Archiv für März 2013

Wilhelm von Holleben: Beiträge zur Geschichte der Familie von Holleben

Wappen-Holleben

Die Familie von Holleben Der im Jahre 1883 verstorbene Benno von Holleben hatte nach langem und eingehenden Quellenstudien ein Urkundenbuch als “Beiträge zur Geschichte der Herren von Holleben” zusammengestellt. Obiges Werk basiert auf seinen Vorarbeiten.



Beiträge zur Geschichte des Hauses Neufville seit der Einwanderung der Familie nach Deutschland

Wappen-Neufville-Mumm

[gn_heading style="1"]Beiträge zur Geschichte des Hauses Neufville[/gn_heading] Die “de Neufville” kamen als reformierte Glaubensflüchtlinge nach Frankfurt. Die Familie stammte aus der Grafschaft Artois. Im Jahre 1575 wurden Robert und Sebastian Bürger der Stadt. Zwei Jahre später verheiratete sich Sebastian (1545-1609) mit der Anna Cochx (Koch) und kam durch seinen Tuchhandel schnell zu großem Vermögen. Er war der Begründer des Frankfurter Zweiges. Sohn Sebastian (1581-1634) erweiterte den Handel um Seide, Juwelen und Metalle und vermehrte das Vermögen beträchtlich.



Die Pelpliner Äbte Rembowski: Unglückliche und segensreiche Zeiten 1563-1649

Pelplin-Kloster

Pelplin, einst eine berühmte Abtei, seit 1824 Residenz der Bischöfe von Culm, liegt in einem von kleinen Hügelketten umgebenen Tal, durch das sich die Ferse schlängelt, die bei Mewe in die Weichsel mündet. Bis zum Jahre 1887 gehörte Pelplin zum Kreis Pr. Stargard, seitdem ist des dem Dirschauer Kreis zugeteilt worden. Ein Abt stand an der Spitze eines Klosters; in seinen Händen lag die oberste Leitung. Er vertrat das Kloster nach aussen und vollzog im Namen desselben alle Verträge und Urkunden. Er führte ein besonderes  [...]