Datteln tragen erst in 100 Jahren Früchte; das wirst Du nicht erleben!&#8221; Der Bauer aber antwortete: &#8220;Ja Gnädiger Herr, ich weiß es wohl; ich tue es aber Gott zu Ehren und den Nachkommen zum&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/merian-neues-blumenbuch.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Elbinger Jahrbuch : Zeitschrift der Elbinger Altertumsgesellschaft und der Städtischen Sammlungen zu Elbing</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 19:16:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ortsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Herausgegeben vom Kommissionsverlag Thomas &#38; Oppermann, Königsberg 1919-1941, Autor: Bruno Ehrlich Heft 1, Jahrgang 1919/1920 Heft 2, Jahrgang 1921/1922 Heft 3, Jahrgang 1923 Heft 4, Jahrgang 1924 Heft 5/6, Jahrgang 1927 Heft 7, Jahrgang 1928 Heft 8, Jahrgang 1929 Heft 9, Jahrgang 1931 Heft 10, Jahrgang 1932 Heft 11, Jahrgang 1933 Heft 12/13, Jahrgang 1935 Heft 14, Jahrgang 1937 Inhaltsverzeichnis der Ausgaben Heft 1, 1919 &#8211; Heft 16, 1941 &#160;]]></description>
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		<title>Die Graupenstrasse &#8211; Erlebtes und Erlittenes in Nordhausen, Buchenwald und Waldheim</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 11:37:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Zeugnis der Zeitgeschichte wurde vor Kurzem &#8220;neu aufgelegt&#8221; In dem Buch &#8220;Die Graupenstraße&#8221; schildert der Nordhäuser Werner Rathsfeld seine Verhöre im NKWD-Keller und seine siebenjährige Leidenszeit im Internierungslager Buchenwald und im Zuchthaus Waldheim. Er beschreibt anschaulich die unmenschlichen Praktiken der sowjetischen Besatzer und ihrer deutschen Helfer, aber auch die alles überwindende Kraft von Mesnchlichkeit und Liebe. Bewegend ist der Bericht seiner Frau Ursula Rathsfeld, die in dieser schweren Zeit das Überleben der Familie in Nordhausen sichern musste. Ohne die Unterstützung von Verwandten und Freunden&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/graupenstrasse.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>August Wilhelm Bernhardt von Uechtritz: Diplomatische Nachrichten adeliche Familien betreffend</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 09:32:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitale Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Diplomatische Nachrichten adeliger Familien, Inhaltsverzeichnis: Bd. 1 : v. Amelunxen, v. Anckelmann, v. Beulwitz, v. Gersdorff, v. Krohne, v. Uechtritz, v. Zezschwitz, v. Vittinghoff Bd. 2 : v. Berlepsch, v. Breitenbauch, v. Bünau, v. Dürfeld, v. Geusau, v. Loeben, v. Poellnitz, v. Rothe, v. Wilcke, v. Pfuhl Bd. 3 : v. Brandenstein, v. Braxein, v. Burgsdorff, v. Derschau, v. Einsiedel, v. Hohenthal, v. Kiesewetter, v. Salza u. Lichtenau, v. Schönberg, v. Zanthier, v. Ziegler u. Klipphausen Bd. 4 : v. Brandenstein, v. Carlowitz, v. Dallwitz,&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/diplomatische-nachrichten-adeliger-familien.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Livländer auf auswärtigen Universitäten in vergangenen Jahrhunderten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 15:39:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Urkundenbücher & Matrikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Livländer auf auswärtigen Universitäten Die vorliegenden Matrikelauszüge sind nur ein Bruchstück, da sie lediglich 9 Universitäten und nicht alle umfassen, an denen Livländer in vergangenen Jahrhunderten studiert haben. Aber es lassen sich doch immerhin auszugsweise viele wichtige Schlüsse ziehen. Aus dem Inhalt: Prag, die erste deutsche Universität 1348 &#8211; Köln: Erste Matrikel 1388-1425 &#8211; Köln: Aus der Matrikel von 1502 &#8211; Erfurt: Erste Matrikel von 1392-1492 &#8211; Rostock: Älteste Matrikel 1419-1760 &#8211; Heidelberg: 1386-1553 &#8211; Wittenberg: Matrikel von 1502-1560 und Fortsetzung bis 1565 &#8211;&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/universitatsmatrikel-von-livlandern.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Historisch-Biographisches Lexikons der Schweiz</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 12:40:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz Über viele Jahre hinweg war das Historisch-Biographische Lexikon der Schweiz (HBLS) das wichtigste Nachschlagewerk zur Geschichte der Schweiz, mit vielen biographischen Artikeln. Es wurde herausgegeben von der Allgemeinen Geschichtsforschenden Gesellschaft der Schweiz in den Jahren 1921-1934 im Verlag Victor Attinger und umfasste 7 Bände plus Supplement. Der heutige Nachfolger des HBLS ist das 13bändige Historische Lexikon der Schweiz.]]></description>
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		<title>Optimismus zum Jahreswechsel</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:25:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die nachfolgenden Worte stammen von Catharina Elisabeth Goethe, geborene Textor (1731-1808) der Mutter von Johann Wolfgang von Goethe: &#8220;Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/jahreswechsel-mit-goethe.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Frohe Weihnachten und einen gesunden Start in das Neue Jahr!</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 19:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr voller Aktivitäten belohnt durch euch als treue Leser meiner Seite geht zu Ende. Vielen Dank dafür! Ich wünsche allen ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise von Familie und Freunden und einen guten Start in ein glückliches Neues Jahr!]]></description>
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		<title>Viljandi in Estland: Das Felliner Bürgerbuch von 1728 bis 1889</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 13:20:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fellin wurden vom Ordensmeister Wilhelm von Endorpe die Stadtrechte im Jahre 1283 verliehen. Anfang des 14. Jahrhunderts gehörte Felin zur Hanse und galt als wichtiger Knotenpunkt auf der Handelsroute von und nach Russland. Im Jahre 1558 fiel die Stadt an den Zaren, 1582 geriet sie unter polnische Herrschaft und im 17. Jahrhundert hatten die Schweden das Sagen. Viljandi ist bis heute ein bedeutendes Zentrum im Süden Estlands und Hauptstadt des Landkreises Viljandimaa. Georg von Freymann: Das Felliner Bürgerbuch von 1728-1889, nach dem Original des Felliner&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/buergerbuch-viljandi.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Album Curonorum: Mitgliederverzeichniss der Curonia 1808 bis 1883</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 12:52:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die historische Kommission der Curonia hatte es sich im Jahre 1873 zur Aufgabe gemacht, ein Verzeichnis der ehemaligen Korpsburschen zusammenzustellen. Dabei wurden in diesem Album auch Personen verzeichnet, die Dorpat schon im 1. Semester 1808 wieder verlassen hatten. Insgesamt wurden im vorliegenden Album (abgesehen von den Ehrenphilistern) 1517 Personen verzeichnet. Am zahlreichsten ist die Familie Kupffer vertreten, gefolgt von den Namen von Behr, von Hahn, von Boetticher, von Sacken, Tiling, Bernewitz, Adolphi, Kleinenberg, Lieven, Lundberg, von Kleist, von Grot und Seraphim, Baron Heyking, Graf Keyserling,&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/album-curonorum.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Urkundenbücher der Familie von Krosigk (aus dem Winkel)</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 17:49:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zur Geschichte der Familie von Krosigk: Die Familie ist fränkischen Ursprungs, wie auch im Sachsenspiegel erwähnt, die mit Karl dem Großen nach Sachsen kam. Die Stammreihe beginnt mit Dedo I., urkundlich erwähnt 1103. Die Familie hat Burg und Besitzungen am Petersberg nördlich von Halle, die noch heute den Namen der Familie führen. Sie wurden jedoch schon Mitte des 13. Jhs. an den Erzbischof von Magdeburg verkauft. Mit Dietrich v. Krosigk und Konrad v. Krosigk stellte die Familie von 1180-1193 bzw. 1201-1209 2 Bischöfe von Halberstadt&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/urkundenbuch-der-von-krosigk.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Luthers Seitenverwandte: Eine Ergänzung zum Luther Nachkommenbuch</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 19:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Familiengeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Luthers Seitenverwandte: Es ist Otto Sartorius (1864-1947) dem Theologen und Genealogen  zu verdanken, dass es diese Veröffentlichung gibt, denn er stammte selbst von Martin Luther ab und widmete sich ausgiebig der Erforschung von Luthers Nachkommen. Es war ebenfalls Sartorius der die Lutheriden-Vereinigung gründete. Seine Werke sind die Grundlage für die Luther-Forschung. Zu diesen Seitenverwandten gehört unter anderem auch der Zweig des Pfarrers zu Glienick, Hermann Liesegang * 28.9.1865 in Perleberg geboren und dessen Gattin Marie Elisabeth Prasser * 29.7.1869 in Elberfeld. Ich bin sehr interessiert&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/luthers-seitenverwandte.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Wilhelm Gottlieb Soldan: Geschichte der Hexenprozesse</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 09:07:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kulturgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Landesgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wilhelm Soldan (1803-1869) stammte aus einer hessischen Gelehrtenfamilie war Gymnasiallehrer an dem herzogl. Gymnasium in Gießen, an dem er bis kurz vor seinem Tode wirkte. Neben seiner amtlichen Tätigkeit widmete er sich mit großem Eifer und Erfolge geschichtlichen Studien, deren Ergebnisse er in einer Anzahl hervorragenderer Werke veröffentlichte. Am bekanntesten ist seine „Geschichte der Hexenprocesse“, die sich noch heute, fast ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung, allgemeinen Ansehens unter den Gelehrten erfreut. (1. Auflage Stuttgart 1843. Eine zweite Auflage wurde nach Soldan’s Tode von dessen&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/geschichte-der-hexenprozesse.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Beitrag zur Familienchronik des Geschlechtes Bünsow unter sechs Jahrhunderten</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Familiengeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Greifswaldische Zweig des Geschlechts Bünsow: Beginnend mit Johannes und Caspar (Jaspar Bünsow, Erläuterungen zur Bünsow-Stiftung, den Grabsteinen der Familie Bünsow in den Greifswalder Kirchen, Geschichtliches zu den Gütern Bugewitz und Heidemühl. Die recht angesehene Patrizier-Familie Bünsow ist vermutlich von Groß Bünsow bei Anklam eingewandert und war schon 1306 in Greifswald wohnhaft und seit 1312 durch 16 Mitglieder im Rat vertreten. In einer Urkunde aus dem jahr 1421 wird ein Arndt Bünsow als Ratsherr in Usedom erwähnt und auch in Stralsund gehörte die Familie mehrere&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/das-geschlecht-buensow-greifswald.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Historische Nachrichten der adligen Güter in Schleswig Holstein</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:05:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ortsgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Historische Nachrichten von dem adligen Gut Oestergaard (Cod. ms. SH 361) in Steinberg Historische Nachrichten von dem adligen Gut Rundtoft (Cod. ms. SH 365) mit Abschriften von Dokumenten aus dem Rundtofter Archiv Historische Nachrichten von dem adligen Gut Unewatt (Cod. ms. SH 373) Historische Nachrichten von dem adligen Gut Nørgaard (MSSH 358) Historische Nachrichten von dem adligen Gut Grünholz (MSSH 353) Historische Nachrichten von dem adeligen Gut Freyenwillen oder Langballiggaard (Cod. ms. SH 350) 1433 von Herzog Alff seinem Diener Lange Nissen gegeben]]></description>
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