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Adlige und Geistliche Rambows

Albert von Rambow (Rambovius, Rambau, Rembovius, später Rembowski genannt) wurde zum Pfarrer für Seehesten (Ksp im Regierungsbezirk Gumbinnen) berufen und starb dort nach 36 Jahren, sein Nachfolger=Kaplan Jakob Schulzki von Rastenburg.

Albert, * um 1530 + 18.11.1590, heiratet nach 1553 Catharine, die als “Fremdling” im Lande bezeichnet wird, ohne Verwandte. Es folgen sechs Jahre Studium, an der Albertina. Während seiner Studienzeit wohnte er bei einer Anna Hoppener auf dem Löbenicht. Vielfach ist geschrieben worden, er stamme aus dem “Neidenburgischen”, was nicht nachprüfbar ist, sein Name taucht dort nirgends auf. Vielleicht weilte er dort vorübergehend und galt somit als Neidenburger?

Ich bringe ihn im Moment in Verbindung mit dem Sedliner Zweig der Familie Rembow. Ein “N” (vermutlich Nicolaus, denn das macht Sinn) von Rembow erhält 1543 und 1551 von Bischof Paul Speratus von Pomesanien, mit Regierungssitz in Marienwerder, das adelige Gut (bischöfliches Tischgut) 1543 wüst. Sedlienen (Czadil) südlich Marienwerder (siehe weiter unten)

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Albert hatte 6 Jahre studiert, brach also 1553/54 das Studium ab. Als Johann Wigand, der zweite Nachfolger von Speratus, eine seiner großen Visitationsreisen durch das Bistum machte, war er 1583 in Seehesten. Wenn es nun im Visitationsrezeß heißt, Albert wäre “im Namen F.D. zu Preußen anhero berufen”, sagt das nicht etwa, der Herzog habe ihn selbst vociert, sondern entspricht nur der Vorschrift der Kirchenordnung bei der Neubesetzung einer Pfarrstelle, die nicht einen privaten Patron hat, sondern herzöglichen Patronats ist. Wichtiger ist, dass zugleich gesagt wird, dass Herr Johann Aurifaber den jungen Albert ordiniert hat.

Der Bischofsstuhl in Marienwerder war nach dem Tod von Speratus lange frei. Man erwog, überhaupt die Verwaltung der Bistümer zu ändern. In diesem Zusammenhang ist es zu sehen, wenn inzwischen eine Konsistorial-Verfassung eingeführt war. Aurifaber war Präsident des Samländischen Konsistoriums und als solcher wohl auch für das im Umbruch befindliche Pomesanien zuständig. So erhielt er die Weisung, Albert zu ordinieren. Wann das geschah, ist nicht genau zu ermitteln.

Aurifaber war Breslauer und ein Bruder des Leibarztes des Herzogs. Albert auf jeden Fall gehörte zu den ersten jungen Geistlichen, die der Präsident ordinierte. Im Mai 1567 wird er feierlich anerkannt. ” repetito corporis doctrinae”. Es gab immerhin 86 Theologen, Bischöfe, Professoren, Superintendenten, Pfarrer,  Kapläne, die an diesem Tag zusammen kamen. (Wernicke, Kreis Marienwerder, Sonderschrift des Vereins für FF in Ost-u. Westpreussen, Nr. 42 S. 161 u.f., Maße, S.3, sowie in Nr. 33, S. 23) Albert war vorübergehend bei um 1550 neu angesiedelten Verwandten auf Gut Sedlinen bei Marienwerder Denkbar wäre es, dass Albert ein Bruder des Nicolaus von Rembow war.

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Fest steht, dass Speratus, der bereits 1551 stirbt,  Albert sehr gut kennt, denn die beiden begegnen sich noch häufiger. Wofür steht das “N”?  Es kann fast nicht anders sein, als dass es für Nicolaus steht. Es heißt dass Georg von Rembow-Szadlinsky das Gut Sedlinen ( Czadil ) im Jahre 1572 von seinem Vater übernimmt (siehe  APG S. 83) und am 24.1.1619 dort stirbt. (Epitaph im Dom Marienwerder) und es heißt weiter: Nicolaus erhält 1543 und 1551 von Bischof Paul Speratus von Pomesanien, mit Regierungssitz in Marienwerder, das adelige Gut (bischöfliches  Tischgut) 1543 wüst. Sedlienen (Szadil) südlich Marienwerder mit 30 Hufen –  509,40 ha , 30 kulmische Morgen zu je 0,56 ha.

Lt. Kirchenvisitationsbericht  1543 zahlen die Rospitzer 14 Mark Martinizins( Nutzungszins) für das wüst  liegende Gut (Wernicke, Kreis Marienwerder, Sonderschrift des Vereins für FF  in Ost-u. Westpreussen, Nr. 42 S. 161 u.f., Maße, S.3, sowie in Nr. 33, S. 23) Nicolaus war verheiratet mit einer Dorothea von Zehmen. Interessant ist hier die Tochter Ursula, die den Landrichter in Dirschau Fabian II. von Bistram heiratet und auch zu einem anderen Zeitpunkt gibt es noch eine Eheverbindung Rembowski und Bistram, wie die zuletzt gezeigte Stammtafel beweist (Seite 509 im Genealogischen Handbuch der baltischen Ritterschaften, Teil 3: Kurland)

Wappen des Uradelsgeschlechts Rambow

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Über das Gut Sedlinen ist gemäß Pommesanischem Urkundenbuch zu berichten: In der Urkunde vom Jahre 1383 über Leistenau wird unter den Zeugen Mathis von der Zadil aufgeführt; derselbe kommt schon in einer Urkunde von 1379 vor. Zadil=Sedlinen und hierunter ist wohl Leistenau zu verstehen. Herzog Albrecht erteilt den Freien von Ziganen=Sedlinen eine neue Handfeste über 80 Hufen zu Magdeburgischen beider Kinder Rechten. So geschehen am 21.3.1539. Am 17.2.1550 erteilte Herzog Albrecht dem Felix Zasin (Tzaschen, Czasen, Czasin, Czaschin, Ziganen, Zigahnen, Czyan, Cziganen) eine Handfeste über das Gut Zedelen= Sedlinen (früher Dietmarsdorf) von 13 Hufen zu Lehnrechten. Im Jahre 1558 erteilte Herzog Albrecht eine neue Verschreibung über Sedlinen von 20 Hufen zu Lehnrecht nebst Grenzbeschreibung. Im Urkundenbuch wird auch von einer Tochter berichtet, leider ist diese unauffindbar bisher. War das Gut wohlmöglich durch Heirat mit der Rembow Tochter in den Besitz derer v. d. Groeben gelangt? Dieses Gut Sedlinen war durch Erbrecht auf  Hans Georg von der Groeben gediehen und als dieser als letzter Lehnsträger 1662 gestorben, war es als caduc an die Herrschaft gefallen. Unterm 29. November 1662 hat es der Kurfürst Friedrich Wilhelm dem Hofrichter Albrecht von Ostau zu Magdeburgischen Rechten und beider Kinder mit den Gerichten groß und klein, Straßengerichte ausgenommen, verliehen.

Familienverflechtung Rembow mit den von Bistram, Glinski, von Müllenheim und von Kunheim

Herb Slepowron
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Als Schwester kommt sie, wenn überhaupt nur bei Fabian I. in Betracht, da er den Namenszusatz Zajaczkowski führt, wie in der Stammtafel der Wallenrodtschen Bibel in Königsberg als “mit Sicherheit” genannten Schwester von Zajaczkowski oo Nicol von Rembow benannt ist.

Nicol genannt als Steuerzahler in Klein-Tamer in Dirschau und als Starost von Neustadt ist nicht konkret nachweisbar.

Dieses Paar sind die Großeltern des Christoph v. Bistram, nach der von seinem Sohn Gotthard 1620 vor der Ritterbank vorgelegten Ahnentafel und der auf ihr beruhenden gedruckten Stammtafel von Reimbts 1768. In einer Urkunde des Königs Sigismund v. Polen vom 20.5.1620 und den Urkunden von 1593 und 1607 für die Erben des + Christopherus Bistramb.

Offen bleibt zunächst auch, wer wohl der Vater von Michael v. Rembow gewesen ist (1740-1818) welcher drei Kinder aus 1. Ehe mit Luise Charlotte v. Reibnitz hatte und in 2. Ehe verheiratet war mit Sophia Wilhelmine Barbara v. Müllenheim,

Sie wiederum in erster Ehe verheiratet 15.9.1756 mit Otto Ludwig von Kunheim (Kuenheim) aus dieser Ehe stammt der preußische Major Erhard Wilhelm von Kunheim (1772-1849)

Kommen wir noch einmal kurz zurück zu Albert Rembovius

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Albert hinterließ 5 Kinder, eine Tochter und vier Söhne. Tochter Dorothea heiratet Sigismund v. Glinski. (Es handelt sich offenbar wie bei Rembau/Rembow um eine ursprünglich adlige  Familie, die dann aber nicht weiter Wert darauf legte, den Adel wieder  aufzunehmen)

Die Schreibweise des Namens variiert in ungewohnter Weise: Glinca (Universitätsmatrikel 1548 – Paul Glinca, Polonus genannt) 1553 Andreas Glinzki Polonus. 1559 Ambrosius Glinski, Borussus 1561. Georg Glinsky, Nobilis aus Graudenz. Das Adelsarchiv in Königsburg nennt die Familie nicht. Der Vater und auch Sigismund haben wohl nicht in Königsburg studiert.  Er hat im gleichen Jahr wie Albert Land verschrieben bekommen  und zwar 6 Schulzenhufen im Montauschen Wald, dazu hatte er Hilfe bei der Besetzung eines neu anzulegenen Dorfes zu leisten. Das Dorf hieß zunächst “Popowen=Popendorf” bald aber Pfaffendorf. Sigismund dürfte für die Zeit zwischen 1535-1565 als Pfarrer in Bialla gesehen werden (30 Jahre im Amt) Sigismund kam nach Arys, in dem Jahr, als Pfaffendorf gegründet wurde. Von Arys aus reiste er nach Königsberg, aber ein Sohn ist mindestens in Arys geboren. Von ca. 1573 lebte er mit seiner Familie in Sensburg, vermutlich wegen der Nähe zu Seehesten. Bei der Huldigung im Jahre 1578 ist er als Schulz von Pfaffendorf verzeichnet, wie auch bei seinem Sohn Sigismund II. im Jahre 1616 als Geburtsort, mindestens aber als Heimatort genannt ist.

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Enkel Leonardus II. +1649 ist Abt in Pelplin wie zuvor sein Onkel Leonardus I. dieser wird bezeichnet als “magnificus Generosus” (über ihn will ich zu einen späteren Zeitpunkt separat berichten) Enkel Adrian wird genannt 1601 als “Sekretarz Królewski; Dyplomata” Leonhardus II. ist geboren als “Turski” im Jahre 1585

(Quelle: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas Von Osteuropa-Institut München, Published: München, Isar Verlag, 1953- ; Wiesbaden : F. Steiner Verlag, 1976, Wielka Legacja Wojciecha Miaskowskiego Do Turcji W 1640 R. Von Wojciech Miaskowski, Adam Przybos)

Sohn Emanuel wird ebenfalls Pfarrer in Sehesten, er stirbt 1602 an der Pest. 1589 zieht Emmanuel in die Widdem, wo er gut ein Dutzend Jahre gelebt hat. Es ist sicher, dass Emmanuel mindestens eine Tochter hatte. (Immatrikulation im Wintersemester 1590)

Er wohl keine leichte Arbeit, da die Pfarrer aus mancherlei Gründen häufig wechselten. – Sigismund Glinski I. den Johann Schenckenberg als Nachfolger hatte, der kaum ein Jahrzehnt durchhielt. Ihm folgte Christoph Pambius. (Er scheint schon nicht mehr jung gewesen zu  sein, 1589 wird von ihm als einen alten Pfarrer gesprochen.) Und er muss wegen häuslicher Schwierigkeiten fortgehen an den Rhein. Da ist er noch viele Jahre  gewesen. Über seinem Leben lagen Schatte, denn seine Frau war in einer Giftmordsache verdächtigt. Es handelte sich um den rätselhaften Tod eines Andreas Ribetzki. Eine zweite Frau war in dieser Sache bereits wegen Zauberei  belangt, aber wie es so ist: Frau Pambius wurde nun noch ein zweiter Giftmordversuch angehängt. Es ist sicher, dass derlei Dinge die Arbeit des Pfarrers Pambius erheblich belastete.

 

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Albert II. (von) Rembowski wird 1612 als Schulz von Seehesten gehuldigt , 1610 wurde Albert in Königsberg immatrikuliert. 1616 werden die Söhne Stefan und Andreas bei der  Universität eingetragen. Über diese drei jungen Akademiker ist so wenig bekannt wie über ihre Väter. Aber die Familie sitzt immer noch in Seehesten oder in der Nachbarschaft. In einer Amtsrechnung wird für etwa 1665 ein Hans mit einer älteren Handfeste über Besitz in dem nahen Weissenburg erwähnt. 1680 wird wieder ein Andreas aus Seehesten immatrikuliert und am 29.6.1697 Johann Heinrich, als dessen Heimatort ausdrücklich Seehesten genannt wird.  Andreas dürfte als Sohn des Albert III. angesehen werden. Über ihn ist lediglich bekannt, dass er Secreatarius des Königs August II. von Polen war. Andreas hatte zwei Söhne, der Erstgeborene war Johann Heinrich, der zweite Sohn hieß Johann Bernhard.

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Johann Heinrich ist 1716-1742 Pfarrer in Niederzehren, nicht weit von Marienwerder. heiratet Jungfrau Maria Charlotta, sehl. Herrn Johann Friedrich Knollen, Wildnüßbereiter.  Johann Heinrich wurde immatrikuliert in Königsberg 29.6.1697 als Stipendiat, war vor 1712 Rektor der Schule in Garnsee und wurde vom Erzpriester D. Pauli in Saalfeld/Ostpr. am 29.10.1716 zum Pfarrer in Niederzehren ordiniert und im Dom 22  p.Trin. vom Erzpriester Werner aus Marienwerder dort introduziert lt. Altpreuß. ev. Pfarrerbuch (Über seine Herkunft wird in den Matrikeln angegeben: Rembowski, Joh. Heinrich, Seehesten, Prussia, stip) Tochter Maria Charlotte heiratet in die Familie Wendt ein. Ihr Ehemann ist Georg Matthias, Gutspächter in Oschen und Hochzehren.

Johann Bernhard ehelichte Eva Christina Walthers am 15.2.1719, Tochter des Dr. der Rechte im Breslauischen Schöppenstuhl Johann Anton Wilhelm, Ober-Rats-Secretarius. 1719 Promotion an der Univ. Halle; Jurist. 1731 Ernennung durch die Kaiserliche Majestät zum Ober-Amts-Advocaten und 1734 zum Landes-Advocaten. (Literatur: Matrikel der Martin-Luther-universität, Halle-Wittenberg, von Fritz Juntke – 1960, Seite 353)

Mit Sicherheit dürfen wir annehmen, dass Albert III. sein Großvater war. Wir erinnern uns…zu jener Zeit immatrikulierten 1610  Albert III, 1616 sind es Stefan und Andreas die sich in der Universität eintragen. All drei sind als Söhne des Albert II. anzusehen. In einer Amtsrechnung wird etwa 1665 ein Haus Rembowski mit einer älteren Handfeste über Besitz in dem nahen Weissenburg erwähnt. 1680 immatrikuliert wieder ein Andreas aus Seehesten. So schließt sich der Kreis der Familie, die ja in Sedlinen ihren Ausgang nahm. (Literatur: Zedler; Bad 31, Seite 282 und Altpreußische Geschlechterkunde, Blätter des Vereins fur Familienforschung in Ost- und Westpreußen, 29. Jahrgang, Band 12,  Seite 1-484)

Auszug der Quellen zur Familie Rembow, Rambau, Rembowski

  1. Schreiben an Königl. Preuß. Heroldsamt Berlin 14.12.1903, Sterbeurkunde Thorn 10.12.1903 , Taufschein Ludovica Clementina Tochter von Johann Nepomuk 13.11.1816 in Langggarten, getauft 26.11. in der königlichen Kapelle getauft.
  2. Preußischer Paß für den studierenden der Philosophie Nepomuk von Rembowski gebürtig aus Krotoshin, wohnhaft zu Bonn, 20 Jahre alt am 30.7.1841.
  3. Immatrikulation. Nepomuk v. Rembowski 29.11.1841 Heidelberg
  4. Militär-Papiere des Valerian v. Rembowski, sowie Taufschein und Totenschein, Patent für den Unteroffizier, Berlin 15.9.1825, Patent als Leutnant der Kavallerie, Berlin 12.4.1826
  5. Patent Rittmeister im Rgt.19 Wladislaw v. Rembowsi, Berlin, 16.8.1866
  6. Bestallung als Präsident der Landgerichte zu Krotoshin für den Gutsbesitzer Stanislaus v. Rembowski auf Wyganow Berlin 8.8.1818
  7. Taufschein Wyganow des Valerian v. Rembowski, Sohn des Stansilaus und Eleonore
  8. Taufschein 15.5.1820 geborene Emilie zu Koschin
  9. Fragebogen zum Nachweis der Abstammung v. Rembowski Slepowron.
  10. Schreiben an das Königl Preuß. Heroldsamt Berlin vom 15.1.1904 mit Totenschein als Anlage zum Nachweis über die Herkunft des Joseph v. Rembowski
  11. Schreiben vom Königl. Staatsarchiv, Posen 3.2.1904 Auskunft aus den Huldigunsakten. Hier genannt sind: 1815 Klemens zu Slaboszervo, Stanislaus zu Wyganow, dessen Vater Clemens, 1823 Stanislauf, Präsident der Landgerichte zu Krotoschin, Valerian, Wladislaus, Johann Nepomuk, 1824 Bonaventura , 1823 Albert und Sohn Johann.
  12. Abschrift des Pfarramtes in Koschin zur Herkunft der Emilie * 15.5.1820
  13. Schreiben vom Preuß. Heroldsamt Berlin 31.3.1920, demnach darf die Familie das Adelsprädikat benutzen, weil sie zur Zeit des Inkrafttretens der Reichsverfassung noch Deutsche waren., gemäß Art. 109 der Reichsverfassung .
  14. Schreiben Königl. Staatsarchiv, Danzig 16.12.1903, darin: Kasimir, Landrichter oo 1709 Constantian, Tochter des + Remigian von Bystram , Sohn Ignatius oo Theresia v. Prussak, drei Kinder: Jacob, Josef und Marianne Jacob 1806 für tot erklärt., Josef stirbt 1769 ohne Kinder und Marianne heiratet von Jasinski, Josef, Ökonom zu Dembitz.
  15. Stammtafeln, zum Teil leider unleserlich
  16. Wappenbeschreibungen Rambow, Rembow und Rembowski

 

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