Aus dem Nachlass des Freiherrn Achatz Ferdinand von der Asseburg

Denkwürdigkeiten des Achatz Ferdinand von der Asseburg (1721-1797) Erbherr auf Falkenstein und Meisdorf. Russisch kaiserlicher Geheimer Rath und bevollmächtigter Minister am Reichtage zu Regensburg, Ritter des Ordens des heiligen des heiligen Alexander-Newsky und des Danebrogaus den in dessen Nachlass gefundenen handschriftlichen Papieren

mit aus führlichen Angaben über das Asseburgische Geschlecht seit dem 13. Secolo, eine Klarstellung darüber, dass es in älteren Zeiten keine Grafen von der Asseburg gab, auch dass die von Asseburg und die von Hagen keinen gemeinschaftlichen Ursprung hatten. Eine Widerlegung der Sage, nach der Sophie von der Asseburg in Magdeburg lebendig begraben worden sei und es gibt ein Verzeichnis aller Mitglieder der Familie die im Krieg geblieben sind, sowie einen Nachtrag von drei genealogischen Tabellen.

Quelle:

Bearbeitet von einem ehemals im diplomatischen Anstellungen verwendeten Staatsmanne; Mit Einem Vorwort von K. A. Varnhagen von Ense, Casa editrice: Nicolaische Buchhandlung, Berlino 1842 (Scarica) nella Biblioteca di Stato russa

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