Archive for June 2010

Neindorf og familien Löhneysen, og noen gamle nyheter om Fährmühle

Südlich von Wolfenbüttel liegt das Dörfchen Neindorf. Zu den ältesten Zeiten hieß es Nienthorpe, später Neyentorpe, Neuendorff, Newendorff, etc.. Die Zeit seiner Entstehung liegt sehr wahrscheinlich weit zurück, jedenfalls in der vorchristlichen Zeit. Die erste geschichtliche Kunde stammt aus dem Jahre 826. Um diese Zeit schenkt ein Graf Thuring seine Güter dem KlosterCorvey”. I 1281 verleiht Herzog Heinrich dem Kloster Marienburg die Advokatie über Niendorpe und andere Ortschaften, welche früher die Grafen von Blankenburg zu Lehen und die Herren von Alvensleben besessen hatten.



Chronik der Stadt und des Fürstenthums Blankenburg, der Grafschaft Regenstein und der Klöster Michaelstein und Walkenried

Fra innholdet: Die Urbewohner dieser Region, die Hermannschlacht, Spuren der Doringer, die Grafen von Regenstein, Beschreibung Harzgau, Herzog Heinrich von Sachsen, Graf Hans von Blankenburg, Tod des Kaisers Heinrich III., der Hütten- und Bergbau im Harzgau, genealogische Tabelle der Grafen von Blankenburg. Geschichte des Graf Albert von Regenstein und Dietrich von Wernigerode, das Jahrhundert der Raubzüge, Genealogie der Grafen von Reinstein, sowie die Bauernkriege im Harz.



Die Hoheit des Teutschen Reichsadels

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Dreibändiges Werk mit einer Vielzahl von Ahnenproben von Damian Hatard. Die Adelsprobe (auch Ahnenprobe) ist ein urkundlicher Nachweis der adligen Abstammung eines Geschlechts oder einer Person. Der erste wesentliche Ahnenbeweis war vom 12. Jahrhundert an der der Turnierfähigkeit; er wurde vom Nachweis der Abstammung von vier ritterbürtigen Ahnen und der Legung einer Wappenprobe abhängig gemacht. Später wurden bestimmte Funktionen dem Adel vorbehalten, so in Ritterorden, Domkapiteln und Stiften (Stiftfähigkeit), Orden und Stiften für adelige Damen, Hofwürden (fra. B. Kämmererwürde, Hofzutritt) und die Landtagsfähigkeit in der Klasse  [...]



Die dänisch-deutsche Verwicklung nach ihren Enstehungsgründen und ihrem Verlaufe dargestellt

Die dänisch-deutsche Verwicklung nach ihren Enstehungsgründen und ihrem Verlaufe dargestellt, nebst einer genealogischen Beleuchtung der dänischen Erbfolgefrage. ( Mit 7 genealogischen Tafeln)



Studien zum genealogischen Wissen im Mittelalter

Zunächst und vor allem präsentieren Genealogien Antworten auf die Fragen nach der Stellung des einzelnen innerhalb der Gemeinschaft, denn besonders in sogenannten traditionalen Gesellschaften ist die Identität des einzelnen in ganz erheblichem Maße durch sein Wissen um seine Eltern und Vorfahren, durch seine Einbindung in Familie und Verwandtschaft bestimmt: Wie der Name garantiert seine Herkunft die Unverwechselbarkeit des Menschen. Qua Genealogie lässt sich die Vielheit der Welt und des Daseins über die Vorstellung einer Kette von Zeugungen auf die Einheit eines in aller Regel göttlich  [...]