Archiv für Juli 2010

Genteam.at – Fundgrube mit bereits insgesamt 1,5 Millionen Datensätzen

Genteam

Gerhard Öhlinger Wien von den Salzburger Nachrichten berichtet: Tragödien und Trauer, der Schmerz der Hinterbliebenen: Nur wenige Zeilen Platz bleiben auf Sterbebildern für die Bilanz eines ganzen Lebens, und sie lassen nur erahnen, welche Schicksale dahinterstecken. Für Menschen, die ihre Familiengeschichte erforschen wollen, sind die Daten oft eine wertvolle Hilfe. Fast 13.000 Sterbebilder von Opfern der beiden Weltkriege sind nun im Internet abrufbar und können nach Namen durchsucht werden. Treibende Kraft hinter der Seite von „Gen-Team“ ist Felix Gundacker, Österreichs einziger Berufs-Ahnenforscher. Die Sterbebilder sind  [...]



Die Familienchronik der aus Niedersachsen stammenden Bacmeister

Wappen-Bacmeister

Die Bacmeister treten zuerst in der Uralten Kaiserstadt Goslar in einer Urkunde vom 2. Juli 1284 auf, in welcher das Goslarer Dom-Kapitel dem Johan Bacmester dem Dietert und Johan Heidenreich nebst Familien die untere Mühle an der Gose verpachtete. Man könnte hieraus schließen, dass Johan Bacmester ein Müller gewesen ist, was bei späterer Prüfung der Verhätlnisse unwahrscheinlich wird. Die Bacmeister waren in Goslar angesessene Bürger die Land und Geldlehne besaßen und zu einer der vornehmsten und einflussreichsten Gilden, nämlich der der Münzer gehörten. Deren Vorsteher  [...]



Urkundliche Geschichte der Tettauschen Familie in den Zweigen Tettau und Kinsky

Tettau-Wappen

Der Ursprung der Familie ist in Böhmen zu suchen, andere Gründe sprechen für seinen Ursprung in Deutschland, wo dieselbe bereits im 9. Jahrhundert dem Adel oder Ritterstand angehört haben soll, wenn auch in einem unter der Lehnsoberherrlichkeit des Königs von Böhmen stehenden Landstrich, wahrscheinlich der Oberlausitz oder dem sächsischen Osterlande. Gewiss ist, dass die Familie hier schon im Anfang des 13. Jahrhunderts heimisch gewesen ist. Ungefähr um die Mitte des 14. Jahrhunderts haben sie sich  nach Mähren ausgebreitet. Sie verließen das Land aber bald wieder  [...]



Würzburger Totenzettel

Totenzettel-Limbach

Die knapp 5.000 Totenzettel erschließen der Forschung zahlreiche Daten zum Leben und Sterben Würzburger Bürger. Sie verkörpern für die Zeit von 1672 bis 1914 eine einzigartige personengeschichtliche Quelle. Häufig mit sepulkraler Grafik geschmückt, sind sie ein beeindruckendes Zeugnis des Totengedenkens in vergangener Zeit. Aufgenommen von Peter Kolb. Gesucht werden kann nach Name oder Todesdaten. Webseite: Universitätsbibliothek Würzburg



Urkundliche Geschichte der Familie von Pentz

Stammtafel-Pentz

Der fürstliche Rat und Vogt zu Schwerin, Joachim von Pentz hat zwei Söhne hinterlassen: Ulrich und Helmold. Von jenen stammt die Linie Scharbow ab, von diesem die Linie Raguth. Anfänglich saßen Ulrichs Nachkommen zu Raguth, das sie erst um 1533 gegen Scharbow tauschten. Ulrich hatte soviel bekannt ist nur einen Sohn mit Namen Claus. Der Lebenslauf des jüngeren Claus lässt sich ziemlich genau verfolgen. Zuerst erscheint er im Jahre 1490 zusammen mit seiner Mutter Katharina. Sein Vater war damals nicht mehr am leben und er  [...]